Du bist hier: Triathlon Portal - triathlon.de > News > Red Bull Tri Islands: Wer gewinnt und löst das Ticket nach Hawaii?

Red Bull Tri Islands: Wer gewinnt und löst das Ticket nach Hawaii?

22. Juli 2016 von Christian Bottek

Red Bull, einmaligSylt, 22.07.2016 – Auch dieses Jahr gilt es wieder beim Tri Islands den Dreisatz zu lösen: drei Inseln, 600 Triathleten, ein Ziel. Sie alle stellen sich dem Inselhopping extrem auf Amrum, Föhr und Sylt. Am morgigen Samstag um 14.30 Uhr stürzen sich die Teilnehmer auf Amrum Odee in die Fluten und schwimmen 2,5 Kilometer durch das offene Meer nach Föhr. Nach 40 Kilometer Radstrecke werden die Triathleten in Zwölf-Mann-Booten zur finalen, zehn Kilometer langen Laufentscheidung nach Sylt zum Hörnumer Strand gebracht. Dort erwarten die Zuschauer gegen 17.10 Uhr den ersten Teilnehmer, der – genau wie die erste Frau – mit seinem Sieg ein Ticket nach Hawaii löst. Mit am Start: Sebastian Kienle, Ironman-Europameister, der sein Ticket zum Ironman Hawaii natürlich schon gelöst hat.


Triathlon Anzeigen

600 Triathleten aus ganz Deutschland machen sich dieses Jahr auf den Weg nach Amrum, Föhr und Sylt. Sie alle starten am Sonntag unter dem Motto „deine Zeit gegen die Gezeit“. Denn durch den natürlichen Knockout-Modus der Tide werden es nicht alle Teilnehmer von Föhr zur letzten Disziplin, der Laufentscheidung auf Sylt, schaffen.

Red Bull, einmaligUtersum auf Föhr wird der Dreh- und Angelpunkt für alle Teilnehmer sein. Dort findet bereits am Freitag das Welcome BBQ für alle Teilnehmer von Red Bull Tri Islands statt, bei dem der Event-Partner Rösle Grillspezialitäten serviert. Außerdem gibt es hier den Sailfish Neo-Doktor, bei dem die Teilnehmer Löcher in ihren Neoprenanzügen flicken lassen können. Am Samstag ab 9 Uhr brechen dort die Teilnehmern zu einer typisch nordfriesischen Wattwanderung von Föhr nach Amrum auf. Der sportliche Startschuss zum Inselhopping extrem folgt dann um 14.30 Uhr auf Amrum Odee. Zuschauer sollten sich ab spätestens 15 Uhr am Strand in Utersum auf Föhr die besten Plätze sichern. Hier werden die Teilnehmer nach der 2,5 Kilometer langen Schwimmstrecke, die zur Orientierung von Katamaranen gesäumt sein wird, aus dem Wasser kommen. Dort wurden sie im vergangenen Jahr beim Bad in der Menge von mehr als 5.000 Zuschauern angefeuert.

 

Auf Föhr angekommen, geht es mit dem Rad auf einen 40 Kilometer langen Rundkurs. Die Zuschauer erleben die Triathleten in der Wechselzone auf Utersum zweimal, denn von hier steigen sie in 12-Mann-Boote, die sie nach Sylt bringen. Es wird spannend, wer als Erster im Boot sitzt: Ironman-Europameister Sebastian Kienle oder Vorjahressieger Jonas Schomburg? Für alle Teilnehmer ist es ein Kampf gegen die Zeit: Wegen der Tide startet das letzte Shuttle um 17 Uhr nach Sylt.Rd Bull, einmalig

Dort kommen die Teilnehmer am Hörnumer Hafen an, ein perfekter Ort für alle Zuschauer, denn die Laufstrecke startet nach den ersten Metern gleich mit einem Highlight, dem „Jeep Mad Mountain“: Wer den Dünen-Anstieg am schnellsten bewältigt, bekommt für einen Monat einen Jeep Renegade. Ein Glück, dass sich die Teilnehmer danach auf Abkühlung freuen können. Der Gerolsteiner Refresh-Bogen kühlt die Teilnehmer beim Fünf-Städte-Heim auf Sylt ab. Außerdem wird von jedem Triathlet ein Schnappschuss gemacht, den er nach dem Event auf der Gerolsteiner Website herunterladen kann. Und dann sind es für die Teilnehmer nur noch wenige Kilometer ins Ziel am Hörnumer Strand. Es wird ein spannender Kampf um den Sieg werden, denn der Preis ist einzigartig: Der beste Mann und die beste Frau reisen im nächsten Jahr für eine Woche inklusive Hotel und Flug nach Kona, Hawai’i und erleben dort den Ironman live. Die zweitplatzierte Frau und der zweitplatzierte Mann gewinnen jeweils einen Holzkohle-Kugelgrill von Rösle. Die beiden Drittplatzierten können sich über einen Jahresvorrat von Gerolsteiner Mineralwasser freuen.

Für die Zuschauer ist im Zielbereich in Hörnum bereits den ganzen Tag ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: Wer sein Geschick am Lenkrad testen will, zeigt auf einem Offroad-Parcours, was in ihm steckt. Wer es noch sportlicher mag, leiht sich Fatbikes aus testet die Fahrräder am Strand. Auf Föhr und Sylt können die Zuschauer auch Erinnerungsfotos machen. Das Beste: Alle Aktionen sind kostenlos und die Zuschauer können sich spontan vor Ort anmelden.

Zur Website des Veranstalters.

Was Triathlon Europameister Sebastian Kienle zur Teilnahme antreibt, lest ihr hier.

Fotos: Red Bull

Triathlon.de Anzeigen
 
Zum Triathlon.de Newsletter anmelden