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| Triathlonanfänger und viele Fragen? Ihr seid Anfänger und habt 1000 Fragen? Dann immer her damit! |
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| | #1 |
| Jedermännchen Registriert seit: 28.06.2009 Ort: Tegernsee Alter: 42
Beiträge: 299
| Zweite Langdistanz in einem Monat machbar bzw. sinnvoll ? Zwei LD in 4 Wochen Zwar kein Triathlonanfängerthema aber sicherlich trotzdem für viele Foris schon mal eine Überlegung wert gewesen. Ein Freund von mir möchte nach dem Ostseemann einen Monat später in Podersdorf (Österreich) starten. Beides sind Ironmandistanzen. Ich riet ihm davon ab, da der Körper sich noch nicht ganz erholt hat und sofort wieder neue Belastungsreize erhält. Was haltet Ihr davon aus trainings und sportmedizinischer Sicht oder gar aus eigener Erfahrung. Er finisht meist um 10:30 Stunden herum. Ist das auch bei der zweiten LD möglich Ich bin wieder anderer Meinung als er (er will sogar besser als 10:20 sein). Seiner Meinung nach ist der Abstand der LD groß genug für die Regeneration und trainieren tut er 14 Tage danach auch wieder im Grundlagenbereich und Temporeize bräuchte er nach dem Ostseemann jetzt eh nicht mehr. Kann der Körper genug regenerieren in diesem Zeitraum
__________________ Alles was man übertreibt verwandelt sich in Traurigkeit |
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| | #2 |
| Ironman Registriert seit: 02.11.2008 Ort: Pressath i.d. Opf. und München
Beiträge: 1.107
| Re: Zweite Langdistanz in einem Monat machbar bzw. sinnvoll ? Also ich kann es aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Habe selbst nach dem IM-Germany (10:23) am 05.07. den OstseeMan genau 4 Wochen später absolviert und war dabei soger schneller (10:00) wie in FFM Dazwischen habe ich nur 2 Volksdistanzen und keine langen Einheiten absolviert, denn aus meiner Sicht braucht man dann GA 1 nicht mehr, da eine entsprechende Grundlagenausdauer ja vorhanden ist
__________________ nicht mehr dabei! |
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| | #3 |
| Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See Registriert seit: 28.04.2009
Beiträge: 122
| Re: Zweite Langdistanz in einem Monat machbar bzw. sinnvoll ? mmhhh...also von solchen "Empfehlungen" würde ich allen anderen nur abraten!! Das machen in seltenen Fällen einige Profis, die 30-40 Stunden die Woche trainieren, und für die ein Ironman ein normaler "Arbeitstag im Büro" ist, wenn auch ein anstrengender. Gerade für Amateure ist die Belastung auf Gelenke und Bänder, speziell vom abschließenden Marathon, immens groß und diese brauchen bis zu 4 Wochen zur Regeneration. Erst einmal bettelt ihr so nach einer Verletzung und zweitens ist danach die Saison garantiert vorbei. Lange werdet ihr so keinen Spaß am Triathlon haben, da solche Aktionen eigentlich nur Raubbau am Körper ist. Vielleicht sind solche Leute ja Regenerationskünstler, dass soll es ja geben, aber mich beschleicht manchmal das Gefühl, dass sie im eigentlichen Rennen noch mehr herausholen hätten können. Wenn dies geschehen wäre, dann würden sie auch nicht auf solche Ideen kommen. nichts für ungut. krelli |
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| | #4 | |
| Ironman Registriert seit: 02.11.2008 Ort: Pressath i.d. Opf. und München
Beiträge: 1.107
| Re: Zweite Langdistanz in einem Monat machbar bzw. sinnvoll ? Zitat:
Und nun gut, dann bin ich halt ein Regenerationskünstler Man muss halt seinem Körper auch die entsprechenden Jahre Training geben bis er eine solche Ausdauerleistung erbringen kann. Wir befinden uns ja auch nicht im Sprint- bzw. Kurztriathlon bei welchem die Pulsbereiche extrem hoch sind
__________________ nicht mehr dabei! | |
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| | #5 |
| Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See Registriert seit: 28.04.2009
Beiträge: 122
| Re: Zweite Langdistanz in einem Monat machbar bzw. sinnvoll ? also es gibt da schon einige Ausnahmen, Chris McDonald, Hillary Biscay, etc.. die zwei Ironman innerhalb eines Monats bestreiten und dann gibt es dann den Petr Vabrouszek, der jeden Monat mindestens einen Ironman macht... |
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| | #6 |
| Physioexpertin Registriert seit: 18.01.2009 Ort: München Alt Riem
Beiträge: 1.513
| Re: Zweite Langdistanz in einem Monat machbar bzw. sinnvoll ? Ich möchte hier noch einmal eine "Querverweis" machen: ironstephan macht sein 1985!!! Triathlon und das regelmäßig. Sein Körper ist ganz andere Belastungen gewöhnt und so wie ich das bisher "gesehen" habe, packt er das ganz gut. Da er regelmäßig und ausreichend trainiert seit fast Jahrzehnten, kann er das anscheinend gut wegstecken. Allen anderen möchte ich auch von so einer Belastung in der Kürze der Zeit eher abraten. Sicherlich ist es individuell zu sehen. |
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