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Produktvorstellung: Oakley Radar Pace – der kleine Coach zum aufsetzen

28. November 2016 von Christine Waitz

Oakley, einmaligRadar Pace heißt Oakleys wohl smartestes Weihnachtsgeschenk. Die Brille wartet mit integriertem Echtzeit-Coachingsystem und Sprachsteuerung auf und soll, laut Hersteller, die Art und Weise, wie Sportler trainieren, neu definieren. Wie das funktionieren soll? Dynamische und personalisierte Trainingsprogramme, kontrollierte Leistung, Coaching-Tipps in Echtzeit und Reaktion auf Fragen des Benutzers. Wir stellen euch die Brille vor.


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Aus der Zusammenarbeit zwischen Oakley und Intel sollte ein Produkt entstehen, das es Sportlern erlauben würde, nicht nur intensiv, sondern dank der zur Verfügung gestellten Informationen und des Echtzeit-Feedbacks auch richtig zu trainieren. Herausgekommen ist die Oakley Radar Pace, ein virtuelles Coachingsystem, das Athleten beim Lauf- und Radtraining kontinuierlich unterstützt, indem es während des Trainings Daten in Echtzeit interpretiert, personalisierte und ausführbare Anweisungen und motivierende Tipps gibt und dem Sportler hilft, ein strukturiertes und dynamisches Trainingsprogramm einzuhalten. Über das Audio-Headset mit Bluetooth hat der Benutzer zudem Zugriff auf Telefonie und Kurznachrichtendienste und die Möglichkeit, Musik zu hören.

Ach ja, Sonnenbrille ist sie auch…

Die Radar Pace besteht aus zwei Hauptkomponenten: zunächst die Brille selbst und dann eine Handy-App für iOS und Android. Neben all dem Hightech erfüllt die Brille damit auch noch ihre erste Funktion: Den Schutz der Augen. Sie ist mit der Glastechnologie Oakley Prizm ausgerüstet, die verbesserte Detaildarstellung für optimale Sicht und eine präzise Farbabstimmung für jede Umgebung bietet. Das Prizm Road Glas von Radar Pace macht Weiß heller und verstärkt Gelb-, Grün- und Rottöne, damit Radfahrer feine Veränderungen in der Straßenbeschaffenheit wahrnehmen und Gefahren leichter erkennen können.

Nun zum Plus: Ein TouchPad an der linken Schläfe ermöglicht durch Wischbewegungen die Steuerung verschiedener Funktionen, wie die Anpassung der Lautstärke, Musikauswahl und so weiter. Die In-Ear-Kopfhörer mit Mikrofon sind abnehmbar und verstellbar. Betrieben wird das ganze durch einen integrierten Akku, der per USB geladen werden kann. Eine Leuchtanzeige an der Brille gibt die verbleibende Akkuleistung an.

Oakley, einmalig

Volle Kontrolle

Nun zum Hightech: Mit Hilfe von eingebauten Sensoren und der Radar Pace App sammelt und analysiert das Gerät zunächst persönliche Leistungs-Daten. Dazu gehören Leistungsabgabe, Puls, Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Zeit, Schrittzahl und Entfernung. Dann versorgt die Brille den Athleten mit Informationen und Audio-Coaching in Echtzeit. Die personalisierten Lauf- oder Radtrainingsprogramme werden je nach Performance und Track abgestimmt, und lassen sich zum Ausgleich für verpasste Trainingseinheiten anpassen. Anstelle von puren Daten soll der Athlet von der Radar Pace laut Hersteller Feedback erhalten, das leicht nachvollziehbar, zu verstehen und umzusetzen ist.

Virtuelles Coaching

Was die Brille nicht alles können soll: So erstellt sie beispielsweise ein Trainingsprogramm, bei dem bisherige Leistungen berücksichtigt werden und das neue Ziel festgelegt wird. Das funktioniert so: die Radar Pace interpretiert die Daten während des Trainings in Echtzeit und gibt personalisierte Anweisungen und Motivationstipps auf der Grundlage der erbrachten Leistung. Dank des direkt über die Smart-Brille erhaltenen Feedbacks ist es Athleten möglich, Änderungen sofort auszuführen, ohne mit Telefon oder Uhr hantieren zu müssen. Die Interaktion mit der Radar Pace über Intel® Real Speech mit natürlich wirkender Stimme gibt Athleten sogar die Möglichkeit, der Radar Pace Fragen zu stellen.

Der persönliche Coach auf der Nase hat jedoch auch seinen Preis: Stolze 439 Euro.

Zur Website von Oakley.

Fotos: Oakley

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