Footdisc: Jedem Fuß seine Einlage

Auf einer Scheibe den Fußabdruck beziehungsweise Fußtypen bestimmen, anschließend noch die Krümmung der Beine feststellen und dann die passende Einlage bekommen. Footdisc heißt dieses System und verschiedene Einlagen stehen dabei zur Wahl.

Die Footdisc ist dabei eine Scheibe mit zwei Thermoflächen, die den Fußtypen anzeigt, sobald man sich Barfuß oder mit Strümpfen daraufstellt.
Fuß- und Beintyp
Mit dem ermittelten Fußabdruck soll es anschließend möglich sein, diesen Abdruck einem der vier Fußtypen zuzuordnen. Also Hohl-, Neutral-, Senk- oder Knicksenkfuss.
Wenn schließlich noch richtig erkannt wird welcher Beintyp man ist, soll eine der drei Einlagen den richtigen Halt und die passende Stütze bieten. Unterschiedlicher Halt, untschiedliche Farbe: Blau, gelb oder Rot.![]()
Fußmassage am rechten Platz
Das auffälligste an den Einlagen sind noch die kleinen „Gelstöpsel“, die den „Flexor hallucius longus“-Muskel massieren oder aktivieren sollen. Dieser Muskel verläuft unter dem Knochen in der Fußwurzel (siehe Bild links) und beeinflusst sowohl die Beugung des Fußes, als auch die Stabilisierung des Abrollvorgangs und sollen damit eine Pronation reduzieren.
Die Sohlen sind übrigens mit dem ehemaligen Triathlon Vize-Weltmeister und Fußexperten Björn Gustaffson entwickelt worden.
Die Sohlen kosten etwa 30 Euro.
Info: Footdisc










