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31. August 2016 von Christian Bottek

Ingo Kutsche, freiMooloolaba, 31. August 2016 - In vier Tagen ist es soweit, der Kampf um den 70.3 WM-Titel beginnt. Diesjähriger Austragungsort ist Mooloolaba, Australien. Jan Frodeno lässt als amtierender Titelträger dieses Rennen aus. Er will sich zu hundert Prozent auf sein erklärtes Ziel, die acht Stunden Marke in Koona, konzentrieren. Aber auch ohne den derzeit schnellsten Triathleten der Welt verspricht das Starterfeld am Wochenende ein interessantes Rennen zu werden. Wir stellen euch die deutschen Titelanwärter und die Traumkulisse vor.


30. August 2016 von Christian Bottek

Wechselszene, einmaligAm Sonntag ging es nun endlich los. Das Abenteuer Race Around Ireland beginnt für Christine. Vor ihr liegen 23.000 Höhenmeter auf einer Streckenlänge von 2.150 Kilometern. Mit Christine gehen 14 weitere Einzelstarter auf die Reise rund um Irland, darunter eine weitere Frau. Gegen 15:15 Uhr Ortszeit fällt für die zweimalige Altersklassenweltmeisterin der Startschuss. Nach knapp 48 Stunden ziehen wir ein kleines Resümee.


30. August 2016 von Christian Bottek

Ingo Kutsche, frei15 Fragen an... „The flying blonde Dutchgirl“! Yvonne van Vlerken stand uns Rede und Antwort. Die in Vorarlberg lebende Niederländerin erzielt in diesem Jahr bereits wieder gute Ergebnisse. Neben der Challenge Rimini, konnte sie auch die Challenge Wanaka für sich entscheiden. Erst kürzlich stand sie bei der Challenge Turku ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen. Jetzt stehen bei „Vonsy“ alle Zeichen auf Kona. Derzeit bereitet sie sich in Boulder auf die anstehende WM vor. Wie Yvonne ihre Vorbereitung, gerade ihre letzten 24 Stunden vor einem Wettkampf gestaltet, lest ihr unter anderem in unserem Interview.


26. August 2016 von Christian Bottek

Quattra Bavariae, freiAm Montag haben wir bereits darüber berichtet, welch straffes Programm sich Christine in der nächsten Woche vorgenommen hat. Im Rahmen des Race Around Ireland erwarten sie 2.150 Radkilometer mit schlappen 23.000 Höhenmetern. Als wäre das noch nicht genug, gibt es auch noch die Zeitvorgabe das ganze innerhalb von fünfeinhalb Tagen zu absolvieren. Doch wie bereitet man so ein Rennen vor? Wie ernährt man sich und vor allem, wann bekommt man eigentlich ein wenig Schlaf? All diese Fragen und noch ein paar mehr hat uns Christine beantwortet. Ihre Teamkolleginnen Heike und Nicole haben es bereits hinter sich. Sie waren kürzlich beim Race Around Austria erfolgreich. Sie haben uns von ihren Erlebnissen berichtet und den ein oder anderen Tipp parat.


26. August 2016 von Christian Bottek

Roman Deisenhofer, freiWieder heißt es einmal bei triathlon.de 15 Frage an... . Bei unserem heutigen Interview haben wir uns mit Roman Deisenhofer unterhalten. Der 31-Jährige Augsburger ist Profi-Triathlet, arbeitet aber noch als „Teilzeit-Feuerwehrmann“. Im Juli machte Roman mit einem tollen Auftritt beim Ironman Switzerland auf sich aufmerksam. Nach seinem beherzten Ausreißversuch auf dem Fahrrad, finishte er auf einem guten vierten Platz. Am letzten Wochenende konnte er die Mitteldistanz beim Allgäu Triathlon für sich entscheiden. Dies war, dank der Höhenmeter auf der Radstrecke, die perfekte Vorbereitung für dieses Wochenende. Am morgigen Samstag wird Roman beim Trans Vorarlberg Triathlon um den Sieg kämpfen. Seine Saison will er in diesem Jahr unter spanischer Sonne ausklingen lassen. Ende September möchte er beim Ironman Mallorca am Start stehen. Wollt ihr einmal schneller als Roman finishen? Sorgt einfach für genug Orangen am Verpflegungsstand.


