(Oer-Erkenschwick) - Im Herbst ist es also soweit. Das biografische Buch über Andreas Niedrig, das den Weg aus der Drogensucht und Beschaffunsgkriminalität heraus, hin zum Spitzensport beschreibt wird verfilmt.
Im kommenden Herbst soll der Streifen mit dem Arbeitstitel „Ironman“ in die Kinos kommen. „Ironman“ ist die Geschichte eines radikalen Lebenswandels, der nach Entziehung von der Drogensucht die neue Passion Langstreckentriathlon folgte. Auf den Fuß stellten sich etliche Top-Platzierungen in Roth und Hawaii ein. Ganz am Ende der sportlichen Karriere folgt ein Abscheid, der kein richtiger ist. Verletzungsbedingt muß Niedrig auf eine Gala-Performance mit sportlichem Ausrufezeichen zum Ende der Karriere verzichten.
Produziert wird der Film von den Kölner Firmen Enigma Film und Odeon Film, die Rolle des Andreas Niedrig spielt Max Riemelt. Ebenfalls dabei: Uwe Ochsenknecht, Axel Stein, Ismail Deniz, uvm.
Andreas Niedrig selbst, steuerte nicht nur zusammen mit Jörg Schmitt-Kilian die Buchvorlage bei, sondern ist auch „beratend“ in die Produktion involviert.
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