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15. Oktober 2013 von Christine Waitz

Foto: Christine Waitz, freiKatrin Esefeld ist seit Jahren eine Deutschlands stärkster Altersklassenathletinnen. Nach Kona machte sie sich auf, um den Altersklassentitel zu holen. Doch auf dem letzten Drittel der Radstrecke wurde ihr eine unachtsam weggeworfene Radflasche des Vordermanns zum Verhängnis. Ein Sturz zerstörte die Träume vom Titel. Warum es sich trotzdem gelohnt hat, für das Finish zu kämpfen, lest ihr hier.


14. Oktober 2013 von Christine Waitz

Sebastian Kuhn, einmaligDann, wenn das Rennen des Jahres vorüber ist, ist es an der Zeit Bilanz zu ziehen. Während sich die deutschen Profimänner über eine Podiums- und zwei Top-Ten-Platzierungen freuen, herrscht bei den Damen Enttäuschung. Lediglich Kristin Möller rettete den Tag in das Ziel. Wir haben einige Stimmen eingefangen.


12. Oktober 2013 von Christine Waitz

10. Oktober 2013 von Mario Lisker

Ingo Kutsche freiDer Wahl-Luxemburger ist seit seinem ersten Kona-Start immer in den Top Ten zu finden. Bisher hat es zu mehr nicht gereicht. Als sehr guter Schwimmer und Radfahrer unterwegs, fehlte ihm beim abschließenden Marathon letzten Endes immer ein bisschen etwas zur Spitze. Zehn – wenn man die fehlenden Minuten beziffern möchte. Was also sollte in diesem Jahr anders „laufen“?


10. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Power Horse Trithlon Team, freiEin ausgewählter Wettkampfkalender bestimmte Timo Brachts Saison. Wenige Rennen, diese jedoch mit vollem Fokus. Der erste Saisonhöhepunkt in Roth wurde durch eine Reifenpanne überschattet. Doch die Form blitzte und blinkte schon ordentlich. In Kona lieferte er in den letzten Jahren die konstanteste Performance ab. Nur nach ganz oben hat es noch nicht gereicht.


9. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ingo Kutsche, freiNach einem sehr durchwachsenen Jahr 2012 und keiner Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Kona, zweifelte Yvonne sehr an ihrem weiteren Dasein als Profi. Eine neue Trainerin und die Tendenz nach oben zum Jahresende, räumten Zweifel aus und brachten bisher ungeahntes Hochgefühl, Spaß und Hunger – Hunger auf Erfolg…


9. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: triathlon.de frei„Wer, wenn nicht er?“ fragt sich Triathlon Deutschland. Vier Jahre in Folge auf dem Podium, eine Rekordzeit von 7:41:33 in Roth 2011 auf dem Konto, und mit dem Ironwar II Geschichte geschrieben. Dennoch stolpert Andreas immer über irgendeine Kleinigkeit auf dem Weg zum Weltmeistertitel. Kein anderer ist so oft, so knapp davor gescheitert - bis jetzt. Wie immer stehen die Vorzeichen gut und wie immer scheint nur der Kopf zu entscheiden.


8. Oktober 2013 von Mario Lisker

Ingo KutscheMit Mentaltraining und neuem Schwimmplan arbeitete Sonja intensiv an den Schwächen des vergangenen Jahres. Auch bei ihr stand Boulder des Öfteren als Zielort im Navi. Im April sogar als zweite Heimat mit einem zweimonatigen Aufenthalt. Doch auch sie blieb vom Verletzungspech nicht verschont.


6. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ralph SchickDer Hawaii Dritte von 2012 wurde quasi im Zielsprint von Andreas Raelert abgefangen. In den anderen Disziplinen war er mit den beiden vor ihm Platzierten auf einem Niveau. So richtig wahrgenommen wird er von der Triathlongemeinde trotzdem selten. Woran liegt es also, dass man sich so heimlich, still und leise zu einem ernsthaften Titelanwärter mausert? Man absolviert Wettkämpfe, die wegen ihrer Härte meist gemieden werden.


5. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: triathlon.de Wer den australischen Rennfloh mit Spitznamen „Rinny“ nicht auf der Rechnung hat, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Zugegeben, aufgrund eines fehlenden Blogs und Rennberichten, ist eine Einschätzung schwer und nur aufgrund von Zahlen möglich. Doch wer seit 2009, inklusive dem Titel 2010, immer auf dem Podium steht, darf nicht ignoriert werden.


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