22. August 2016 von Christian Bottek

Quattra Bavariae/ Michael RauschendorferRoth, 22. August 2016 - mehr als 2.000 Kilometer Strecke, 23.000 Höhenmeter und ein Zeitlimit von fünfeinhalb Tagen: Das zusammen ergibt das „Race around Ireland“. Dieses Rennen zählt unbestritten zu einem der härtesten Radrennen der Welt. Als Teil des UMCA Ultra Cup (UltraMarathon Cycling Association) ist das Radrennen um die grüne Insel auch eines der Qualifikationsrennen für das RAA, das Race Across America. Unsere Chefredakteurin Christine Waitz wird sich ab 28. August diesem Abenteuer stellen und wir werden sie auf ihrem harten Weg begleiten.


22. August 2016 von Christian Bottek

Christian Bottek, freiEigentlich wollte sich unser heutiger Interviewpartner gerade in der finalen Wettkampfvorbereitung zur 70.3-WM befinden, stattdessen ist Nils Frommhold derzeit zuhause im Breisgau und kuriert seine Verletzung aus. Wie so oft lautet auch bei Nils die Diagnose: Ermüdungsbruch. Kona hatte der ehemalige deutsche U23-Meister bereits Anfang August abgesagt. Er wollte in diesem Jahr den Fokus auf eine frühzeitige Hawaii-Quali für 2017 legen. Wie die weitere Saisonplanung für den letztjährigen Sieger des Challenge Roth aussieht, ist derzeit noch nicht abzusehen: „Erstmal muss ich die Verletzung auskurieren und dann entscheide ich, wann und wie ich das Projekt Hawaii-Quali angehe“. Durch unser heutiges Interview wissen wir aber eines schon sicher: Welche Musik bei Nils spielt, bestimmt nicht er selbst.


19. August 2016 von Christian Bottek

Raelert Brothers, freiDer Beginn der Saison war wohl einer der schwierigsten in der Karriere unserer beiden heutigen Interviewpartner. Zum einen wurde bei Michael ein erneuter Ausbruch des Eppstein-Barr Virus diagnostiziert, zum anderen bekam sein älterer Bruder Andreas die Diagnose Ermüdungsbruch im Oberschenkel. Dadurch wurde die Saisonplanung der beiden ganz schön durcheinandergebracht. Am Wochenende zählt es nun für Andreas, der Vize-Weltmeister möchte seine Hawaii-Quali beim Ironman Copenhagen fix machen. Auch sein Bruder Michael ist nun zurück im Training und bereitet sich auf die zweite Saisonhälfte vor. Wie die letzten 24 Stunden vor Kopenhagen bei Andreas aussehen, lest ihr unter anderem in unserem Interview.


16. August 2016 von Christian Bottek

Ingo Kutsche, freiAuf ihrer Internetseite schreibt unsere heutige Interviewpartnerin, dass der Traum vom Triathlon auf den Schultern ihres Vaters begann. Diese Leidenschaft hält mittlerweile seit über 25 Jahren. Fasziniert wurde Anja Beranek durch die extremen Distanzen und die Kombination aus drei Sportarten bei den Langdistanzen in der Triathlonmetropole Roth. In ihrer Kindheit fieberte sie oft mit, wenn die Triathleten, nicht fern von ihrer Heimat, ihrer Leidenschaft nachgingen. Seit 2012 ist Anja als Profi unterwegs und kann bereits auf einige Ironman-Siege zurückblicken. Sie war auch die erste deutsche Frau, die es auf das Treppchen bei der 70.3-WM schaffte. Auf die Frage nach ihrem bisher schönsten Wettkampf, muss Anja allerdings gar nicht so weit in die Ferne schweifen.


12. August 2016 von Christian Bottek

Ingo Kutsche, freiZürich, 12. August 2016 - Kurz vor ihrem Abflug nach Australien gab Daniela Ryf heute Morgen noch eine Pressekonferenz. Sie sprach dabei über ihre bisherige Saison und wie sie ihren weiteren Weg nach Hawaii gestalten möchte. Bevor es noch in ein Hitzetrainingslager vor Kona geht, gibt es aber noch einen weiteren Weltmeistertitel zu verteidigen. Next Stop: Mooloolaba.


Kategorie: Ironman, race
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