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Günstig und irre flexibel

Test: xterra Volt –
Günstig und irre flexibel

12. April 2010 von Christian Friedrich

xterra VoltDie Überschrift klingt gut, allerdings muss man auch eingestehen, das beim Volt von xterra einiges an Neopren weggelassen wurde. Dafür ist er aber genau für zwei Typen von Triathlonschwimmern gut geeignet. Wir sagen Euch für welche.


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Zwar ist der Volt von xterra als Einsteigeranzug ausgelobt und mit 180 Euro auch sehr günstig, allerdings finden wir von triathlon.de auch noch andere Vorteile an dem Neoprenanzug, die nicht nur dem Einsteiger zu gute kommen.

Keine Neuerfindung
Neoprenanzüge ohne Ärmel sind nun nicht eine neue Erfindung von xterra, solche sogenannten „Long John“ Modelle gibt es schon so lange, wie es Neoprenanzüge für Triathleten gibt. Zuviel Wasser kam in die seitlichen Armansätze in den Anzug und mit der aufkommenden Flexiblität des Neoprenmaterials liessen sich auch Komplettanzüge mit hoher Bewegungsfreiheit im Oberkörperbereich herstellen, warum also die Arme weglassen.

Zum xterra Volt
Mit seinen 2 bis 3 Millimeter dicken Neopren im Brust- und Beinbereich bietet der Volt genügend Auftrieb auch für Schwimmer mit schlechter Wasserlage. Eine SCS-Nano-Beschichtung, die die Topanzüge noch gleitfähiger machen soll fehlt, dafür verzeiht die Oberfläche des Volt auch ein beherzteres Zupacken ohne gleich zu reißen oder einen Cut (Riß durch den Fingernagel) zu bekommen.

Für wen ist der Volt also interessant?


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