Die Sache gibts auch für Läufer, grad auf der Seite vom Neujahrsmarathon Zürich gefunden:
Hab mal meine Favoriten rauskopiert
... du deinen nächsten Geburtstag nicht erwarten kannst, weil du dann in die nächste Altersklasse wechselst.
... du deinen 42,195-ten Geburtstag feierst.
... du zwar die Nummer deines Championchips auswendig weisst, dir aber den Geburtstag deiner Freundin nicht merken kannst.
... du "20 Kilometer" und "lockeres Training" in demselben Satz verwendest.
... dich beim Training jemand überholt und du dir einredest: Der macht wohl nur 10 Kilometer.
... dich deine Betreuer anfeuern mit: Du bist auf dem zweiten Platz, nur eine Viertelstunde hinter dem Führenden. 10 Kilometer bleiben dir noch um aufzuholen!
... du nie mehr Pyjamas kaufst, weil du nachts deine Finisher-T-Shirts trägst.
... du dich zwar in den Shirt-Grössen (M/L/XL) perfekt auskennst, aber keine Ahnung hast, ob dir bei den normalen Klamotten eine 48 oder eine 52 passt.
... du um 8 Uhr zur Geologie-Schulstunde gehst, und dort die vom Morgentraining herrührenden Salzkristalle an deiner Brille in deinem Vortrag über Ablagerungsmaterial benützst. [Dies ist nicht frei erfunden!]
... du deine Laufschuhe nummerierst, um die alten von den neuen zu unterscheiden; dreckig sind sie nämlich alle.
... du dich wunderst, weshalb Laufsocken nicht bereits braun produziert werden.
... du denkst, ein Marathon sei einfacher als ein Halbmarathon, weil du da nicht so schnell loszulaufen brauchst.
... du nach einem Marathon eine Treppe runter gehst - ähm ... rückwärts - und alle lachen.
... deine Füsse Ähnlichkeiten mit Rohleder haben.
... die Anzahl deiner Zehen nicht mit der Anzahl deiner Zehennägel übereinstimmt.
... du bei einem 5-Kilometer-Lauf im Ziel aus Gewohnheit den Zwischenzeit-Knopf deiner Stoppuhr drückst.
... du im Training auch beim Pinkeln die Stoppuhr anhältst, um die korrekte Nettozeit ins Trainingstagebuch einzutragen.
... die Kollegen am Arbeitsplatz dich für viel besser in Form halten als du dich selber.
... du auch tatsächlich viel fitter bist, als du selber glaubst.
... dir erst beim Anblick deiner Armbanduhr wieder einfällt, dass du deinen Puls nicht zu kontrollieren brauchst, wenn du zu Fuss unterwegs zu einem Kunden bist.
... du nach einem erfolgreichem Geschäftsabschluss eine Medaille und ein Finisher-Shirt erwartest.
... du die Personalabteilung nach deiner Netto-Arbeitszeit fragst.
... du im Büro nicht nur entkoffeinierten sondern auch isotonischen Kaffee haben möchtest.
... du Kaffeetassen nur noch halb füllst, um nicht so viel zu verschütten.
... sie dich in diese "All you can eat" - Spaghetti-Läden nicht mehr hineinlassen.
... du den Schimmel in deinen Trinkflaschen als zusätzliche Elektrolyte betrachtest.
... du mehr Trinkflaschen besitzt, als Imelda Marcos Schuhe.
... du versuchst, Hausschuhe mit Pronationsstütze zu kaufen.
... du auch deine italienischen Designerschuhe mit einem Doppelknoten bindest.
... du dir auf der Autobahn beim Anblick der Distanzangaben überlegst, wie lange du für diese Strecken zu Fuss bräuchtest.
... deine Wochenenden für die nächsten fünf Jahre schon verplant sind.
... du deine Hochzeit verschiebst, weil sie nicht in deinen Trainingsplan passt.
... deine Eltern vom Spaziergang zurückkommen und du sie über die Strecke, Zeit und Puls ausfragst.
... dein Durschnittstempo beim Schaufensterbummel mit Familie deutlich über dem Tempo von Walkinggruppen liegt.
... du deine Familienausflüge rund um Laufveranstaltungen planst, und umgekehrt.
... du einen See nur noch danach beurteilt, ob man gut herumlaufen kann.
... du die Wahl deines nächsten Ferienortes davon abhängig machst, wo ein schöner Lauf stattfindet.
... du mit deiner Familie einen Nationalpark besuchst, entdeckst, dass zwischen eurem momentanen Standort und dem nächsten Ort, den ihr besuchen wollt, zwar 75 Kilometer mit dem Auto, aber nur 20 Kilometer zu Fuss liegen, und denkst: Hmmm...
... wichtige Arbeiten im Haushalt nur in Erholungswochen erledigt werden.
... du dein Lauf-Shirt nach dem Kriterium auswählst, wieviel Glück es dir bisher gebracht hat.
... du 42195 als persönlichen Code verwendest.
... du die lustigen Namen all dieser Kenianer aussprechen kannst.
... du dein ganzes Gehalt für Laufbekleidung, Elektrolytgetränke, Energieriegel und Startgelder ausgibst.
... deine Lieblingsnahrungsmittel Kohlenhydrate sind.
... es dich erregt, wenn du hörst, dass Gatorade eine neue Geschmacksrichtung auf den Markt bringt.
... du dich an sämtliche Zeiten all deiner Rennen erinnern kannst, den Hochzeitstag aber jedes Jahr vergisst.
... deine Uhr teurer und komplizierter ist als dein Auto.
... du dich ohne Stoppuhr nackt fühlst.
... du deine Kinder davor warnst, mit den Leistungen ihrer Mutter/ihres Vaters zu prahlen: Du möchtest doch nicht, dass die anderen Kinder denken, Mama/Papa sei verrückt, oder?
... du die Strassen und Wälder in deiner Umgebung besser kennst als deine Nachbarn.
... dein jüngstes Kind drei Stunden lang im Baby-Jogger angeschnallt bleibt.
... deine 4-jährige Tochter nach einem Kinder-Rennen behauptet, sie sei einen Marathon gelaufen.
... deine Kinder ihre Schulkameraden darüber aufklären, wieviel Gramm Fett die soeben gegessenen Süssigkeiten beinhalten.
... sich deine Kinder mit Energieriegeln und Trinkflaschen ausrüsten, wenn du einen Familienspaziergang ankündest.
... deine Kinder ein Lieblings-Elektrolytgetränk und einen Lieblings-Energieriegel haben.
... deine Kinder ihre Entscheidung, ob sie bei deinem nächsten Marathonlauf dabei sein wollen, davon abhängig machen, welche Sportlernahrung bei den Verpflegungsstellen zur Verfügung steht.
... dein 6-jähriger Sohn den Unterschied zwischen einem 10-Kilometer-Lauf und einem 10-Meilen-Lauf kennt.
... deine Familie - sobald du einen spannenden Familienausflug ankündigst - fragt: Wo ist das Rennen?
... du diese Seite liest und dich wunderst, warum das komisch sein soll.