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Ironman Hawaii 2011: Faris Al-Sultan –
2:40 werde ich nicht laufen können

8. Oktober 2011 von Meike Maurer

Faris Al-Sultan zählt sich selbst nicht unbedingt zu den ganz heißen Topfavoriten für das Rennen am Samstag, obwohl er als amtierende Ironman Europameister auf die Insel gekommen ist. „Wenn ich ein super Tag erwische, ist vielleicht Platz vier oder fünf machbar“, schätzt der Münchner seine Chancen für das Rennen ein. Seine komplette Einschätzung und wen er ganz vorne sieht, erzählt er im Interview mit triathlon.de.


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„Die Form ist gut, alles wunderbar – in den letzten Jahren war ich nicht ganz frisch am Start, aber diesmal bin ich in einer Topverfassung,“ erklärt Faris gleich zu Beginn des Gespräches. Wenn man bedenkt, dass der Ironman Hawaii Sieger von 2005 auch in den letzten zwei Jahren immerhin auf Platz 10 am Alii Drive am Pier von Kona ins Ziel gelaufen ist, klingt diese Aussage doch schon sehr vielversprechend.

„In Frankfurt waren fünf Topathleten am Start, hier sind es 35. Hinzu kommt, dass auf Hawaii alle in der besten Form und mit dem besten Material angereist sind, so dass ich zwar Selbstvertrauen aus Frankfurt mitgebracht habe, aber auch aus meinen Zeiten sehr gut ablesen kann, was ich in der Lage bin zu leisten,“ erklärt Faris weiter.

Und „je härter das Rennen auf dem Rad wird, um so besser ist es für mich, denn 2:40 h können meine Beine nicht laufen, aber vielleicht 2:50, wenn ich einen sau guten Tag erwische,“ gibt sich der Münchner zuversichtlich.

Wen Faris Al-Sultan sonst noch auf der Rechnung hat und welches Material vielleicht zum Einsatz kommt, erfahrt ihr hier:

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