Met Sine Thesis:
Leicht, kühl und wenig Auflagefläche
Der Met Sine Thesis Rennradhelm soll neue Parameter im Helmbau setzen. Er soll geringes Gewicht bei bester Belüftung und guten Tragekomfort bieten. Met setzt dabei auf folgende eigens entwickelte Techniken: ICE Lite, GELO2 und HCS20.

Zwei Jahre hat die Entwicklung für den Helm gedauert und inspiriert wurden die Konstrukteure dabei von Skelettkörpern der Skarabäuskäfer.
ICE Lite: Außenskelett verbindet die drei Helmbestandteile
Das Kürzel ICE steht für „Integrated Composite Exoskeleton“ und ist der Bestandteil der von dem harten aber flexiblem Panzerung der Skarabäuskäfer abgeschaut worden ist. Ergebnis dieser Technik: Der Met Sine
Thesis soll von allen Helmen auf dem Markt nicht nur die offenste Struktur haben, sondern auch mehr Sicherheit und Stoßdämpfung bieten. Die ICE Lite-Verbindungsteile sollen zudem wie Luftleitschilde wirken und den Fahrtwind zusätzlich kanalisieren.
GELO2: Polster aus Gel
Dabei handelt es sich um die Helmpolster des Sine Thesis, die aus kühlendem, hautfreundlichem Gel-Material bestehen. Die insgesamt 11 Pads sorgen mit ihren Temperatur ausgleichenden Gel-Eigenschaften dafür, dass es zu keinem Wärmestau unter dem Helm kommen soll.
HCS20: Wenig Auflagefläche
Wurde in der Vergangenheit die Anzahl der Öffnungen als Maßstab für die Belüftung genommen, setzt Met nun zudem auch auf die Auflagefläche des Helmes am Kopf. Beim Met Sine Thesis soll diese nicht einmal 20 Prozent betragen. Die so erreichte Kühlung soll auch einem Hitzestau selbst bei langsamen Geschwindigkeiten und steilen Anstiegen wirksam entgegen treten.
Den Met Sine Thesis gibt es ab November in den Größen S/M (200 Gramm) und L (235 Gramm), sowie in sechs Farben zu einem Preis von 225 Euro. Mitgeliefert wird außerdem eine Neopren-Tragetasche.
Info: Met









