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Markus Thomschke bäckt: Lebkuchen für Sportler

13. November 2015 von Christine Waitz

Markus Thomschke, einmaligIn den Supermärkten lockt es seit Wochen schon: Das Weihnachtsgebäck. Bei Lebkuchen, Spekulatius und Co werden natürlich auch Triathleten gerne mal schwach. „Dürfen Sie auch“, meint Markus Thomschke. „Allerdings sollte man auf gute Qualität achten“, weiß der Profiathlet und hat deshalb gleich seinen eigenen Lebkuchen kreiert. Wen wundert’s: Die Zutaten hat er natürlich auf Sportlerbedürfnisse abgestimmt.


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MT 3. Nein, das ist nicht der neueste, superleichte Aerolenker. Auch kein neuer Schwimmanzug oder Laufschuh. Wir sind schließlich in der Wintersaison. So heißt Markus Thomschkes Sportler-Lebkuchen. Sportler und Lebkuchen? Diese Kombination ist gar nicht so verkehrt, verrät uns Markus Thomschke im Gespräch.

Markus Thomschke, einmalig

Hallo Markus. Die Adventszeit steht vor der Tür und natürlich langen auch Sportler gerne einmal bei den süßen Köstlichkeiten zu. Profis auch?

Hallo an das triathlon.de Team. Ich kann natürlich nicht für alle Profis sprechen, aber ich lange nicht nur in der Adventszeit kräftig zu ;-) Ich freue mich, wenn ich mich an bestimmten Tagen, an denen ich zum Beispiel viel trainiere, belohnen kann. Ein schlechtes Gewissen brauche ich da als Sportler nicht zu haben.

Markus Thomschke, einmalig

Wie bist du darauf gekommen, deinen eigenen Lebkuchen zu kreieren und was unterscheidet ihn von Herkömmlichen?

Es war Zufall. Ich wohne fast neben der Lebkuchenfabrik in Pulsnitz – sie ist nur zwei Kilometer von mir entfernt. Die Chefs habe ich immer mal wieder in der Stadt getroffen. Aus einem Smalltalk entwickelte sich dann die Idee. Dabei verwenden wir den herkömmlichen Lebkuchen Grundteig und mischen unterschiedliche, natürliche „Sportler-Zutaten“ bei. Je nach Variante – es gibt drei – verändern wir so Geschmack und Einsatzzweck.  So werden aus den süßen Weihnachtslebkuchen die ganzjahres Sportler-Power-Lebkuchen (lacht).

MT3 Pfefferkuchen. Das klingt schonmal nach richtig Power. Was steckt dahinter und vor allem drin?

Wie gesagt, es gibt drei Varianten. Zum einen die „Energie-Schnitte“. Sie kommt dem normalen, gefüllten Lebkuchen am nächsten, hat allerdings durch den Zusatz von Guarana eine belebende Wirkung. Die Füllung ist aus der Aroniafrucht.

Die zweite Variante ist die „Protein-Schnitte“ mit Cranberries und Sultaninen. Weiterhin ist hier BCAA Eiweiß enthalten. Die Leckereien sind also ideal auch zur Regeneration.

Und die Dritte ist die Fitness-Schnitte unter anderem mit Mandeln, Chiasamen und zusätzlich mit Magnesium.

Jede der drei bietet ein spezielles Geschmackserlebnis, wie man es, so finde ich, nicht von einem Lebkuchen erwartet.

Wie dürfen wir uns den Entwicklungsprozess vorstellen? Warst du selbst in der Lebkuchenfabrik zugange, mit Bäckermütze und bemehlten Händen, oder steht nur dein Name auf der Verpackung?

Ich war selbst natürlich auch in der Produktion. Allerdings nur um alles genau kennen zu lernen. Die Pulsnitzer Lebkuchenfabrik ist mit 60 Mitarbeitern sehr professionell aufgestellt, da muss ich – auch zu eurem Glück – nicht mit backen (lacht). Ich konnte meine Ideen mit einbringen und hoffe nun, dass es euch schmeckt.

Markus Thomschke, einmalig

Gekauft, oder selber gebacken. Was liegt im Hause Thomschke auf dem Adventsteller?

Beides. Natürlich auch die normalen Lebkuchen. Die dürfen in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Mein Großer backt nun mit seinen drei Jahren gern mit der Mama. Da bin ich schon gespannt was es für feines Gebäck gibt. Ideen und Varianten gibt es ja einige.

Zur Website von Markus Thomschke.

Fotos: Markus Thomschke

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