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Stoppomat Einweihung am großen Feldberg: Prominenz stellt sich dem Kampf gegen die Uhr

20. April 2015 von Christine Waitz

Ingo Kutsche,   freiRund zwölf Kilometer Länge und 580 Höhenmeter. Das sind die Daten für eine Trainingsstrecke mit Niveau. Was bisher auf persönlichen Stoppuhren gemessen, notiert und verglichen wurde, kann seit diesem Wochenende ganz offiziell, für alle, mit dem Stoppomat am großen Feldberg festgehalten werden. Zur Eröffnung des kostenlosen „Zeitnehmers“ war einiges an Prominenz vor Ort.


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Das Infozentrum Taunus, in Oberursel Hohenmark, wird zum Anziehungspunkt für Sportler, die sich dem Anstieg zum großen Feldberg stellen möchten. Hinter dem  leuchtend gelben Kasten, der aussieht wie ein Automat im Parkhaus, versteckt sich die Stoppomat-Zeitnahme. Los geht es ähnlich wie im Parkhaus – mit dem Ziehen des Tickets. Nach dem Beschriften und Abstempeln läuft die Zeit. Herumstehen werden dann die wenigsten länger als nötig. Auf dem Plateau des Feldbergs angekommen, wird die Zielzeit abgestempelt, das Ticket eingeworfen und bald schon steht die Zeit in der Offiziellen Online-Bestenliste. Eingeladen sind Rennradfahrer, Mountainbiker oder Läufer.

Ingo Kutsche, frei

Ingo Kutsche war zur Eröffnung der Anlage, von denen es in ganz Deutschland noch 16 weitere gibt, vor Ort, und hat allerlei Prominenz vor die Linse bekommen. Dabei: Timo Bracht, Patrick Lange, der frisch gebackene Paris-Roubaix Sieger John Degenkolb, Läuferin und Triathletin Tinka Uphoff, die Mountainbike Profis Tim Böhme und Karl Platt, und viele mehr.

Zur Fotostrecke.

Foto: Ingo Kutsche

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