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Themenüberblick Indoortraining: Schweißbäche und Salzberge

4. Januar 2013 von Christine Waitz

Für Ausdauersportler bedeutet die kalte Jahreszeit erschwerte Trainingsbedingungen, im Idealfall. Manchmal ist gar an ein Training im Freien nicht zu denken. Dann gilt es die Einheit nach innen zu verlegen – laufen und Rad fahren entlang Schweißbächen und Salzbergen. Unser Special für alle Landschafts-Träumer, Motivationsfilme-Schauer, An-Die-Wand-Starrer.


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Egal ob Training auf der Rolle, auf dem Spinningrad, auf dem Laufband oder im Kraftraum, Indoortraining stellt seine ganz eigenen Anforderungen an den eigentlich frischluftliebenden Ausdauersportler. In der nächsten Woche werden wir uns eingehender mit aller Art Training im Trockenen befassen. Packt die Handtücher ein!

Foto: Heidi Sessner, freiAm Anfang steht die Motivation

Wer sich zum Training in den eigenen vier Wänden schwer motivieren kann, dem wird hier geholfen. Tipps, den hauseigenen Schweinehund zu überwinden gibt es nämlich viele. Versuchen wir es zunächst mit etwas extrinsischer Motivation.
Die schon angestaubte Lieblings-CD einmal wieder einzulegen wäre zum Beispiel ein guter Start. Oder auch die neueste Folge der 45-minütigen Lieblingsserie. Anderen beim sporteln zusehen bringt Motivation und Wettkampfatmosphäre auf einmal. Wie wäre es also mit der aktuellen Sportübertragung oder einer Folge aus dem Kona-Archiv?

Mit Plan geht’s leichter 

Wenn auch die intrinsische Motivation nach einer halben Stunde Dauerbelastung aufgebraucht ist, dann muss ein Plan her. Schließlich bietet sich gerade das Heimtraining für fokussierte Kraft- oder Technikeinheiten an. Und mit einem Plan ist die angepeilte Trainingsstunde auch im Handumdrehen um.

Einen individuellen Trainingsplan könnt ihr zum Beispiel unter training.triathlon.de bekommen

Kühlendes Lüftchen

Ein Problem des Trainings zu Hause ist das vermehrte Schwitzen. Denn aufgrund der verminderten Luftzirkulation entsteht weniger Verdunstungskälte auf der Haut, woraufhin der Körper mit vermehrter Schweißproduktion reagiert. Diese Situation erfordert nicht nur Vorsichtsmaßnahmen für euch, sondern auch für euer Material.

Foto: Heidi Jesberger, frei

Zunächst gilt es die Trinkflasche stets griffbereit zu haben um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ein dünnes Isogetränk führt gleichzeitig das verlorenen Natrium zurück.

Apropos Natrium – das Kochsalz, das ihr ausschwitzt ist auf dem Rad ein ernstzunehmender Feind für das edle Material. Die Salze greifen nämlich die Oberfläche an und können zu Korrosion führen.
Ein über den Lenker gelegtes Handtuch oder ein spezieller Schweißfänger, der zwischen Lenker und Sattel gespannt wird, schützt.

Wer die Schweißbäche etwas mildern möchte, der öffnet ein Fenster oder stellt einen Ventilator auf. Doch Vorsicht, das direkte Aussetzen von Zugluft führt schnell zu einer Erkältung!

Kaffeekränzchen mal anders

Wie wäre es mit einem Isokränzchen? Also dem sportlichen Pendant zum Kaffeekränzchen? Denn auch Indoortraining lässt sich bestens in der Gruppe absolvieren. Mehrere Rollentrainer in der Garage aufgestellt, eine exzessive Athletikeinheit im Hobbyraum, Zirkeltraining im Sportkeller – zusammen macht’s einfach mehr Spass!

In den nächsten Tagen stellen wir euch hier eine Themensammlung Indoortraining zusammen.

Hier geht es zur Themensammlung Indoortraining.

Fotos: triathlon.de


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