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Kalte Füße, kalte Hände: Alpenheat schafft Abhilfe – wir haben getestet

23. März 2016 von Markus Ritter

einmaligKalte Füße, view kalte Hände. Wie viele Sportler darüber klagen ist nicht belegt. Auch, pills wenn wir in der kalten Jahreszeit alle frieren: gefühlt leiden mehr Frauen, wie Männer darunter. Beheizte Socken und Handschuhe sind jedoch glücklicherweise längst nicht mehr nur Skifahrern vorbehalten. Rennradfahrer wie Mountainbiker schätze die wohlige elektrische Wärme am Fuß und/oder der Hand. Wir haben Produkte von Alpenheat getestet.


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Unsere Testerin hat über das normale Kälteempfinden hinaus noch mit dem Raynaud-Syndrom zu kämpfen, einer harmlosen, wenn auch schmerzhaften Verengung der Blutgefäße, auch Weißfingerkrankheit genannt.

Ihr Urteil zu den Fire Gloveliner von Alpenheat

einmaligEine durchweg einfache Handhabung. Die mitgelieferten Akkus sind innerhalb kürzester Zeit (zwei Stunden) komplett aufgeladen und sorgen für wohlige Wärme entlang der Heizdrähte an den Fingern. Die Unterziehhandschuhe sind so gebaut das die Möglichkeit besteht, weitere Handschuhe darüber zu ziehen, z.B. die gepolsterten Rennradhandschuhe, was aufgrund des dünnen Polyester Materials auch zu empfehlen ist. Wer das nicht möchte, entscheidet sich am besten direkt für das Modell Fire Glove als vollwertigen Handschuh.

Zwei Li-Ionen Akkupacks pro Handschuh sorgen für bis zu sechs Stunden Wärme, je nach Heizstufe. Derer gibt es drei. Auch ist eine Bedienung des Smartphones via Wischbewegung mit angezogenen Handschuhen problemlos möglich. Die Akkus werden arm-nah im verlängerten Schaft der Handschuhe verstaut und stören die Bewegungsfreiheit nicht. Auch gewichtsmäßig gibt es dazu keine Beanstandungen. Verfügbar sind Größen von S bis XXL.

Fazit

Durch die Fire Gloveliner verlängert sich die Outdoor Saison unserer Testerin erheblich. Sie ist bereits jetzt wieder fleißig mit dem Rad draußen unterwegs, was ohne die Gloveliner nicht denkbar wäre.

Ihr Urteil zu den Wool Socks von Alpenheat

einmalig80% Wolle, 20% Elastan sind die Zutaten für die Heizsocken von Alpenheat. Auch hier kommen wieder Li-Ionen Akkus zum Einsatz die mittels kleiner Tasche am oberen Strumpfrand verstaut werden. Bei den Socken reichen vier Stunden Ladezeit für drei bis acht Stunden Wärme an den Füßen, je nach gewählter Heizstufe. Die Energiespender sind jedoch, im Gegensatz zu denen der oben beschriebenen Gloveliner, etwas klobiger und zeichnen sich deshalb unter der Rad- oder Lauftight ab – was der Effizienz keinen Abbruch tut. Die Carbon-Heizelemente oberhalb der Zehen verrichten auch hier ganze Arbeit. Größen von S bis XL stehen zur Verfügung.

Fazit

Es gilt dasselbe wie schon für die Gloveliner: Erstmalig fährt unsere Testerin in diesem Frühjahr ohne kalte, erfrorene Zehen in die neue Saison. Einen Tipp hatte Sie noch für die Entwickler: bestünde die Möglichkeit den Akku bei den Socken per Kabelverbindung am Hosenbund befestigen zu können, wären die Strümpfe auch unter engen Jeans, z.B. im Büro tragbar. Vielleicht hört es ja jemand.

Auch wenn wir es uns nicht wünschen: der Sommer kann später kommen, Alpenheat sei Dank.

Für beide Produkte gilt Handwäsche, zum Paket der Socken gehört ein Ladegerät mit USB Anschluss und Netzstecker, bei den Handschuhen ist es nur der Netzstecker. Sollte man sich für beide Produkte entscheiden: die Stromversorgungseinheiten sind kompatibel.

Hier geht es direkt zu Alpenheat.

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Fotos: ALPENHEAT

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