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Julia Jeromins Blog: Trainingslager oder Aktivurlaub – oder der allabendliche Wahnsinn am Buffet

26. März 2016 von Christine Waitz

Julia Jeromin, einmaligTriathlon bedeutet flexibel zu sein. Egal ob in der Trainingsplanung, oder im Rennen selbst. Aufgrund der großen Komplexität des Sports klappt eben öfters etwas nicht wie geplant. So auch bei Julia. Das heißt aber noch lange nicht, dass das Projekt deshalb gescheitert wäre. Im Gegenteil. Manchmal ist man am Ende richtig glücklich. Wie Julia mit ihrem Trainingslager….


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Julia Jeromin, einmaligÜber Julias Facebook Profil prangt der Satz „Giving up is not an option“. Was für viele Triathleten einer der Sätze ist, den man vor dem Rennen einfach so dahin sagt, wurde für Julia zum Leitsatz. Denn die 31-jährige entdeckte kurz vor der Diagnose Krebs den Triathlonsport für sich und ließ sich auch während der Behandlung nicht vom Sport abhalten.

Mittlerweile ist sie genesen und kann ihre Triathlon-Leidenschaft (fast) ungehindert ausleben. Den etwas anderen Blickwinkel auf Leben, Sport, Spass und harte Arbeit hat sie sich jedoch behalten.

In ihrem Blog auf triathlon.de erzählt sie über ihr Training, Motivation und das Leben danach.

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Zu Julia Jeromins Website.

Foto: Andreas Steffen, Julia Jeromin

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