16. Mai 2017 von Christine Waitz

Vor rund fünfzehn Jahren wurde eine neue Form des Ausdauersports geboren. SwimRun sollte die Disziplin später getauft werden, die - wie sollte es anders sein - bei einer Kneipenrunde entstand. Vier Schweden wollten ohne Boot eine Strecke zwischen zwei Inseln überwinden und dabei alle dazwischenliegenden Inseln überqueren, auf dreien zudem in einer Bar einkehren. Das erste offizielle ÖTILLÖ Rennen, übersetzt „von Insel zu Insel“, fand 2006 statt. Ohne Kneipenbesuch. Mittlerweile gibt es nicht nur die ÖTILLÖ-Serie auch in Deutschland, sondern immer mehr eigenständige SwimRun Veranstaltungen. Neu 2017: die SwimRun Urban Challenge. Wir haben uns mit den Organisatoren unterhalten.


10. Mai 2017 von Christine Waitz

Vor knapp einem Jahr berichteten wir über die Geschichte von Jesse Owens und Luz Long. Im Film "Zeit für Legenden" wurde ihre Freundschaft und ihr Sportsgeist auf der Kinoleinwand nochmals in Erinnerung gerufen. Die Schwiegertochter von Luz Long, Ragna Long, war nun erstmals zur Jesse Owens Gala eingeladen und überlässt uns einen tollen und lesenswerten Reisebericht.


8. Mai 2017 von Christine Waitz

www.wingsforlifeworldrun.com, einmaligMünchen, 7. Mai 2017 – Sonntagmittag um 13 Uhr CET gingen bei der vierten Ausgabe des Wings for Life World Run zeitgleich 155.288 Läufer in 58 Ländern für ein gemeinsames Ziel an den Start: Querschnittslähmung heilbar zu machen. Das Konzept des einzigen globalen Charity-Laufs ist außergewöhnlich: alle Teilnehmer laufen so lange, bis sie von der beweglichen Ziellinie, dem Catcher Car, eingeholt werden. Dabei wurden zahlreiche Rekorde aufgestellt: weltweit 1.431.183 zurückgelegte Kilometer, 27 Streckenrekorde und 6,8 Millionen Euro für die Rückenmarksforschung, die über Startgelder und Spenden zusammenkamen. Erstmals kürte sich zudem ein Rollstuhlfahrer zum globalen Wings for Life World Run Champion.


8. Mai 2017 von Christine Waitz

Nutritional Fine Tuning, einmalig„Du bist, was du isst“, besagt ein gern verwandtes Sprichwort. Gerade für Triathleten ist das nicht nur im Alltag entscheidend, sondern auch im Wettkampf. Passt die Ernährung im Vorfeld und im Rennen nicht, „ist“ ein Athlet vor allem eines: langsamer als nötig. Viele Sportler finden deshalb Rat bei Caroline Rauscher. Sie schafft ganz individuelle Ernährungskonzepte, die Alltags- und Trainingsbelastungen berücksichtigen und auch im Wettkampf perfekt auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sind. Wir haben uns mit ihr unterhalten.


2. Mai 2017 von Christine Waitz

Fotos: DTU/ Harald Kohlhaas (www.ingokutsche.de), einmaligAlsdorf, 2. Mai 2017 – Kristina Ziemons (Aachen) und Jonathan Zipf (Saarbrücken) sicherten sich am vergangenen Wochenende in den Eliterennen die Deutschen Meistertitel im Duathlon. Über die Kurzdistanz von zehn Kilometern Laufen, 40 Kilometern Radfahren und nochmals fünf Laufkilometern verteidigte Ziemons in Alsdorf ihren Titel aus dem Vorjahr nach einer Wettkampfzeit von 2:06:14 Stunden. Silber und Bronze ging an Lisa Sieburger und Melanie Albrecht.


30. April 2017 von Christine Waitz

Petko Beier, einmaligSeit vielen Jahren orientierte sich das Org-Team des Powertriathlon Gera am Breitensport. Eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die die Geraer Sportfreunde anspricht, ein Rennen das im Hobbyathleten Lust weckt selbst einmal Triathlon zu erleben. Dies war in der Vergangenheit das vorrangige Bestreben des Veranstalters. In diesem Jahr setzen die Veranstalter zusätzlich auf Tempo: Mit den schnellsten Triathletinnen Deutschlands wird Klasse nach Gera geholt.


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29. April 2017 von Christine Waitz

Steinbecker Triathlon, einmaligSteinbeck, 29. April 2017 – der Steinbecker Triathlon erhält der Steinbecker Triathlon in diesem Jahr wieder großen Zuspruch auf der langen SteelMan-Distanz, der Königsdisziplin bei dem Triathlon am 18. Juni. Die Startplätze für die Königsdisziplin sind fast ausgebucht – doch es gibt Alternativen.


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Kategorie: News
26. April 2017 von Philipp Peter

Foto: formkurve.de freiDas richtige Tempo für den Wettkampf zu finden ist nicht leicht. Profiathleten haben durch jahrelanges Training ein sehr gutes Körpergefühl ausgebildet und können sich selbst auch ohne Puls und Geschwindigkeitsangaben gut einschätzen. Hobbyathleten oder Triathlon-Rookies haben mangels Wettkampf- und Trainingserfahrung meist ein weniger gutes Körpergefühl und legen besonders im Wettkampf oft zu schnell los. In der Folge fällt die Leistung gegen Ende des Wettkampfs deutlich ab. Was tun? Unsere Rubrik Wissenschaft leicht gemacht hat die Antwort.


23. April 2017 von Christine Waitz

Wechselszene, einmaligHamburg, 23. April 2017 – Der Oberpfälzer Felix Mayerhöfer hat sich beim Marathon Hamburg den Weltrekord als schnellster Marathon-Finisher im Business-Anzug geholt. Der 35-jährige Oberpfälzer hat unterbot mit  2:42:59 die  bisherige im Guinness Buch der Rekorde Bestzeit von 2:58:03 von Joe Elliott deutlich.  „Mit dem Anzug war es sogar ganz angenehm, es macht keinen Unterschied, ob ich mit dem oder mit langer Laufkleidung angetreten wäre“, sagte Mayerhöfer im Ziel. Außerdem: „Die Stimmung war Wahnsinn und die Strecke ist top.“


23. April 2017 von Christine Waitz

Rafa Babot, einmaligDas vergangene Jahr sollte eigentlich das Jahr des Markus Hörmann werden. Gute Ergebnisse auf der Mitteldistanz sorgten für ein großes Selbstbewusstsein, erste Rennen auf der Langstrecke waren geplant, die Weltelite in Reichweite. Sein unaufhaltsamer Ehrgeiz war geweckt und das Training konnte nie lang und hart genug sein. Eine Einstellung, die sich jedoch bereits 2015 rächen sollte. Zum Saisonstart 2016 kamen immer wieder starke Hüftprobleme dazu, die ihn fast zum Karriereende zwangen. Fast – denn nun plant er sein Comeback.


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