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Das Labor am Handgelenk: Pulsuhren für Triathleten

10. Oktober 2011 von Christoph Steurenthaler

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Suunto t6c Triathlon Pack – das Labor am Handgelenk

„Ihr eigenes Sportlabor am Handgelenk“ wirbt der finnische Hersteller Suunto. Die Uhr misst u. a. den Abstand zwischen den Herzschlägen und berechnet aus der Variabilität Informationen zu sieben physiologischen Körperparametern. Mit der zugehörigen Software kann der Sportler diese Daten nutzen und seine Trainingseinheiten analysieren. Viele der gemessenen Daten werden direkt und in Echtzeit auf dem Display angezeigt, z. B. der Trainingseffekt (der aerobe Nutzen einer Einheit auf einer fünfstufigen Skala) und der Kalorienverbrauch. Der EPOC-Wert (Excess post-exercise oxygen consumption) zeigt den überschüssigen Sauerstoffverbrauch nach dem Training an und ermöglicht es, das Trainingspensum so zu bemessen dass das Körper optimalen Nutzen aus jeder Einheit ziehen kann. Leistungsunterschiede des Körpers beim Training in verschiedenen Höhenlagen werden durch den Höhenmesser dokumentiert.

Der Benutzer kann zwischen zwei individuell anpassbaren Display-Anzeigen wählen und damit entscheiden, welche Informationen er für sein aktuelles Training benötigt.

Einige der sportartspezifischen, optionalen Pods -  Foot-Pod, Bike-Pod, GPS-Pod, Cadence-Pod und PC-Pod – liefern darüber hinaus Informatione zu Geschwindigkeit und Distanz uind werden ebenfalls im Display angezeigt.

Suunto t3c

Sportler mit geringerem Budget sind mit der t3c sehr gut bedient. Neben der Herzfrequenz zeigt die Uhr in Echtzeit den Trainingseffekt der jeweiligen Einheit an. Der Wert für den Trainingseffekt (TE) wird aus der Herzfrequenz unter Berücksichtigung der Herfrequenzvariabilität berechnet und liefert damit zuverlässige Informationen über die Belastungsintensität und deren Effekt auf die  aerobe Fitness. Dadurch sinkt die Gefahr eines Überlastung oder Übertrainings. Auch das Einsteigermodell t3c kann nachträglich mit allem optionalen Zubehör wie Foot- und Bike-Pod oder Cadence-Pod aufgerüstet werden.

Auch Olympiasieger schwören auf das Gerät: „Ich kann einen Monitor für alle meine Sportaktivitäten einsetzen und ihn mit jedem Speed- und Distance-Pod kombinieren. Der Comfort Belt sitzt perfekt am Oberkörper und ist auch bei meinen langen Läufen bequem zu tragen. Ich erhalte direkt am Handgelenk schnell und einfach entscheidende Informationen, die ich brauche um intelligenter zu trainieren. So hole ich aus jeder Trainingseinheit das Meiste raus“, sagt Jan Frodeno.

Weitere Informationen findet ihr hier.

 

Garmins Forerunner 310XT- Herzfrequenz macht Triathleten glücklich.


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