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Peter Waldas wird seinen Weg zum Norseman 2016 im triathlon.de Blog dokumentieren. Von Null auf Gaustatoppen – Projekt Norseman, so der Titel. Der verdeutlicht genau das, was Peter bevor steht. Eine Vorbereitung startend bei Null nach langwieriger Verletzung und Operation auf eine der größten Herausforderungen eines Triathleten.
Und auch auf das Rennen dürfen wir uns freuen. Teil Peters Teams ist ein professioneller Fotograf, der bereits das RAAM und die Tour de France begleitet hat. Spektakuläre Bilder garantiert.

Peter WaldasVier Ironmanrennen hat Peter Waldas bereits gemeistert. Wie für so viele, verlief die Vorbereitung auf das Rennen nicht immer reibungslos. Manchmal macht einem der Körper eben einen Strich durch die (Zeit)Rechnung. So trat er bei seinem letzten Langdistanzrennen gar ohne viel Training an. Der Grund: ein schmerzhafter Halux Rigidus, also eine Arthrose des Großzehengrundgelenks. Dabei wird das Abrollen des Fußes zur Qual. Schon deshalb ließ er sich im vergangenen Jahr operieren. Mit Aussicht auf baldige Genesung waren sie da, die großen Ziele, die neuen Projekte, die (Gipfel-)Träume.

Auf triathlon.de könnt ihr Peter Richtung Gaustatoppen verfolgen.

Norseman: Unendliche Weite für unendliche Emotionen

Ein Triathlon auf geografischer Höhe von Alaska. Wer sollte auf so eine Idee kommen? Die Norweger! Und damit nicht genug: Die Athleten stellen sich nicht irgendeiner Distanz, sondern der Ironman-Distanz. Wer den 1883 Meter hohen Gaustatoppen erklommen hat, der darf sich Norseman nennen. Auf perfekte Wetterbedingungen dürfen Starter des Norseman Triathlons nicht hoffen. Zumindest nicht im normalen Sinne. Perfekt in Norwegen bedeutet: Das Wasser ist statt eisiger 15 Grad ganze 17 Grad warm. Die Lufttemperatur ist zumindest zu Beginn der Radstrecke ähnlich warm wie das Wasser. Und das Ziel ist überhaupt erreichbar. Wer sich an den Norseman wagt, der darf nicht zimperlich sein. Eine Besonderheit des Rennens: Auch wenn Starter manchmal kilometerlang keinen Konkurrenten zu Gesicht bekommen, müssen sie sich nie allein durch die weitläufige Einsamkeit des Rennens kämpfen. Denn ihr persönliches Begleitfahrzeug, das das Reglement vorschreibt, ist stets nahe. So kann man sich nicht nur jederzeit mit Nahrung und Getränken, sondern auch mit Motivation versorgen lassen.

Peter Waldas, einmalig

Fotos: Peter Waldas

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