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Grundlagen und Kraftausdauer

Radtraining für den Ironman:
Grundlagen und Kraftausdauer

8. Mai 2011 von Christoph Näger

Geschwindigkeit ist Trumpf
Im Wettkampf nützt einem allerdings die beste Kraftausdauer nichts, wenn man die Geschwindigkeit nicht entwickelt hat. Diese sollte man einerseits mit längeren Intervallen (15-30min) im Ironman Wettkampftempo als auch mit kürzeren Intervallen im Entwicklungsbereich tun. Wichtig ist es die Intervalle sukzessive zu entwickeln und das Training dosiert einzusetzen. Grundsätzlich gilt hier weniger ist mehr! Auf die entsprechenden Erholungszeiten nach den intensiven Trainingseinheiten ist unbedingt zu achten.

Zudem sollte man spätestens ab diesem Zeitpunkt auf sein Triathlon Rad wechseln und das Rennrad in der Ecke stehen lassen. Da bei einer anderen Sitzposition eine andere muskuläre und energetische Belastung herrscht, sollte man sich an die neue Sitzposition frühzeitig gewöhnen.


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Christoph Näger ist Autor dieses Artikels. Christoph ist studierter Dipl.-Sportwissenschaftler mit der Hauptstudiumsrichtung Leistungssport. Als Trainer betreut er seit über 10 jahren erfolgreich Sportler in den Bereichen Triathlon, Skilanglaufen, Rad (Strasse und MTB) sowie Laufen. Mit energysource bietet er nicht nur umfassende diagnostische Betreuung an, sondern steht auch in den Bereichen Speed Training, Trainingsplanung und Ernährungsberatung zur Seite.
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