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ITU Weltcup Ungarn: McMahon und Jorgensen vorne

16. August 2011 von Christoph Steurenthaler

Tiszaujvaros, 14. August 2011 – Gwen Jorgensen aus den USA und Brent McMahon aus Kanada heißen die Sieger des ITU Triathlon Weltcups in Ungarn. Jorgensen gewann in 1:59:54 Stunden vor der Italienerin Annamaria Mazzetti und der Russin Irina Abysova. McMahon setze sich in 1:48:16 Stunden vor Aaron Harris aus Großbritannien und dem Ungarn Akos Vanek durch.


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In einem packenden Finale auf der letzten Laufrunde fing der Kanadier McMahon den Führenden Briten Harris ab und sicherte sich in 1:48:16 Stunden seinen ersten ITU Weltcup-Sieg. Harris folgte sieben Sekunden später und kollabierte mit einem Hitzeschlag im Zielbereich und musste medizinisch versorgt werden. Der Ungar Akos Vanek erreichte bei seinem Heimrennen in 1:48:43 Stunden den dritten Platz und wurde von seinen Landsleuten enthusiastisch gefeiert. „All season I’ve been struggling with the start of my run and really building the back half, I went no harder this time but I still knew I had the back half to go,“ sagte McMahon nach dem Rennen. „So at five K, I was like ‚let’s do this, let’s get into second place‘. I picked the pace up and dropped the other guys on my shoulder and move into second place and then I was biding my time until first place.“

Die beiden deutschen Starter Stefan Zachäus und Maurice Clavel landeten auf den Plätzen 54 und 59.

Ergebnisse der Männer

Jorgensen läuferisch Top

Das Rennen der Frauen wurde von vielen Führungswechseln bestimmt. Auf der 40 Kilometer langen Radstrecke bildeten sich zwei Gruppen. Jorgensen befand sich in der zweiten Gruppe. Auf der Laufstrecke attackierte sie von Beginn an und machte allein auf der zweiten Runde 27 Plätze gut. Die deutlich beste Laufzeit von 33:49 Minuten für die zehn Kilometer brachte ihr schließlich in 1:59:54 Stunden den Sieg. Damit bestätigte sie ihre derzeitige gute Form eine Woche nach ihrem zweiten Platz bei der Olympiaqualifikation in London. Annamaria Mazzetti lag bis kurz vor Schluß in Führung und wurde mit acht Sekunden Rückstand Zweite. Als Dritte folgte Irina Abysova in 2:00:18 Stunden.

Die einzigste deutsche Athletin im Feld – Anja Knapp – wurde 21ste.

Ergebnisse der Frauen

 

 

 

 

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