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12. August 2016 von Christian Bottek

Sebastian Neef, freiBei unserem zweiten Interview freuen wir uns über Antworten von Sebastian Neef. Nach Ausflügen zum Radrennsport und Teilnahmen an verschiedenen Skiwettkämpfen, startet der Regensburger Lehramtsstudent, der ursprünglich aus der Leichtathletik kommt, seit 2013 als Profi. Normalerweise ist Sebastian auf den kürzeren Distanzen bis zur Mitteldistanz zuhause, doch in diesem Jahr wechselt er zum ersten Mal auf die Langdistanz. Wie sollte es auch anders sein, wird er das Debüt in seiner Heimatstadt bestreiten. Am Wochenende wird er bei der Premiere der Challenge Regensburg, seinem selbsternannten Saisonhighlight, am Start stehen. Seinen zweiten Saisonhöhepunkt plant Sebastian bei der Challenge Walchsee im September.


9. August 2016 von Christian Bottek

Jörg Schüler, freiDen Auftakt zu unserer Interviewserie gibt Laura Philipp. Nach ihrer Bronzemedaille bei der 70.3 EM in Wiesbaden im Jahr 2014, startet Laura seit 2015 als Profi. In diesem Jahr konnte Laura schon einige Rennen für sich entscheiden. Bei den Mitteldistanzen auf Mallorca, in St. Pölten, sowie Heilbronn, konnte sie drei Rennen in Folge gewinnen. Die letzten drei Wochen hat die gelernte Physiotherapeutin, mit dem Hobby Männer überholen, im Trainingslager im Engadin verbracht. Dort hat sie sich perfekt auf ihre kommenden Aufgaben, die 70.3 EM in Wiesbaden und die 70.3 WM in Mooloolaba, vorbereitet. Nun beginnt für sie die Zeit des Taperings, bevor es am Wochenende um den Europameistertitel geht. Viel Spaß beim Lesen ihrer Antworten.


30. Juli 2016 von Christian Bottek

Ingo Kutsche, freiBudapest, 30.Juli 2016 - Zum dritten Mal machte der Ironman-Zirkus halt in der Ungarischen Hauptstadt. Beim Ironman 70.3 Budapest lässt es sich tatsächlich von einem "City-Triathlon" sprechen. Der Streckenverlauf verlässt zu keinem Zeitpunkt des Rennens die Tore der 1,7-Millionen Einwohner Metropole. Für den deutschen Horst Reichel wurde es zum Schluss noch einmal richtig knapp. Er konnte aber dem Franzosen Billard den Sieg nicht mehr streitig machen. Bei den Frauen setzte sich die Österreicherin Huetthaler auf dem Rad ab und brachte diese Führung ins Ziel.


28. Juli 2016 von Nina Jendretzki

Austria eXtreme Triathlon, freiDer austria eXtreme Triathlon, ein Langdistanz die man sich härter nicht vorstellen kann. 3,8 Kilometer in der eiskalten Mur schwimmen, 186 Kilometer Radfahren auf bergigen Straßen und zum Abschluss 44 Kilometer Laufen, bis das Ziel auf dem Dachstein erreicht ist. Die diesjährige Zweitplazierte, Nina Jendretzki hat für uns die Vorbereitung und ihr Rennen zusammengefasst.


Kategorie: race
25. Juli 2016 von Christian Bottek

Abu Dhabi Triathlon 2011Whistler, 24.Juli 2016 - Um 06:45 Uhr Ortszeit startete der Ironman in Kanada. Etwas mehr als 1400 Athleten begannen ihr Rennen im, mit 18,6 Grad recht frischen, Alta See. Im Jahr 2013 fand der Ironman Canada in Whistler, British Columbia, sein neues Zuhause. In dieser Gegend fanden im Jahr 2010 die olympischen Winterspiele statt. Wie passend, dass in diesem Jahr der ehemalige Olympionik Andy Potts das Rennen für sich entscheiden konnte.


