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Sonja Tajsich – Mamma Mia

Sticky: Ironman Südafrika 2009:
Sonja Tajsich – Mamma Mia

7. April 2009 von Christian Friedrich

tanja-tajsich-im-ziel-2Nach einer Babypause in 2008 meldet sich Sonja Tajsich mit einem fulminanten zweiten Platz beim Ironman Südafrika zurück. Problemchen gibt es immer, wie ihr Rennbericht zeigt.


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Ganz schön platt
Strahlend blauer Himmel, eine große orangefarbene Sonne, die am Horizont aufgeht, ruhiges Meer – traumhafte Bedingungen am Morgen des Racedays. Wie immer knisternde Stimmung in der Transition-Area. Auch ich begebe mich noch ein letztes Mal zu meiner neuen Time Trail Maschine, ein pinkes Zeitfahrrad von Planet X worauf ich sehr stolz bin.

Das erste Mal, dass ich ein richtiges Zeitfahrrad fahre. Ich bin gespannt, wie sich das auf die Radzeit auswirkt. Zu meinem Entsetzen stelle ich fest, dass mein Hinterreifen platt ist. Dabei hatte ich die Räder am Vorabend noch so akribisch untersucht. Das Service Team half schnell und ich bangte, dass die Luft drin bleibt. Das war noch ein wenig hektisch so früh am Morgen, aber schlussendlich ging alles gut.

Glatter Start
Pünktlich fiel der Startschuss. Die Profis standen gerade mal zehn Meter vor den Altersklassen-Athleten, doch ich hatte das Gefühl als liefe alles sehr gesittet ab. Ich bin gut weggekommen und war wenig Keilereien ausgesetzt. Nach 1,9 Kilometern müssen die Athleten ein kurzes Stück über den Strand laufen und dann zurück ins Meer, noch einmal die große Runde um vier Bojen. Mein Ziel war es, einmal unter einer Stunde zu schwimmen. Ob ich das im Meer schaffe war fraglich, aber schlussendlich kam es weniger auf die Zeit an als auf den Rückstand zu den anderen Profi-Frauen.


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