Test: Garmin Edge 500 –
Klein, aber fein
Bis zu acht Daten gleichzeitig
Während dem Training werden alle Daten komplett aufgezeichnet und über individuell einstellbare Datenfelder auf dem gut ablesbaren 1,7-Zoll Graustufendisplay dargestellt. Wie beim Edge 705 sind dabei bis zu acht Größen gleichzeitig darstellbar. Dank ANT+ Technologie können problemlos auch Leistungsdaten von SRM oder Powertap in Echtzeit empfangen und angezeigt werden. Der Edge gibt außerdem einen Alarm aus, wenn man in Bewegung ist, ohne dass die Stoppuhr läuft.
Zur Auswertung der Trainingseinheit am PC stellt Garmin das kostenlose Programm Garmin Training Center zur Verfügung. In der Software können alle aufgezeichneten Daten abgerufen und dargestellt werden. Wer jedoch professionelle Auswertungsmöglichkeiten insbesondere für Leistungsdaten möchte wird diese in der Software vergeblich suchen.
Unser Fazit
Der Edge 500 stellt besonders für ambitionierte Radsportler, die auf übersichtliche Landkarten verzichten können und ihren Fokus mehr auf wesentliche Trainings-Informationen richten wollen einen perfekten Trainingsbegleiter dar. Auch alle die aus Größen- und Gewichtsgründen die Edge-Familie von Garmin bisher gescheut haben werden an dem neuen Computer ihre Freude haben. Der empfohlene Verkaufspreis von 230 Euro beziehungsweise 300 Euro für das Bundle mit Pulsgurt und Trittfrequenz-/Geschwindigkeitssensor ist für die Ausstattung des Edge 500 durchaus angemessen.
Plusminus
+ Lange Akkulaufzeit bis zu 18 Stunden
+ Alle wichtigen Trainingsinfos
+ Kompatibel mit ANT+fähigen-Leistungsmessern (z.B. SRM)
+ Geringes Gewicht
+ Kompakte und aerodynamische Form
+ Einfache Bedienung
- Keine GPS-Landkarten
- Wenige Auswertungsmöglichkeiten in der PC-Software









