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22. November 2012 von Ann-Chrisitin Cordes

Markieren Sie die Schlafzeiten in Ihrem Trainingsplan? Nein? Dann wird es höchste Zeit dafür! Schlaf gehört genauso zum Trainingsprozess dazu, wie die Einheit(en) am Tage. Denn erst während des Schlafens werden viele der Trainingsreize verarbeitet.



17. November 2012 von Christine Waitz

Foto: Christine Waitz, freiWer kennt das nicht. Kurz vor knapp an der Schwimmhalle eingetroffen. In der Umkleide auf fieberhafter Suche nach der Schwimmbrille. Nach dem dritten kompletten Umwälzvorgang des Rucksackinhalts wird dieser dann vollständig entleert. Doch der Verdacht bestätigt sich – die Schwimmbrille liegt wieder einmal zu Hause. Doch wir haben die Lösung – die triathlon.de Gedächtnisliste für den Schwimmrucksack.


30. Oktober 2012 von Nora Reim

Mein Trainer hat den muskulösen Oberkörper eines Marino Vanhoenackers und die schnellen Beine von Faris Al-Sultan. So sieht er zumindest in meiner Vorstellung aus - denn eigentlich gibt es ihn gar nicht in meinem Leben: Ich habe einen Online-Coach.


21. August 2012 von Christine Waitz

Foto: Ingo Kutsche - sportfotografie.bizDer Sommer gibt noch einmal richtig Gas. Während andere sich im Schatten entspannen, wollen wir nicht auf Training verzichten, schließlich steht der ein oder andere Wettkampf noch an. Prominentes Beispiel: Sebastian Kienle – er postete kürzlich "(...) Perfekte Bedingungen für die Vegas und Kona Vorbereitung ;-) man muss ja das Klischee vom bekloppten Triathleten bedienen.“ Damit euer Training nicht im Hitzekollaps endet, haben wir die besten Tipps zum Training in der Hitze zusammengestellt.


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Kategorie: Gesundheit, Training
21. März 2012 von Philipp Peter

Was steckt hinter dem Prinzip der Blockperiodisierung? Ist das Prinzip der klassischen Periodisierung in der Trainingsplanung überholt? Das Prinzip der Blockperiodisierung findet aktuell bei der Trainingsplanung vieler Spitzenathleten im Ausdauersport und Triathlon großen Anklang. Das grundlegende Prinzip dazu wurde jedoch bereits in den 60er Jahren von russischen Wissenschaftlern entwickelt, die zahlreiche Schwachpunkte in der Vorgehensweise der klassischen Trainingsperiodisierung sahen.


19. Januar 2012 von Meike Maurer

10. Januar 2012 von Ann-Chrisitin Cordes

Quercetin ist ein Flavonoid – die am häufigsten vorkommende Art der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe, die z.B. (ein Glas) Rotwein so gesund machen. Quercetin wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf unsere Gesundheit aus und ist daher auch in vielen Arzneimitteln zu finden. triathlon.de erklärt, worin Quercetin enthalten ist und wie es unser Wohlbefinden beeinflusst.


1. Januar 2012 von Steffen Liebetrau

Schon mal einen motivierten, lässigen Startsprung vom Beckenrand gemacht und schwups ist die Badehose bzw. das Bikiniunterteil runter gerutscht? Ich finde, das fühlt sich an, als würde sich das Teil an der Wasseroberfläche sauber abschälen und gänzlich über Wasser bleiben, während man selbst ins Becken eintaucht.


7. November 2011 von Ann-Chrisitin Cordes

Manche schwören auf die Trainingseinheit vor dem Frühstück, andere können sich gar nicht vorstellen, mit leerem Magen zu laufen. Denn: Morgens nach dem Aufstehen begrüßt uns meist ein Hungergefühl – kein Wunder, nach etwa acht Stunden Schlaf brauchen wir wieder Energie! Doch das Training auf leerem Magen soll besonders effektiv den Fettstoffwechsel trainieren. Was ist da dran? Und was sollte man beim Nüchterntraining beachten? triathlon. de fasst die wichtigsten Fakten zusammen!


29. August 2011 von Ann-Chrisitin Cordes

Ein Ermüdungsbruch wird auch Stressfraktur genannt – zu Recht: Erleidet ein Sportler einen Ermüdungsbruch, ist der Grund dafür meist eine Überlastung der Knochenstruktur durch zu viel Training. Eine Regeneration des Knochengewebes ist durch zu wenig Erholungszeit nicht möglich. Die umliegende Muskulatur ermüdet bei zu großer Belastung ebenfalls und kann den Knochen nicht mehr unterstützen. So wird der Stress für das Knochengerüst noch größer, es wird erst instabil und bricht im äußersten Fall. Am häufigsten betroffen sind die unteren Extremitäten wie das Schienbein oder der Mittelfußknochen.


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