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Fastskin-Entwicklerin als “Erfinderin des Jahres” nominiert

19. März 2009 von Ralph Schick

Fiona FairhurstDie Fastskin-Entwicklerin Fiona Fairhurst von der Firma Speedo ist vom Europäischen Patentamt in München zusammen mit 11 anderen Personen für den Titel “Erfinder des Jahres” nominiert worden.


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Die 37-jährige war an der Entwicklung von Speedo’s “Fastskin” Schwimmanzügen beteiligt und hat auf diese Anzüge auch ein Patent beim Europäischen Patentamt eingereicht.

Jahrelange Entwicklung

Die Textil-Expertin, als Jugendliche selber im Schwimmsport aktiv, hat den Anzug entwickelt, um den menschlichen Körper “hydrodynamischer” zu machen. Im Jahr 2000 hat diese Entwicklungarbeiten in Speedo’s Entwicklungabteilung “Aqualab” begonnen. In Zusammenmit der Hydrodynmic Expertin Jane Cappaert, einer Wissenschaftlerin des ‘International Center for Aquatic Research’ hat Fairhurst das Fastskin-Material entwickelt, welches die Verwirbelungen auf der Hautoberfläche minimiert und somit den Schwimmer schneller macht. Der entscheidene Durchbruch kam durch die Idee, die Haut des Hais zu immitieren. Desses Haut besteht aus unendlich vielen kleinen Zähnen, welche die Verwirbelung beim Gleiten durch das Wasser minimieren.

Über 44 Weltrekorde

44 Weltrekorde wurden bisher mit Speedo’s Wunderanzug aufgestellt und mehr als 90 Prozent der Goldmedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele in Peking haben den Fastskin Anzug getragen.

Quelle: Eurpäisches Patentamt

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