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Ironman 70.3 Südafrika: Astrid Stienen holt Rang Zwei

24. Januar 2016 von Christine Waitz

Marc Sjoeberg, freiBuffalo City 24. Januar 2016 – Nach einigen ruhigen Wochen beginnt nun so langsam die Wettkampfsaison. In Südafrika wärmten sich zum Rennauftakt gleich mehrere Deutsche auf. Im Ziel hatten sowohl Konstantin Bachor, als auch Johannes Moldan Rückstand auf die Podiumsplätze. Mehr Erfolg hatte Astrid Stienen. Sie feierte mit dem zweiten Platz einen starken Einstieg. Es siegten Matt Trautmann und Favoritin Jodie Swallow. 


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Mark Threlfall führte das Feld zurück an Land. Will Clarke, Rudolf Naude und Kyle Buckingham waren jedoch nicht weit zurück. Und auch die erste Frau ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. Jodie Swallow beendete das Schwimmen mit komfortablem Vorsprung vor Lucie Zelenkova und Susie Cheetham.

Gab sich das Wetter zu Sonnenaufgang noch gnädig, frischte bald der Wind auf. Pünktlich zum Beginn des Radparts begann es dann auch zu regnen. Davon ließ sich einer jedoch gar nicht beeindrucken: Matt Trautmann setzte sich früh an die Spitze. Im Feld hinter ihm wechselten die Positionen, wurde hart gearbeitet, um den Südafrikaner nicht ziehen zu lassen. Kyle Buckingham schaffte es schließlich, zu Trautmann aufzuschließen. Nach 2:44:18 Stunden erreichte Trautmann den zweiten Wechsel, nur knapp gefolgt von Buckingham. In der ersten Verfolgergruppe befand sich auch Konstantin Bachor, der mit James Cunnama und Stuart Marais vom Rad stieg. Johannes Moldan folgte auf Platz Sieben.

Favoritin ohne Zweifel

Ingo Kutsche, frei

Astrid Stienen holt Platz Zwei

Kein Zweifel bestand an der Favoritenrolle Jodie Swallows. Sie baute ihren Vorsprung nach dem Schwimmen und Radfahren auf satte 15:38 Minuten aus. Hatten zu Beginn des Radparts Zelenkova und Cheetham noch die Verfolgerposition inne, war es zum zweiten Wechsel Astrid Stienen, die sich an die zweite Position gesetzt hatte.

Swallow finishte unangefochten auch auf der Laufstrecke nach 4:23:28 Stunden. Hinter ihr verteidigte Astrid Stienen um eineinhalb Minuten ihren zweiten Platz erfolgreich. Rang Drei ging an Annah Watkinson. Den fünften Platz feierte Lina-Kristin Schink.

Trautmann läuft’s nach Hause

Ungefährdet und konstant lief währenddessen Trautmann seinen Sieg nach Hause. Nach 4:01:52 Stunden überquerte er die Ziellinie und lag damit 7:18 Minuten vor Kyle Buckingham. Der wäre im Sprintduell fast noch von James Cunnama überholt worden, der am Ende nur eine Sekunde hinter ihm landete.
Konstantin Bachor wurde nach 4:13:54 Stunden Fünfter. Johannes Moldan Elfter.

Ergebnisse Herren

1. Matt Trautmann, 4:01:52
2. Kyle Buckingham, 4:09:10
3. James Cunnama, 4:09:11
4. Stuart Marais, 4:10:22
5. Konstantin Bachor, 4:13:54

Ergebnisse Damen

1. Jodie Swallow, 4:23:28
2. Astrid Stienen, 4:42:00 +18:32
3. Annah Watkinson, 4:43:34 +20:06
4. Maria Czesnik, 4:55:34 +32:05
5. Lina-Kristin Schink, 4:57:58 +34:30

Zu den Ergebnissen.

Foto: Marc Sjoeberg

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