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Training Triathlon.de
24. März 2017 von Nora Reim

Nora Reim frei"Laufen kann doch jeder", könnte man meinen. Wie es nicht geht, zeigt euch triathlon.de mit den zehn größten Fehlern beim Lauftraining. Selbstverständlich geben wir euch anschließend Tipps, wie ihr es besser machen könnt.


12. März 2017 von Christine Waitz

Ingo Kutsche - www.sportfotografie.biz/freiTriathleten sind Einzelkämpfer. Nicht nur im Rennen fahren sie auf sich alleine gestellt. Auch ihre Trainingskilometer absolvieren sie häufig für sich. An das Fahren in der Gruppe sind sie meist nicht gewöhnt. Ein nicht ganz ungefährlicher Faktor, wenn es dann doch einmal im Pulk auf die Straße geht. Wir haben die wichtigsten Verhaltensregeln für euch.


9. März 2017 von Nicole Luzar

triathlon.deEgal wohin man schaut, Triathleten trainieren das Radfahren am liebsten auf der Landstraße, um dort Kilometer zu spulen. Aber um gut und erfolgreich auf dem Rad unterwegs zu sein, sind noch andere Fähigkeiten wichtig. Dazu gehören das schnelle Reagieren in Gefahrensituationen, ein kontrolliertes Bremsen, eine gute Kurventechnik, sicheres Bergabfahren und das Fahren in der Gruppe. Die Grundlage für all diese Fähigkeiten bildet ein geschultes Gleichgewicht. Außerdem bringt Gleichgewichtstraining Abwechslung ins übliche Radtraining und verbessert langfristig eure Fahrttechnik.


8. März 2017 von Arne Bentin

Thomas Wenning freiTraining, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen stellt eine besondere Herausforderung dar. Manchmal gilt es einfach kreativ zu werden und Trainingseinheiten in den Alltag zu integrieren. Zum Beispiel den Weg zur Arbeit mit dem Rad zu bewältigen. Doch wie kann man diese Strecke effektiv nutzen? Wir geben Tipps.


Kategorie: Radfahren2, Training
7. März 2017 von Christine Waitz

triathlon.de freiRadfahren kann jeder. Jeder kann sich auf ein Rad setzen und ein wenig durch die Gegend fahren. Aber Radfahren und spezifisches Radtraining für Triathleten unterscheiden sich deutlich. Was die Unterschiede zwischen "Radfahren" und "Radfahren für Triathleten" sind, welche Fehler man machen kann und wie ihr euer individuelles Radtraining optimiert, wollen wir euch im folgenden Artikel zeigen.


6. März 2017 von Christine Waitz

Lukas Bartl, frei"Endlich!", tönt es in Sportlerkreisen. Endlich kann man das heißgeliebte Straßenrad wieder dort zum Training nutzen, wo es hingehört – auf der Straße. Die stundenlangen Rolleneinheiten werden nun wieder deutlich weniger und manch einer macht sogar schon richtig Kilometer im Trainingslager. Zeit für eine Themenwoche rund um das Radtraining.


22. Februar 2017 von Philipp Peter

Foto:Christine Waitz, freiIn den vergangenen Trainingswochen haben viele bereits die ersten Grundsteine ihres individuellen Formaufbaus gelegt und die Wettkampfsaison rückt so langsam in greifbare Nähe. Die Trainingsinhalte werden nun nach und nach immer spezifischer, das heißt Schwimmen, Radfahren und Laufen rücken in den Fokus und die Trainingsumfänge und -intensitäten werden nach und nach erhöht. In Formaufbau mit Formkurve Teil 4 wollen wir euch wichtige Trainingsfragen beantworten, die sich Triathleten gerade im Frühjahrstraining immer wieder stellen.


20. Februar 2017 von Annette Gasper

Foto: Christine Waitz, freiBeine? Die braucht der Triathlet nur zum Radeln und Laufen. Beim Schwimmen lässt er sie am liebsten einfach hängen und wenn dann einmal ohne Neo geschwommen wird, dann ist der Schreck groß. So scheint die weitläufige Meinung unter den Dreisportlern zu sein. Dennoch kann jeder von einem effektiven Beinschlag profitieren. Zeit den Motor einzuschalten!


18. Februar 2017 von Christine Waitz

Christine Waitz, freiWas macht einen schnellen Neoprenanzug aus? triathlon.de, Roy Hinnen und Sebastian Weber wollten dieser Frage erstmals ganz objektiv nachgehen. Alle bekannten Marken waren vertreten. Vom Einsteiger-Anzug bis hin zum Top-Modell wurde getestet. Nach sechs Stunden im Schwimmkanal standen zwei Sieger-Anzüge fest.


17. Februar 2017 von Christine Waitz

Christine Waitz, freiVor über zehn Jahren gründete Sebastian Weber das STAPS-Institut. Damals war es die Nachfrage von Athleten nach einer von Sebastian entwickelten Methoden der Leistungsdiagnostik, die zur Gründung von STAPS führte. Auch heute noch arbeitet Sebastian an der Weiterentwicklung und Anwendung von Methoden zur Leistungsanalyse. Zusammen mit einem internationalen Team hat er das  Computerprogramm INSCYD entwickelt, das es durch ein  Zusammenspiel aus Laktat- Spirometrie und Leistungsdaten möglich macht, tiefgründige Einblicke in die Physiologie eines Sportlers zu erlangen. Wir haben uns mit ihm unterhalten.


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