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Und werde zum Vorfußläufer

Test: Newtonrunning –
Und werde zum Vorfußläufer

12. April 2008 von Christian Friedrich

Beim Ironman Hawaii 2007 sind bereits einige Profi-Athleten mit dem Newtonschuh unterwegs gewesen und das gar nicht mal schlecht. Der Schuh vereinigt jede Menge Patente in sich. Wir hatten ihn in Händen und haben natürlich nicht nur Fotos geschossen.


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Unser Laufschuhexperte Christoph Näger ist die Newtonschuhe jetzt drei Monate gelaufen und kann folgendes berichten.

Das Laufgefühl ist ein völlig anderes, weil man quasi gezwungen wird über den Vorfuß zu laufen, aber trotzdem (wohl auch durch die Lamellen in der Sohle) eine deutlich bessere Dämpfung hat als bei Asics und Co. Selbst lange Läufe mit dem Schuh sind kein Problem.

Die Umstellung dauert je nach vorherigem Laufstil schon einige Zeit, lohnt sich aber auf alle Fälle.

Insgesamt muss man mit den Newton deutlich aktiver laufen. Manko an der Geschichte sind enge Kurven und nasser Belag, da sind die seitliche Stabilität und der Grip leider mangelhaft.

Die roten Lamellen (actuator lugs) sind etwa vier Millimeter hoch und benötigen schon das volle Körpergewicht damit sie sich nach innen drücken. Mit der bloßen Hand ist das nicht möglich. Das Meshgewebe ist sehr grobmaschig und lässt sehr gute Belüftung zu. Der Stability Trainer zeigt auf der tri4u-Waage 301 Gramm pro Schuh an.

Mit etwa 155 bis 175 Dollar ist der Schuh nicht gerade günstig, aber der Dollar steht ja noch sehr gut für uns Euro-Bezahler.

Einen weiteren tri4u-Bericht zu den Schuhen und der technischen Erklärung findest Du hier.

Info: Newtonrunning

Über Christoph Näger

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