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Kailua-Kona (Hi, USA) - Der 30. Ironman Hawaii Triathlon 2008 ist Geschichte. Mit dem Australier Craig Alexander und der Britin Chrissie haben zwei Top-Favoriten gewonnen und einmal mehr neue Marken aufgestellt. Die Auflage 2008 stand ganz im Zeichen neuer Laufdimensionen, gleich zwei Frauen brachen den Rekord von Lori Bowden über den Marathon.

Benjamin Sanson und Andy Potts führen das Schwimmen an
Die äußeren Bedingungen waren ruhig in der Bucht von Kailua-Kona während vor dem Sonnenaufgang eine deutlich spürbare Brise in den Palmwedeln zu erkennen war. Die Wetteroptionen schienen gut, eine leichte Dünung mit weichen gut zu schwimmenden Wellen erleichterte die Orientierung der Top-Athleten. Im Gegensatz zu nahezu der gesamten Woche zeigte sich der Himmel fast wolkenlos und relativ wenige Schattenwürfe überzogen die Bucht von Kona. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, wie sich das Wetter im Laufe des Tages entwickeln sollte. Würde es wie bisher gegen Mittag bis hoch hinauf nach Waikoloa und entlang der Kohala Mountains zuziehen und für relativ angenehme Temperaturen sorgen oder würde die brutale Sonne Hawaiis das Rennen weiter verschärfen.

Wie erwartet ist die Leistungsdichte zum 30-jährigen Jubiläum besonders im Schwimmen erneut gestiegen. Kein Top-Favorit  möchte Boden in der ersten Disziplin verlieren. Kurz nach dem Kanonenschuss setzte sich eine Dreiergruppe mit Benjamin Sanson aus Frankreich, dem US-Amerikaner Andy Potts und Pete Jacobs aus Australien ab. Dahinter klemmten sich mit dem Deutschen Faris Al-Sultan als ersten Top-Favoriten und dem Neuseeländer Bryan Rhodes zwei Favoriten für schnelle Gesamtzeiten mit guter Tageszeit fest, um den Abstand so klein wie möglich hinter der Gruppe, die durchaus klar den Rekord und die Sonderprämien ins Auge gefasst hatte zu halten. Während das Duo mit Al-Sultan und Rhodes vom Verfolgerpack  auf Höhe der Wendemarke geschluckt wurde, konnte das Führungstrio mit den beiden gemeinsam führenden Sanson und Potts mit Jacobs im Schlepp  auch auf dem Rückweg gegen die Strömung Sekunde um Sekunde auf die große Gruppe von über 30 Triathleten gutmachen.

Dahinter fanden sich zwei weitere Gruppen mit je 3 bis 5 Personen zusammen und eine fünfte größere mit dem Rest des Felds der Profis. Es sollten dann Benjamin Sanson (48:38min), Andy Potts (48:40) und Pete Jacobs (48:43) sein, die das Schwimmen mit beeindruckendem Vorsprung von weit über zwei Minuten am Pier von Kailua-Kona dem Südpazifik entstiegen. Sanson verschaffte sich den nötigen handbreit Vorsprung mit einem beherzten Delphinsprung Richtung Schwimmausstieg. Bryan Rhodes (51:26) führte die fast drei Minuten später folgende Gruppe an. Ihm folgten Luc Van Lierde (BEL), Luke McKenzie (AUS) und ein überraschend stark schwimmende Rene Göhler aus Deutschland. Die Top 10 vervollständigten Eneko Llanos Burgera (ESP), Stephen Bayliss (GBR) und  Mathias Hecht (SUI).

Faris Al-Sultan (12.), Craig Alexander (13.), Chris McCormack (15.), Chris Lieto (19.), Torbjörn Sindballe (21.), Cameron Brown (22.),  Luke Bell (23.), Patrick Vernay (26.),  Markus Ressler (24.), Stephan Vuckovic (27.), Timo Bracht (28.) und  Normann Stadler (31.) lagen in der Zwischenzeit zwischen  bis zu 5:37 Minuten zurück.

