Qualifikantin: Melanie Hohenester Münchner Kindl auf Hawaii
In der Münchner Umgebung ist sie meistens die Lokalmatadorin auf Hawaii sieht das dann ganz anders aus, aber Melanie Hohenester wird alles geben um sich bestmöglichst zu verkaufen. Aber der Spaß soll natürlich nicht zu kurz kommen.
Hallo Melanie, stell Dich doch einfach mal vor?
Mein Name ist Melanie Hohenester. Als „Münchner Kindl“ starte ich auch für einen Münchner Verein und zwar den Ausdauersportklub München Süd e.V., welchen ich letztes selbst mit begründet habe. Wir sind ein sehr „junges“ Team und bislang noch vergleichsweise klein.
Wieso Triathlon und wieso Langdistanz?
Zum Triathlon kam ich aus einer „Notsituation“. Als leidenschaftliche Läuferin zwangen mich zahlreiche Verletzungen zu alternativen Training wie Rad fahren und Schwimmen. Der Schritt das alternative Training zusammen mit dem Laufen für Wettkämpfe (Triathlon halt) zu nutzen war letztlich nur eine Frage der Zeit.
Meine Stärke war schon immer ein sehr geringer Ermüdungsfaktor. Letztlich war auch der Schritt zur Langdistanz eine Frage der Zeit. Schließlich verdanke ich es jedoch einen „Zufall“, dass ich heute wirklich auf der Langdistanz starte. Ich war lange fest davon überzeugt, dass sich vollzeit Beruf und Langdistanz nicht nach meinen Ansprüchen verbinden lassen. Als ich mir dann einen Hawaiislot in Wiesbaden 2007 holte war klar: Es muss gehen. Und so durfte ich meine ersten Ironman sozusagen gleich in Hawaii bestreiten. Seit dem habe ich mich selbst eines besseren belehrt. Allerdings verdanke ich es meinen Beruf, dass ich meinen Ansprüchen gerecht auf der Langdistanz erfolgreich bin.



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