Mittlerweile haben Nüsse, Kerne und Co. einen besseren Ruf als noch vor zehn Jahren: Zu fettig, zu viele Kalorien – das war das Credo der Ernährungsexperten. So ganz unrecht hatten diese gar nicht – und das ist auch gut so! Das pflanzliche Fett in Nüssen, Samen und Kernen ist im Gegensatz zum tierischen Fett sehr wichtig für den menschlichen Organismus.
Nachdem Christopher McDougall in seinem Buch „ Born To Run“ über die Chia-Saat schrieb, wurde dieses „Wunderzeugs“ der südamerikanischen Tarahumara-Indianer erstmals auch einer breiten Öffentlichkeit im Westen zugänglich. Zumeist waren es Langstreckenläufer und Triathleten, die hellhörig wurden. Was Chia genau ist erfahrt ihr hier.
- Anzeige -
Kategorie: Gesundheit & Ernährung
Mit welcher Mahlzeit wir in den Tag starten, kann Auswirkungen auf den ganzen weiteren Tagesverlauf und das Training haben. Es ist nicht einfach, allgemeine Aussagen zum perfekten Frühstück zu machen, denn die Aufgaben, die uns erwarten, sind ebenfalls vielseitig. Fakt ist aber: Nach mehreren Stunden Schlaf braucht der Körper nun Energie und Flüssigkeit, um weiter richtig funktionieren zu können.
Die so genannte „Weiche Leiste“ war lange als typische Fußballer- und Tennisspieler-Verletzung bekannt. Aber auch immer mehr Triathleten und Marathonläufer sind von dem Schmerz in der Leistengegend betroffen. „Weiche Leiste“ bezeichnet eigentlich eine Schwäche oder gar eine kleine Verletzung der Bauchwand bzw. des Leistenkanals. Eine Nervenreizung oder Entzündung in dieser Region verursacht dann die Schmerzen. Diese „Sportlerleiste“ wird auch als Vorstufe des Leistenbruchs gesehen und sollte daher die nötige Aufmerksamkeit erhalten.
Manche schwören auf die Trainingseinheit vor dem Frühstück, andere können sich gar nicht vorstellen, mit leerem Magen zu laufen. Denn: Morgens nach dem Aufstehen begrüßt uns meist ein Hungergefühl – kein Wunder, nach etwa acht Stunden Schlaf brauchen wir wieder Energie! Doch das Training auf leerem Magen soll besonders effektiv den Fettstoffwechsel trainieren. Was ist da dran? Und was sollte man beim Nüchterntraining beachten? triathlon. de fasst die wichtigsten Fakten zusammen!
Kaum wird es kälter, schon kratzt es im Hals. Bei Triathleten löst das häufig leicht hypochondrische Panikanfälle aus - denn für Triathleten ist eine Erkältung praktisch doppelt schlimm: Die Trainingsfortschritte müssen erst einmal auf Eis gelegt werden und die mangelnde Bewegung macht schlechte Laune. Damit das erst gar nicht passiert, haben wir Tipps und Tricks für dich, wie du dein Immunsystem fit hältst!
Kategorie: Gesundheit & Ernährung, Medizinisches, Sportlerkrankheiten, Tipps und Tricks
Triathleten sind in erster Linie von Überlastungsschäden betroffen. Es kann aber auch zu akuten Verletzungen kommen. Eine der häufigsten Sportverletzung ist der Bänderriss im Sprunggelenk – betroffen sind davon nicht nur Basketballer oder Volleyballspieler. Ein falscher Umgang mit dem Bänderriss kann fatale Folgen für die weitere sportliche Laufbahn haben.
Rund ein Fünftel aller Erwachsenen hat ihn: Den Fersensporn, eine dornartige Verknöcherung am unteren Fersenbein. Dieser kann bei häufiger Belastung – beispielsweise durch das Laufen – und durch schlechtes Schuhwerk zu starken Schmerzen führen. Was versteht man unter dem "Fersensporn" genau, wie entsteht er und wie kann er behandelt werden - alle Aspekte findet ihr im folgendn Artikel.
Ein Ermüdungsbruch wird auch Stressfraktur genannt – zu Recht: Erleidet ein Sportler einen Ermüdungsbruch, ist der Grund dafür meist eine Überlastung der Knochenstruktur durch zu viel Training. Eine Regeneration des Knochengewebes ist durch zu wenig Erholungszeit nicht möglich. Die umliegende Muskulatur ermüdet bei zu großer Belastung ebenfalls und kann den Knochen nicht mehr unterstützen. So wird der Stress für das Knochengerüst noch größer, es wird erst instabil und bricht im äußersten Fall. Am häufigsten betroffen sind die unteren Extremitäten wie das Schienbein oder der Mittelfußknochen.