Das Schwimmen der Frauen dominierten einmal mehr die US-Amerikanerinnen und Commonwealth Athleten Dede Griesbauer, Gina Ferguson, Gina Kehr und die Spanierin Virginia Berasategui, sowie Hillary Biscay. Alle fünf hatten den Sprung in die große erste Verfolgergruppe geschafft.  Den Schwimmausstieg erreichten Hillary Biscay (54:35min), Gina Ferguson (54:45) und Gina Kehr (54:45) als erste des Sextetts. Ihr folgten die Deutsche Nina Kraft (54:46), Leanda Cave  und Dede Griesbauer. Die Top 10 vervollständigten Belinda Granger (AUS), die Schweizerin Sibylle Matter, Charlotte Kolters (DEN) und Rebekah Keat aus Australien.

Die Top-Favoritinnen Chrissie Wellington (56:20) aus England und die anderen Favoritinnen  Kate Major (12.), Joanna Lawn (16.), Bella Comerford (20.) hielten den Abstand in erträglichen Rahmen.

Die Deutschen Nicole Leder (21.) und Meike Krebs (22.) folgen knapp vor einer weiteren Favoritin: Die Ungarin Erika Csomor entstieg dem  Pazifik in 59:09 Minuten. Comeback-Athletin Desiree Ficker  benötigte 1:00:37 Stunden.  Sandra Wallenhorst (1:03:21), Yvonne Van Vlerken (01:06:49) und die nach schwerem Unfall zurückkehrende Schweizerin Natascha Badmann (1:08:01) runden das Feld ab.

Die schnellsten Schwimmzeiten des Tages gingen aber an zwei Altersklassensportler. Noa Sakamoto aus Japan und John Flanagan schwammen an diesem Tag beeindruckende Zeiten, verpassten aber den Rekord von Jorgenson deutlich. Die Zeiten: 47:01 und 47:02 Minuten.

Chrissie  Welllington mit Plattfuß, Torbjörn Sindballe wie entfesselt
Die Erfahrung im Triathlon World Cup verschaffte Andy Potts mit schnellem Wechsel aus dem Schwimmen den Sprung an die Führung des Ford Ironman Hawaii 2008. Ihm auf dem Fuß, die Palani Road hinauf folgten seine Schwimmpartner des Tages Benjamin Sanson und Pete Jacobs. Bryan Rhodes, Luc Van Lierde, Rene Göhler und Craig Alexander folgen zweieinhalb bis drei Minuten später.

Früh zeichnete sich bei den Männern ab, dass  sich Potts und Sanson stetig abwechselten und das Tempo hochhalten wollten. Ähnlich wie wenig später Dede Griesbauer und Nina Kraft bei den Frauen.

Frühzeitig sortierten sich die Top-Favoriten weiter ein und Normann Stadler, zweifacher Gewinner des Ironman Hawaii  konnte zur Spitzengruppe bei Kilometer 45 aufschließen, um sich sofort an die Spitze zu setzen,. Die Flucht nach vorne gelang jedoch nicht und er beklagte sich wenig später gegenüber Chris Lieto über „schwere Beine“. Rückstand auf Sanson: 1:30 Minuten bei weiter zunehmenden Winden.

Der entscheidende Move nach vorne kam weiterhin von Sindballe, Lieto und Al-Sultan jeweils rund 30 Sekunden dahinter. Llanos hatte sich indessen ebenfalls entschieden, den Ausbruch nach vorne zu wagen, während die großen Favoriten zunächst in der Gruppe verblieben.

