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Rückblick Mallorca 70.3: Meinungen, Stimmen, Fazit

17. Mai 2011 von Meike Maurer

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Einige Infos zu den Pros

Faris Al-Sultan: Der Münchner beendete mit dem 7. Platz auf Mallorca seinen ersten Rennblock der Saison, der u.a. die Wettkämpfe in Abu Dhabi, Singapur und Buschhütten beinhaltet. Nun will Faris seinen müden Beinen erstmal eine Pause gönnen, um sich dann gezielt auf den Ironman Frankfurt vorzubereiten.

Michael Göhner: Der Schwabe war mit seinem vierten Platz beim Comeback-Rennen nach der Fuß-OP im Spätjahr schon sehr zufrieden, „da der Fuß auch noch nicht 100% einsatzfähig ist“. Geplant hat Michael in den nächsten Wochen ein ziemlich harte Rennserie: Es stehen der 70.3 in St. Pölten, in Rapperswil und dann der Ironman in Frankfurt an. Das Ziel ist klar: Punkte sammeln für Hawaii, denn Michael Göhner muss nach seiner Verletzungspause bei Null anfangen und da helfen eben nur Wettkämpfe.

Emma-Kate Lidbury: Auch die Britin wird bereits in Rapperswil wieder an der Startlinie stehen. Danach folgt das Heimrennen des 70.3 in England Mitte Juni. Das Ziel der Britin 2011 lautet, Quali für die WM in Las Vegas.

Thomas Hellriegel: Konnte mit seiner Schwimm- und Radperformence zufrieden sein – er wechselte als Fünfter vom Rad zum Laufen, doch leider passt die Laufform im Moment noch nicht so richtig, daran muss der Bruchsaler wie er selbst gesteht, noch etwas arbeiten.

Meike Krebs: Meike bezeichnet ihren Trainingszustand momentan selbst als „suboptimal“. Durch zwei Krankheitsphasen im Januar und März konnte die Frankfurterin nicht kontinuierlich trainieren und wollte daher auf Mallorca erst mal eine Standortbestimmung machen. In den nächsten Wochen wird man Meike beim 70.3 in Rapperswil, vermutlich beim Triathlon in Erding und dann natürlich beim Ironman Frankfurt sehen. „Für Hawaii wird es vermutlich dieses Jahr aber nicht reichen,“ schätzt Meike ihre Chancen für das WM-Rennen in Kona ein.

Silvia Felt: Musste sich nur ganz knapp hinter der Ungarin Erika Csomor mit dem dritten Platz zufrieden geben – war aber dennoch mit ihrem erstem Podiumsplatz als Profi sehr zufrieden. Silvia wird auf jeden Fall in Frankfurt an den Start gehen. Die Frage, die sich die 33-jährige nach dem bereits guten Abschneiden mit Platz 4 beim IM Südafrika und jetzt auf Mallorca stellt: „Ist die Form so gut, dass vielleicht davor noch der Ironman in Nizza in den Wettkampfsplan passt oder doch eher ein weiteres Rennen über die Halbdistanz?

Erika Csomor: Die Zweite bei den Frauen, war das erste mal auf Mallorca und wird die Insel mit diesem Ergebnis sicherlich in guter Erinnerung behalten.

Fotos: Ingo Kutsche – www.sportfotografie.biz


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