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Rückblick Mallorca 70.3: Meinungen, Stimmen, Fazit

17. Mai 2011 von Meike Maurer

Am vergangenen Samstag fand auf der Baleareninsel Mallorca die Premiere de Thomas Cook 70.3 Ironman statt. Und nicht nur Andreas Raelert strahlte nach dem Rennen mit der Sonne um die Wetter.


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Wo wir schon gleich beim ersten Thema –  dem Wetter –  wären , mit dem die Veranstalter wirklich Glück hatten. Denn schon in der darauf folgenden Nacht stürmte und regnete es ordentlich. Wäre dies einige Stunden früher geschehen, wäre die Premiere in Alcudia vermutlich nicht ganz so strahlend ausgefallen, denn die Abfahrt vom Kloster Lluc Richtung Inca hätte unter diesen Bedingungen zur Rutschpartie  – trotz neuem Belag –  für einige Athleten werden können.

Gut organisierte und abgesperrte Strecken

So aber wurde die Radstrecke von allen gelobt – „super abgesperrt sei sie gewesen und richtig schön“ – so die Meinung vieler Triathleten. „Zwar ohne nennenswerte Stimmungsnester, wie man das von den deutschsprachigen Rennen gewohnt ist, dafür aber auf alle Fälle landschaftlich reizvoll.“

Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Rennen am Samstag war wirklich gut, es gab nur wenige kleine Kinderkrankheiten und dem Veranstalter ist es gleich bei der erst Auflage gelungen, ein sehr namhaftes Profifeld an die Startlinie zu bekommen. Dies gelang vor allem im Männerfeld, in dem außer Andreas Raelert, Faris Al-Sultan, Michael Göhner, Thomas Hellriegel, Stephan Vuckovic, Sylvain Sudrie als amtierender ITU-Langstreckenweltmeister zu finden waren und um ein Haar auch Ronnie Schildknecht an den Start gegangen wäre.


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