Die beiden starken Radfahrer Chris Lieto und Torbjörn Sindballe mühten sich  in der Zwischenzeit darum, die Führung so schnell wie möglich von den starken Schwimmern zu holen. Es sollte aber schließlich bis Radkilometer 85 andauern, bis Lieto das Führungsfahrzeug ohne störenden Athleten in freier Sicht wahrnehmen konnte. Dahinter folgten Al-Sultan und Sindballe. Der Mumuku-Wind rang den Athleten viel ab. Mit einer „Stop and Go“-Strafe kommt Andy Böcherer glimpflich weg, während Andy Potts und Luke McKenzie in die Strafbox müssen. Eine gelbe Karte für Timo Bracht und Missverständnisse bei der Aufarbeitung und Absitzen der Strafe sorgten kurzzeitig für Wirbel – Bracht lief dennoch den Marathon durch und wurde nach dem Rennen wegen Missachtung einer Strafzeit in der Penalty-Box disqualifiziert.

Den prestigeträchtigen 1. Platz am Wendepunkt von Hawi nahm aber Sindballe mit Lieto direkt dahinter ein. Al-Sultan folgt 50 Sekunden dahinter.

In der Frauenkonkurrenz war Gina Kehr  die erste Athletin auf dem Weg nach Hawi. Ihr folgten Leanda Cave und eine offensichtlich in der Anfangsphase stark aufgelegte Nina Kraft. Dede Griesbauer und  Gina  Ferguson folgten, während die Australierin Kate Major frühzeitig mit mechanischen Problemen am Fahrrad zu kämpfen hatte.  Es war dann die Braunschweigerin Nina Kraft, die nach etwa 15 Kilometern die Führung übernahm und sie im steten Wechsel gegen Dede Griesbauer verteidigte. Doch schon bei Radkilometer 22 holte sich Titelverteidigerin Chrissie Wellington die Führung, um wenig später mit einem großen Gang in Aeroposition Richtung Hawi zu hämmern.

Leanda Cave und Dede Griesbauer folgten und setzten sich wenige Sekunden vor Kraft fest. Zwischenzeitlich fasste sich Belinda Granger ein Herz und hielt sich weiterhin in der Dreiergruppe in der Verfolgung auf Wellington, während sich diese mit einem Plattfuß herumschlagen musste  - analog zum Rennen von 2005, als Normann Stadler Probleme mit zwei Plattfüßen hatte und aufgab.

Wellington blieb jedoch cool und freundlich und nahm nach Überlassung einer Gaspatrone einer anderen Athletin (Rebekah Keat) schließlich doch den technischen Support in Anspruch. Wellington hatte offensichtlich kurz vor dem Rennen von Drahtreifen mit Innenschlauch auf Schlauchreifen gewechselt. Sie musste lange auf den technischen Support warten, weil sie nicht in der Lage war, selbst den Reifen mit eigenem Material zu wechseln oder zu reparieren und verlor letztlich wertvolle Zeit. Aus einem Vorsprung von rund 5 Minuten wurde ein Rückstand von 5:20 Minuten. Als Ursache für den Plattfuß wurde vom technischen Support eine Speiche angegeben, die den ersten Einsatz des Gasdruckpatrone unwirksam werden ließ.

Überraschungen und Favoritensterben, Zusammenfassung Radfahren bis T2
Auf den Weg hinab von Hawi nach Kawaihae sorgten harte Windböen für eine unsichere Fahrt, so dass arrivierte Athleten wie Eneko Llanos zum Oberlenker griffen. Während Faris Al-Sultan mit Riesengang Richtung Waikoloa dem enteilenden Sindballe hinterherhämmerte, bereitete sich Chris Lieto  darauf vor anzugreifen. Ihm folgte der sichtlich gut aufgelegte Spanier Llanos, während Chris McCormack der Fluch des Titelverteidigers traf: DNF.

