Test: Garmin Forerunner 310XT –
Der Pfadfinder am Handgelenk
- Pulsmessung ist auf Grund der ANT+ Technik nicht im Wasser möglich.
- Beim Schwimmen sollte GPS ausgeschaltet sein, da durch den Armzug eine extreme Fehlmessung entsteht. Anstatt von 1000 Metern ist man schnell 2000 Meter geschwommen. Beim Ironmantest kam der 310XT auf 5,2 statt 3,8 Kilometer.
- Die Zeit bis zur Kopplung mit den GPS-Sateliten ist schneller geworden, aber um eine kurze Koppelzeit am Anfang der Einheit kommt man nicht herum.
- Es fehlt noch eine schöne Halterung für auf den Vorbau.
- Für die Trittfrequenz benötige ich weiterhin einen optionalen Sensor.
Fazit
Der Garmin Forerunner 310XT bietet fast alles was das Triathletenherz begehrt. Keine Geschwindigkeitssensoren am Rad oder am Schuh und trotzdem nur ein Gerät am Handgelenk. Zudem lässt sich sein Menü schnell und komfortabel bedienen und seine Funktionen einfach auf im Gerät selber programmieren.
Preis: etwa 400 Euro
Garmin Forerunner 310XT im Shop
Alternative(n)
Wer GPS-Messung haben will kommt an Garmin fast nicht vorbei. Polar bietet mit der 800er Serie und Suunto mit der T6C Geräte an, die aber nur über Zusatzmodule diese Funktion bieten. Eine andere Alternative könnten vielleicht Handys sein, die mit spezieller Software von athlosoft oder satsports zum Trainingsmultitool werden.
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