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13. Juni 2016 von Christine Waitz

Lukas Bartl, frei8:00 Uhr Morgens, Augsburg. In der Halle ist es noch kühl. Emsig baut das Team von STAPS Messgeräte auf, verlegt Kabel für Zeitnahmeschleifen, bringt Antennen an, baut Bildschirme auf. Es wird ein langer Testtag werden. Am Ende soll herauskommen, welcher der 13 Aeroanzüge der schnellste ist, oder?


10. Juni 2016 von Christine Waitz

Sven Hindl, einmaligImmer mehr Sportler lassen ihren Zeitfahrboliden millimetergenau an sich anpassen. Statt Rad von der Stange wird geschoben, gebastelt und geschraubt, bis das Rad den individuellen körperlichen Voraussetzungen nach perfekt optimiert ist. Wir haben Spezialist Jürgen Trapp über die Schulter geschaut und natürlich zahlreiche Fragen gestellt.


8. Juni 2016 von Christine Waitz

Castelli Free San Remo Suit Statt flatterndem Trikot oder labbrigem Einteiler sieht man immer häufiger perfekt sitzende Aeroanzüge auch auf den Triathlon Rennstrecken. Hersteller versprechen bessere Zeiten dank eng anliegendem Material und besonderem Schnitt. Ob das so stimmt haben wir auf der Radrennbahn im Aerotest getestet. Zunächst jedoch, haben wir uns auf dem Markt umgesehen.


8. Juni 2016 von Bernhard Scholz

Lukas Bartl, freiIm Rahmen unserer Aerodynamik Wochen haben wir uns gefragt: wie würde das (aus aerodynamischer Sicht ) ultimative Triathlon Bike aussehen? Klar ist: Wir könnten dazu wohl 100 Leute fragen und würden auch 100 verschiedene Antworten bekommen. Wir haben einmal gebastelt und stellen vor: eine Super-Aero-Vision aus unserer Sicht der Dinge.


Kategorie: Material, Radfahren1
7. Juni 2016 von Sebastian Weber

Lukas Bartl, freiPerfektioniert, windschnittig, schnell. Unsere Aerodynamik Top Ten versprechen über 100 Watt an Sparpotenzial. Mit diesen Tipps könnt ihr eure zweite Disziplin materialtechnisch auf höchstes Niveau bringen. Aber auch das hat seinen Preis. Was euch welche Verbesserung in etwa kostet, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.


6. Juni 2016 von Christine Waitz

Björn GeesmannBjörn Geesmann ist Geschäftsführer des des STAPS Training Instituts und betreut neben einigen Profisportlern auch Amateur- und Hobbysportler. Der Experte für Ultra-Ausdauerbelastungen ist unter anderem Team-Trainer des Tirol Cycling Teams und selber leidenschaftlicher Radfahrer. Beim Aerotest auf der Radrennbahn Augsburg haben wir ihn zudem als Experte für Aerodynamik kennengelernt. Darüber haben wir uns mit ihm unterhalten.


5. Juni 2016 von Christine Waitz

Lukas Bartl, freiWer hat's erfunden? Die Triathleten! Ja, wenn es um Erfindungsreichtum und Kreativität ging, waren die Dreisportler seit jeher ganz weit vorne. Der erste Aerolenker trat beispielsweise aus der Wechselzone den Siegeszug in die Rad-Welt an. Mittlerweile wird an allen Ecken und Enden gespart, was Luftwiderstand betrifft. In unserer Themenwoche Aerodynamik widmen wir uns Mensch, Material und dem Kampf um Sekunden.


Kategorie: Material, Radfahren1
17. Mai 2016 von Christine Waitz

Christine Waitz, freiAerodynamik wird im Triathlon groß geschrieben. Wie viel Zeit die kleinen Details in Sachen Luftwiderstand und Verwirbelungen tatsächlich ausmachen, das wollten Roy Hinnen und das Team von Staps auf der Radrennbahn in Augsburg testen. Vor dem Test jedoch, haben wir uns mit Roy Hinnen unterhalten. Schließlich war er unter den Ersten, die sich mit dem Konzept der Aerodynamik auf dem Rad befasst haben.


22. April 2016 von Christine Waitz

einmaligTriathleten waren schon immer Bastler. Meist ging es darum, Dinge zu optimieren, um schneller zu werden. Die wohl bekannteste Erfindung aus den Radkellern der Dreisportler ist der Aerolenker. Und auch heute noch beschäftigen sich findige Athleten mit Optimierungspotential. Wie zum Beispiel könnte man sein Hinterrad aus dem Triathlon-Rahmen ausbauen, ohne seine Finger an der Kette dreckig zu machen? Wir trafen Tobias Fischer. Er hat genau an diesem Thema getüftelt und den Ritzelfreund erfunden.


11. April 2016 von Bernhard Scholz

Foto: Christine Waitz, freiMein Auto, mein Haus, mein Boot! Das waren seit jeher die ultimativen Statussymbole. Mittlerweile gibt es eine ganze Menge an Renn- und Triathlon Rädern, die Preisschilder weit jenseits der 10.000 Euro-Marke haben, und somit auch gut als solches dienen können. Doch nicht jeder will und kann sich so einen Untersatz leisten. Wir wollen daher einmal schauen, welche Boliden auch für den kleineren Geldbeutel verträglich sind.


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