Große Probleme taten sich auf für Macca. Er war lange Zeit völlig alleine im Niemandsland unterwegs und konnte die Gruppe nicht halten. Die frühe Isolierung dürfte wichtige Energie verbrannt haben, die für den Marathon benötigt worden wäre. Als Grund gab McCormack später einen technischen Defekt am Rad an. Eine defekte Schalthebelzuführung an seinem Aerolenker hat das Schalten auf das große vordere Kettenblatt verhindert.

Stadler, mit dem Vorzeichen ins Rennen gegangen egal was kommen mag im Ziel auf den Alii Drive einzulaufen, setzte sich schließlich vorentscheidend von der Gruppe mit den exzellenten Läufern Craig Alexander aus Australien und dem Neuseeländer Cameron Brown ab. Marino Vanhoenacker und Eduardo Sturla, ebenfalls als gute Läufer bekannt und Tim Marr vervollständigten in dieser wichtigen Rennphase, in der normalerweise Sindballe und Stadler ihre entscheidenden Angriffe auf dem Bike setzen, das jagende Pack.

Umsetzen konnte die typische Strategie aber nur Sindballe, der Minute um Minute auf die Verfolger - selbst Stadler packen konnte.

Weiter vorkämpfen konnte sich auch Llanos, der Al-Sultan passierte und sich auf den Bronzerang festsetzte und zusammen mit Stadler und dem Münchener Schadenbegrenzung betrieb.  Ein Ausrufezeichen für die Schweiz setzte Mathias Hecht, der sich zusammen mit den Deutschen Timo Bracht und Maik Twelsiek in einer kleinen Gruppe befand, die sich für den Kampf um den 6.  und 7. Platz aufstellte. Rückenwind von bis zu 70 Kilometer katapultierte die Profis förmlich Richtung Kailua-Kona, während die in Richtung Hawi unterwegs befindlichen Altersklassenathleten gegen diese Wand kämpfen mussten.

Letztlich in der zweiten Wechselzone als Erste angekommen waren Torbjörn Sindballe (4:27:40 Stunden Bikesplit), Chris Lieto (4:31:48), Normann Stadler (4:29:56), Eneko Llanos Burguera (4:33:26), Faris Al-Sultan (4:33:24), Ain Alar Juhanson (4:26:14), Bryan Rhodes (4:36:22), Timo Bracht (4:35:25), Mathias Hecht (4:36:55), Cameron Brown (4:36:46) und Craig Alexander (4:37:19).

Die Britin Chrisse Wellington zeigte auf dem windigen Kurs zurück nach Kawaihae keine Nerven und machte sich auf den Weg den Rückstand auf Belinda Granger zu verkleinern: 4:00 Minuten, 3:30 Minuten, 3 Minuten... Dazwischen hielten sich Dede Griesbauer, Leanda Cave und Tara Norton. Hinter dem Quintett kämpfen mit Virginia Berasategui Bilbao,  Gina Ferguson, Rebekah Keat, Sibylle Matter und Gina Kehr die restlichen Top 10. 

Wellington fuhr fort in ihrem ungewöhnlich schwer anmutenden Gang bis an die Spitze des Feldes zu fahren und damit nicht genug, den Vorsprung auszubauen. Die Ehre der möglicherweise beeindruckendsten Rückfahrt nach Kona gebührt an dieser Stelle der Niederländerin Yvonne Van Vlerken, die einen Rückstand von über 12 Minuten auf die Führenden bis zum Pier deutlich herunterschrauben konnte. Nach Wellingtons starker Radzeit von 5:18:15 Stunden inklusive Defektpause von über 5 Minuten folgten Belinda Granger (5:15:24), Yvonne Van Vlerken mit Tagesbestzeit (5:05:34), Linsey Corbin (5:14:33), Dede Griesbauer (5:20:52), Joanna Lawn (5:.16:44), Gina Kehr (5:21:46), Sibylle Matter (5:20:13), Erika Csomor (5:18:11), Sandra Wallenhorst (5:14:56), Rhae Shaw (5:15:32), und Kate Major (5:21:27).

