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Ralphs Blog: Rennbericht Israman

30. Januar 2018 von Ralph Schick

Der Israman ist die anspruchsvollste Mitteldistanz, die ich bisher absolviert habe. Er hat meine Erwartungen – ich wusste ja, dass es viele Höhenmeter gibt, dass es windig wird und dass es auch kalt sein kann – noch übertroffen. Hier kann man nicht schummeln oder sich verstecken. Auch drei Tage nach dem Rennen spüre ich noch meinen Rücken und meine Oberschenkel. Das Ding ist wirklich hart!


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Wie üblich wollte ich am Tag vor dem Rennen noch einmal alles „durchbewegen“. An diesem Donnerstag – beim Israman ist der Wettkampf am Freitag – war aber alles anders. Bereits vormittags zog es kontinuierlich zu und am späten Vormittag begann es zu regnen, zu stürmen und zu gewittern.

Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, dann schaut euch den nächsten Blog an!

Zur Homepage vom Israman

Bis Ende 2016 habe ich 25 Kilo zugenommen und fast keinen Sport mehr gemacht. Und das obwohl ich ja eigentlich bei triathlon.de, einem Unternehmen in der Sport-Branche, arbeite. Natürlich habe ich gemeinsam mit meinem Team vieles bewegt und erreicht. Aber nach zehn Jahren, muss sich einfach bei mir sportlich wieder etwas ändern. Und genau darum geht es in meinem Blog:

10 Jahre triathlon.de – Alles noch genau so, aber anders
Zeit für Veränderung
Vorstellung Sandman Triathlon Swakopmund
Krank und was jetzt?
Nach der Saison ist vor der Saison. Oder warum eigentlich regelmäßig trainieren?
Richtig trainieren: Was und wann?
Sandman Triathlon Swakopmund – Was machst du eigentlich nächten Dezember?
Herausforderung Israman
Gute Vorbereitung ist das A und O

Mein Trainingsplan:

Infos rund um den Trainingsplan und der Trainingsplan selbst

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Foto: ZalemOti.com

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