Zahlreiche Spitzensportler wie Jan Frodeno und Michael Göhner schwören auf eine stoffwechselaktivierende Ernährung. Durch gezielten Einsatz von Chili, Ingwer und Co stärken sie ihr Immunsystem und unterstützen die Verletzungsprophylaxe. Der Biologe und Ernährungsexperte Dr. Feil stand uns Rede und Antwort, wie man gezielt seine Leistung unterstützen kann.
Jeder braucht sie und Triathleten erst recht: Vitamine. Deshalb sind sie essentiell. „Vita“ kommt übrigens aus dem lateinischen und bedeutet „Leben“. „Amine“ steht für Stickstoffverbindungen. Und wie gut, dass Triathleten gerne essen, denn Vitamine stecken in vielen Lebensmitteln. Die meisten Vitamine sind wasserlöslich, einige fettlöslich (A, D, E und K). Welche es gibt, für was sie gut sind und in welchen Lebensmitteln sie reichhaltig vorkommen, erfährst du hier.
Quercetin ist ein Flavonoid – die am häufigsten vorkommende Art der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe, die z.B. (ein Glas) Rotwein so gesund machen. Quercetin wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf unsere Gesundheit aus und ist daher auch in vielen Arzneimitteln zu finden. triathlon.de erklärt, worin Quercetin enthalten ist und wie es unser Wohlbefinden beeinflusst.
Die Banane ist das Sportlerobst schlechthin und gehört weltweit nach dem Apfel zur meist verzehrtesten Frucht. Sie ist in fast jedem Triathleten-Haushalt und auf allen Wettkämpfen zu finden. Das liegt vor allem daran, dass die gelbe Frucht relativ viel Energie und wichtige Mineralstoffe enthält. Wir stellen euch die krumme Powerfrucht etwas genauer vor und haben einige Rezepte für euch gesammelt.
Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende zu und auch wir wollen unseren eigenen kleinen Jahresrückblick vornehmen. Wir haben uns besonders darüber gefreut, dass wir 2011 mit insgesamt 2,9 Millionen Besuchen und 10,9 Millionen Seitenaufrufen unsere eigenen Bestmarken aus dem Vorjahr um ca. 30 Prozent steigern konnten. Hier könnt ihr nachlesen, welche Themen 2011 das Rennen gemacht haben.
Kategorie: Allgemein, Ernährung, Material, Training, Wettkampf
München 27. Dezember 2011 - Jeden Tag vom 1. bis zum 24. Dezember gab es auf triathlon.de einen tollen Preis zu gewinnen. Von eurer positiven Resonanz und von der Menge der Teilnehmer waren wir absolut beeindruckt. Für dieses unglaubliche Feedback möchten wir uns herzlich bedanken. Unser besonderer Dank gilt natürlich auch den Sponsoren, allen voran Xentis, die den Weihnachtskalender erst möglich gemacht haben.
Kategorie: Allgemein, Ernährung, Material, Training, Wettkampf
Die kalte Jahreszeit beginnt und da bietet es sich an, ab und zu einen schönen warmen Tee zu trinken. Doch es lohnt sich, das warme Gebräu einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Tee hat viele interessante Inhaltsstoffe, die wir Triathleten nutzen können. triathlon.de zeigt, was welche Teesorte kann und gibt einige nützliche Tipps.
Die Bedeutung eines effektiven Fettstoffwechsels im Ausdauersport ist hinlänglich bekannt. Je höher der Fettanteil an der Energiegewinnung während der Belastung ist, desto weniger Energie muss dem Körper in Form von Kohlenhydraten zugeführt werden. Insbesondere bei mehrstündigen Ausdauerleistungen ist dies ein für den Rennausgang oftmals entscheidender Aspekt, da das Verdauungssystem unter Belastung nur eingeschränkt funktionsfähig ist. Je höher die pro Zeiteinheit zuzuführende Kohlenhydratmenge ist, desto größer ist die Gefahr des Auftretens von Magen-Darm-Problemen.
Kaum wird es kälter, schon kratzt es im Hals. Bei Triathleten löst das häufig leicht hypochondrische Panikanfälle aus - denn für Triathleten ist eine Erkältung praktisch doppelt schlimm: Die Trainingsfortschritte müssen erst einmal auf Eis gelegt werden und die mangelnde Bewegung macht schlechte Laune. Damit das erst gar nicht passiert, haben wir Tipps und Tricks für dich, wie du dein Immunsystem fit hältst!
Kategorie: Gesundheit & Ernährung, Medizinisches, Sportlerkrankheiten, Tipps und Tricks
In der heutigen Zeit besteht ein zunehmender Trend im Ausdauersport, längere Belastungen zu absolvieren. Folglich ist es für viele ambitionierte Ausdauersportler längst keine Seltenheit mehr, sich das Ziel zu setzen, einmal im Leben einen Ironmanwettkampf zu finishen. Doch wie schafft es der Körper mit dem Problem des erhöhten Energieverbrauchs fertig zu werden? Welche Energiebereitstellungsprozesse laufen bei einem Langdistanzrennen im menschlichen Körper ab? Diesen Fragen widmet sich folgender Artikel.
Kategorie: Ernährung, Ironman









