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ETU Europameisterschaft Triathlon Mittel-Distanz auf Mallorca: Beranek als Fünfte, Riesler als Siebte beste Deutsche

19. Oktober 2014 von Christine Waitz

DTU/ Marco Müller,   einmaligFrankfurt, 19. Oktober 2014 – Ohne Medaillen, aber mit achtbaren Platzierungen für die deutsche Triathlon-Elite endeten die ETU Europameisterschaft über die Mittel-Distanz im mallorquinischen Paguera. Die besten Resultate erreichten die Damen, mit Anja Beranek auf Rang fünf, Diana Riesler auf Platz sieben und Carina Brechters, die Zehnte wurde. Fabian Rahn wurde bester deutscher männlicher Starter nach 4:22:05 Stunden als Elfter. Die Titel gingen an Lisa Hütthaler und Giulio Molinari.


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Bei Temperaturen von rund 30 Grad Celsius stellte das Rennen über die 1,9 Schwimm-, die 90 Rad- sowie die finalen 21,1 Laufkilometer die Teilnehmer vor schwierige Bedingungen. Am besten kamen mit diesen Hütthaler und Molinari zurecht und aus deutscher Sicht Anja Beranek, die das Rennen lange anführte.

„Ab Kilometer 65 war der Ofen aus“

DTU/ Marco Müller, einmalig„Das war ein wirklich schönes Rennen. Der Sonnenschein und 30 Grad haben sicherlich ihren Teil dazu beigetragen“, hatte die EM-Fünfte sogar Freude an der Wärme, indes allerdings mit anderen Problemen zu kämpfen. „Das Schwimmen im warmen klaren Meer ohne Neo war noch top. Aber leider hatte ich Ernährungsprobleme auf dem Rad. Ab Kilometer 65 war der Ofen aus. Hier hatte ich einen richtigen Einbruch und musste die Führung leider abgeben. Ab dann war es eine richtige Quälerei, aber ich hatte viele Fans und Athleten, die mich motivierten weiter zu machen.“

Dies taten bis zur Ziellinie auch Riesler als Siebte, Brechters als Zehnte und Celia Kuch (Weinheim, 5:02:41 Stunden) als 13. Nicole Woysch (Wadgassen) musste vorzeitig aufgeben. Dieses Schicksal teilte sie mit Johann Ackermann. Dessen Teamkollegen Fabian Rahn als Elfter und Julian Mutterer (alle Köln, 4:32:45 Stunden) als 18. waren da zufriedener mit ihrem Arbeitstag. Zwischen diese beiden hatte sich als 13. Markus Hörmann (Dietramszell, 4:27:33 Stunden) platziert. Das deutsche Ergebnis im Elitebereich rundete Sebastian Bleisteiner (Nürnberg, 4:50:59 Stunden) auf Platz 25 ab.

Zu den Ergebnissen des Rennens.

Fotos: DTU/ Marco Müller,

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