Kategorie: Ironman, News, race
25. Juli 2016 von Christian Bottek

Ostseeman, einmaligGlücksburg, 25.Juli 2016 - Zum 15. Mal 15 Stunden Sport, Stimmung und Emotionen: Am 7. August steht Glücksburg wieder einen sehr langen Tag lang ganz im Zeichen des OstseeMan-Triathlons. Um 7:00 Uhr morgens wird am Kurstrand der Countdown herunter gezählt bis zum Start des Dreikampfs aus 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Am späten Abend gegen 22:00 Uhr wird dann der letzte glückliche „Finisher“ die Ziellinie überquert haben und ein Feuerwerk den sportlichen Part des OstseeMan-Events abschließen. Dazwischen werden 15 Stunden liegen, in denen die aus ganz Europa angereisten Ausdauerfreaks ihren Kampf mit der Herausforderung der 226 km langen OstseeMan-Strecke aufnehmen werden.


Kategorie: Ironman, race
22. Juli 2016 von Christian Bottek

Red Bull, einmaligSylt, 22.07.2016 – Auch dieses Jahr gilt es wieder beim Tri Islands den Dreisatz zu lösen: drei Inseln, 600 Triathleten, ein Ziel. Sie alle stellen sich dem Inselhopping extrem auf Amrum, Föhr und Sylt. Um 14.30 Uhr stürzen sich die Teilnehmer auf Amrum Odee in die Fluten und schwimmen 2,5 Kilometer durch das offene Meer nach Föhr. Nach 40 Kilometer Radstrecke werden die Triathleten in Zwölf-Mann-Booten zur finalen, zehn Kilometer langen Laufentscheidung nach Sylt zum Hörnumer Strand gebracht. Dort erwarten die Zuschauer gegen 17.10 Uhr den ersten Teilnehmer, der – genau wie die erste Frau – mit seinem Sieg ein Ticket nach Hawaii löst. Mit am Start: Sebastian Kienle, Ironman-Europameister, der sein Ticket zum Ironman Hawaii natürlich schon gelöst hat.


20. Juli 2016 von Christian Bottek

Ingo Kutsche, freiMünchen, 18.07.2016 – Zwei Teilnehmer, unterschiedliche Leidenschaften, eine Gemeinsamkeit: Red Bull Tri Islands 2016. Sebastian Kienle lebt für den Triathlon, er ist vielfacher deutscher Meister, amtierender Ironman-Europameister und Ironman-Weltmeister 2014. Attila Hildmann lebt für die vegane Küche, er ist Kochbuchautor und gilt als der Vegan Papst, aber auch begeisterter Hobby Triathlet. Am 23. Juli 2016 treffen die beiden auf den nordfriesischen Inseln zum ersten Mal aufeinander. Hier erfahrt ihr, was Triathlon Profi und Meisterkoch antreibt.


15. Juli 2016 von Christian Bottek

Thomas Sobczak, frei Die kürzliche Bekanntgabe der deutschen Starter bei Olympia sorgt in Triathlon-Deutschland für Aufsehen. Der DOSB hatte am 12.07.2016 entschieden, dass lediglich Anne Haug die deutschen Triathleten in Rio vertreten wird. Die 20-Jährige Laura Lindemann kann, wie viele andere Triathleten in Deutschland, die Entscheidung des DOSB nicht akzeptieren und hat sich dazu entschieden das Feld nicht kampflos zu räumen. Laura hat heute einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel veröffentlicht. Wir haben uns mit Laura über die Olympianominierung und ihren offenen Brief unterhalten.


Kategorie: Interviews, race
14. Juli 2016 von Mario Lisker

005_D4S3343Er ist das Gesicht hinter dem Namen Challenge. Ohne Roth wäre Challenge nicht das, was sie heute ist: Ein Rennen, das wie kaum ein zweites für familiäre Atmosphäre steht. Wie es Familie Walchshöfer seit nunmehr 15 Jahren schafft, diesen Ruf nicht nur zu verteidigen, sondern auszubauen, warum sich Felix zurückzieht und wie es Roth immer wieder gelingt eines der besten Profi-Startfelder zu generieren, verriet uns Felix in einem Interview...


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