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Die Jungen Wilden: Wie alles begann

1. März 2016 von Christine Waitz

Julian Erhardt, freiWie kommt man als junger Mensch eigentlich zum Leistungssport? Das erzählen heute die Jungen Wilden im Blog. Natürlich muss man dazu schon als Kind eine Begeisterung für den Sport mitbringen. Selbst wenn lange Zeit das Ziel des Profi-Kickers Vorrang hatte, kann es am Ende der Triathlonsport sein, dem man verfällt. So wie Julian und Florian. Die ganze Geschichte lest ihr hier.


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Der Traum vom Triathlonprofi – das vereint die beiden jungen Wilden Julian Erhardt und Florian Angert. Die Nachwuchssportler haben den ersten Schritt bereits erfolgreich gemacht. Sind Mitglieder eines renommierten Nachwuchs-Teams. Nun steht harte Arbeit an. Studium und Sport gilt es zu vereinen, Leistungen wollen erbracht werden, Wettkämpfe gemeistert. Wie die beiden das stemmen wollen, das verraten Sie uns nicht nur im Interview sondern ab sofort auch regelmäßig im triathlon.de Blog.

Julian Erhardt

Julian über sich: Zum Triathlon gekommen bin ich über meinen Vater, der in meinem Heimatverein selbst aktiv war. Ich war schon als Kind immer sehr aktiv und habe im Triathlon eine Sportart gefunden, wo ich meine eigenen Grenzen ausloten kann. Im Perspektivteam selbst bin ich seit Anfang 2015. Allerdings wurde ich bereits seit 2011 im Rahmen eines Regionalsponsorings unterstützt. Seit der Aufnahme in das Perspektivteam hat sich so einiges verändert. Durch die Premium-Partner der Firma brauchen wir uns was das Material angeht, keine Sorgen mehr zu machen, und konnten uns zudem ein breites Netzwerk an Kontakten in der Szene aufbauen. Eine weitere Veränderung bei mir persönlich war die Fokussierung auf die Rennen über Olympische Distanz ohne Windschattenfreigabe und die Mitteldistanz.

Florian AngertFlorian über sich: Ich bin bis zum 20. Lebensjahr geschwommen, hauptsächlich in Heidelberg am Olympiastützpunkt. Die Jahre, die Julian schon Triathlon macht, habe ich also mit Kacheln zählen verbracht. Nach dem Abitur habe ich ein Studium begonnen und habe gleichzeitig mit Triathlon angefangen. Das war im Oktober 2011. 2012 kam dann der erste Wettkampf, aber ich wusste schon davor, dass ich den Sport längerfristig machen möchte. Es ist einfach abwechslungsreicher als täglich etliche Bahnen im Schwimmbecken zu ziehen. Ich bin seit 2014 im Team. Geändert hat sich im Trainingsalltag nicht viel; klar das Training wird Jahr für Jahr intensiver, aber man will ja auch schneller werden. Eine große Änderung waren die Sponsoren und Partner, die das Team, und somit uns, unterstützen. Die Partnerschaften müssen gepflegt werden – man möchte schließlich etwas zurückgeben können, auch außerhalb der Wettkämpfe. Grundlegend hat sich aber nichts geändert. Ich mache den Sport in erster Linie für mich und weil ich Spaß dran habe. Das Team schafft dafür perfekte Rahmenbedingungen!

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Fotos: Erdinger Alkoholfrei, Julian Erhardt, Florian Angert

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