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| Triathlontraining allgemein Was macht das Training im Triathlon aus? Wo drückt der Schuh? Bringen Krafttraining, MTB, Skilanglauf, Yoga, Pilates, Mentales Training etwas? |
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| | #11 |
| Nordic Walker-Hinterherhechler Registriert seit: 03.11.2010 Ort: Rhein-Neckar Alter: 45
Beiträge: 8
| AW: Schlapp statt Superkompensation? Jetzt rächt sich, dass ich keine Angaben zum Training gemacht habe, denn beim Training für eine LD mit Umfängen von 20-30 Stunden sieht es mit dem Erholungsbedürfnis und der Erholungsstrategie sicher anders aus als bei 10-14 Stunden Training für eine OD, wie ich sie vorhabe. Woran messe ich meine Form? Ich habe da mangels besserer Methoden eine Krücke: Eine Körperwerte-Waage. Auf deren genaue Werte gebe ich nichts, aber die Werte für Muskeln und Wasser werden dann interessant, wenn sie nicht dem Körpergefühl entsprechen. Ich fühle mich gut, die Waage sagt aber schlapp? Dann kommt die Kraftlosigkeit am anderen Morgen. Umgekehrt genauso: Ich habe mich am Vortag richtig müde trainiert, die Waage zeigt aber gute Werte an: Dann funktioniert das nächste Training hervorragend, und ich kann nochmal eine Schippe drauflegen. Jede vierte Woche Erholung: Das passt bei mir, das brauche ich – trotz der "geringen" Umfänge. Das liegt wohl daran, wo ich vor 9 Monaten angefangen habe, nämlich bei 0. Wie könnten bezüglich der wöchentlichen Rekom (Tapering ist ja eigentlich nochmal ein anderes Thema) verschiedene Strategien aussehen, die ich ausprobieren könnte? Ihr nennt: - Leichte Rekom-Einheit ohne echten Pausentag - Leichte Einheit als Wiedereinstieg nach echtem Pausentag - Leichte Einheit mit ein paar Sprints am Tag vor Wettkampf (was ja im Grunde dem letzten Punkt entspricht) Was meint ihr zu - 2 Pausentage statt einem (aber dazu kann ich mich eigentlich nicht durchringen)? - Säure runterfahren (habe den Eindruck, dass basische Lebensmittel die Erholung schneller machen)? |
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