Quercetin ist ein Flavonoid – die am häufigsten vorkommende Art der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe, die z.B. (ein Glas) Rotwein so gesund machen. Quercetin wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf unsere Gesundheit aus und ist daher auch in vielen Arzneimitteln zu finden. triathlon.de erklärt, worin Quercetin enthalten ist und wie es unser Wohlbefinden beeinflusst.
Schon mal einen motivierten, lässigen Startsprung vom Beckenrand gemacht und schwups ist die Badehose bzw. das Bikiniunterteil runter gerutscht? Ich finde, das fühlt sich an, als würde sich das Teil an der Wasseroberfläche sauber abschälen und gänzlich über Wasser bleiben, während man selbst ins Becken eintaucht.
Manche schwören auf die Trainingseinheit vor dem Frühstück, andere können sich gar nicht vorstellen, mit leerem Magen zu laufen. Denn: Morgens nach dem Aufstehen begrüßt uns meist ein Hungergefühl – kein Wunder, nach etwa acht Stunden Schlaf brauchen wir wieder Energie! Doch das Training auf leerem Magen soll besonders effektiv den Fettstoffwechsel trainieren. Was ist da dran? Und was sollte man beim Nüchterntraining beachten? triathlon. de fasst die wichtigsten Fakten zusammen!
Ein Ermüdungsbruch wird auch Stressfraktur genannt – zu Recht: Erleidet ein Sportler einen Ermüdungsbruch, ist der Grund dafür meist eine Überlastung der Knochenstruktur durch zu viel Training. Eine Regeneration des Knochengewebes ist durch zu wenig Erholungszeit nicht möglich. Die umliegende Muskulatur ermüdet bei zu großer Belastung ebenfalls und kann den Knochen nicht mehr unterstützen. So wird der Stress für das Knochengerüst noch größer, es wird erst instabil und bricht im äußersten Fall. Am häufigsten betroffen sind die unteren Extremitäten wie das Schienbein oder der Mittelfußknochen.
Dieser Bericht von Stefan Plate soll zeigen: Sinnvolles Training geht immer und bei jedem Wetter. Der Bericht soll auch Inspirationen für ein besseres Zeitmanagement im Training geben. Mit ein bißchen Phantasie, versteckt sich überall eine Trainingseinheit. Man muß nur den Mut haben, seine eigenen Wege zu gehen.












