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Todesserie beim Triathlon setzt sich in Wiesbaden fort

15. August 2010 von Ralph Schick

Wiesbaden, 15. August 2010 – Die bedauerliche Serie von Todesfällen, die dieses Jahr bereits mehrere Triathlon-Veranstaltungen überschattete, setzt sich leider auch beim Ironman 70.3 in Wiesbaden fort.


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Ein 55-jähriger Staffel-Starter erlitt im Wasser vermutlich einen Herzanfall. Die begleitenden Rettungsschwimmer konnten den bewusstlosen Mann zwar sofort bergen, alle Versuche den Sportler zu reanimieren blieben aber erfolglos.

Bereit im letzten Jahr starb beim Lauinger Triathlon ein 46-jähriger Mann beim Schwimmen. Diesen Juni waren beim Triathlon in Ingolstadt und beim Indeland Triathlon ein ganz ähnlicher Unglücksfall zu beklagen.

Unfälle beim Triathlon extrem selten
Trotz allem muss man bei hunderttausenden Startern bei hunderten Triathlons in Deutschland sagen, dass Unfälle und Todesfälle die absolute Ausnahme sind. Dies liegt vor allem an den hohen Sicherheitsstandards, die den Veranstaltern auferlegt werden und die diese auch gerne erfüllen.

Gute Vorbereitung ist Pflicht
An alle Athleten kann außerdem nur die Aufforderung ergehen, vorsichtig mit sich und ihrer Gesundheit umzugehen. So sollte ein Triathlon nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Ein Check beim Arzt, bevor man in das Training einsteigt, ist absolute Pflicht. Ein Training sollte sich an den eigenenen körperlichen Möglichkeiten orientieren. Idealerweise lässt man sich von einem Trainings-Profi beraten.

Und zu guter letzt gilt die eiserne Regel: Wenn man krank ist, darf man keinen Sport machen!

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