Schlacht der Radfahrer und Läufer, Zusammenfassung Marathon und Zieleinlauf
Während die Männer aus der Wechselzone die Palani Road hinausliefen, auf der Suche nach dem richtigen Laufrhythmus und der richtigen Renntaktik und Rennpsychologie zeigten Sindballe, Llanos und Brown konzentrierte Schrittlängen. Schlechter sahen zu diesem Zeitpunkt Lieto und Al-Sultan aus. 8 Kilometer später hatte sich Al-Sultan jedoch gefangen und fand zum üblichen entspannten und langen Schritt zurück, verlor aber weitere Plätze an die schnelleren Läufer Bracht und Brown und brach gegen Ende stärker ein.

Überraschend stark präsentierte sich Normann Stadler, der schnell Lieto einholte und auf den zwischenzeitlichen 3. Platz verwies und schnell über 2 Minuten von Sindballes Vorsprung abschmolz und kurz nach dem Wendepunkt am Alii Drive den aufgeschossenen Dänen abfing und nicht mehr aufkommen ließ.

Die schnellsten im Feld waren aber zu diesem Zeitpunkt Cameron Brown und Craig Alexander. Das australisch-neuseeländische Duo legte eine Pace nach einer Radausfahrt unter für Hawaii üblichen Windgeschwindigkeiten hin. Diese Gruppe der heißen Läufer zuzurechnen war zu diesem Zeitpunkt auch der Spanier Llanos, der unglaublich locker seiner wohl besten Leistung in Kona entgegenlief und Stadler überholte und zurückließ. Doch Stadler kämpfte sich zurück und Schulter an Schulter liefen die beiden Athleten ab Kilometer 17 zusammen.

Krämpfe zwangen Stadler dann jedoch zum Stehenbleiben – die Vorentscheidung war gefallen und der Mannheimer musste sich auch Craig Alexander, Cameron Brown und weiteren Athleten geschlagen geben. Der Belgier Rutger Beke zeigte wie Timo Bracht und der Schweizer Ronnie Schildknecht ein starkes Rennen und kam im Verlauf des Ironman immer besser ins Rollen.

Doch auch Llanos konnte sich nicht lange über die Führung freuen. Der nominell neben Bracht und McCormack schnellste Läufer im Feld Craig Alexander holte sich die Position hinter dem Führungsfahrzeug Eingang des Energy Labs und gab sie nicht mehr ab. Dramatisch wurde der Kampf ums Podium, späte Führungswechsel sorgten mit Silber für Eneko Llanos Burguera aus Spanien und Bronze für Rutger Beke aus Belgien für Überraschungen.

Ein starkes Finish zeigten auf den Plätzen der Schweizer Ronnie Schildknecht (4.), der Deutsche Timo Bracht (5.)  und der Neuseeländer Cameron Brown (6.). Die Top 10 rundeten Patrick Vernay (Neukaledonien), Andy Potts (USA), Mathias Hecht (SUI), und Michael Lovato (USA) ab.

Chrissie Wellington hat sich von dem Plattfuß auf der Radstrecke nicht irritieren lassen. Mit souveräner Frequenz und Schrittlänge lief sie aus der Wechselzone hinauf und schien sich von keinen Mitbewerbern den Sieg abnehmen lassen zu wollen. Wie ein aufgezogenes Uhrwerk spulte die bisher auf der Ironman-Distanz ungeschlagene Weltmeisterin ihr Programm ab, um eindrucksvoll zu gewinnen. Dahinter zeigten die Niederländerin Yvonne Van Vlerken und Sandra Wallenhorst, wozu sie im Marathon in der Lage sind. Wallenhorst kam als 10. vom Rad und lief mit einem herausragenden Marathon in Schlagdistanz auf Van Vlerken vor, während als Überraschung des Tages die US-Amerikanerin Linsey Corbin zu gelten hat.
(Kai Baumgartner)

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