Echt Krell: Ein paar Grundlagenkilometer tun es auch
Wie einigen der triathlon.de-Leser bestimmt nicht entgangen ist, war der Winter dieses Jahr doch erstaunlich hart zu uns, sonst eher sonnenverwöhnten und braungebrannten Triathlon-Volk. Was machen also bei zu wenigen Radkilometern?
Kalte, weiße Wintermonate – Tja, dies sind nun mal die Nachteile an der geografischen Lage der meisten Industrienationen. Die unzählbaren Vorteile die wir dadurch genießen, lasse ich mal außer acht und konzentriere mich aufs Wesentliche.
In meinem Umkreis vernehme ich nun des Öfteren die Angst davor, dass aufgrund der „fehlenden Grundlagenkilometer“ die gute Radform vom letzten Jahr nicht mehr bis zum Saisonhöhepunkt im Sommer erreicht werden kann. Es gibt sogar schon Athleten die deswegen ihre groß geplanten Wettkämpfe im Sommer absagen!
Völlig unnötig aus meiner Sicht
Zum einen kann man auch im Winter die Radform unterstützen, zum Beispiel durch die allseits beliebte Rolle, auf der ich keinen Meter absolviere, weil es mich persönlich einfach anödet. Spinning ist eine weitere Alternative, die allerdings auch nix für mich ist. Vielleicht hat es damit zu tun, dass mich auf solchen stationären Fahrrädern fühle wie ein Hamster im Laufrad, der doch keinen einzigen Zentimeter vorwärts kommt. Last but not least, wäre da noch das Langlaufen. Während die „klassische“ Form eher das Laufen fördert, so trainiert speziell das Skating GENAU die am Radfahren beteiligten Muskeln.


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