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| Nichtschwimmer Registriert seit: 08.06.2011 Alter: 35
Beiträge: 2
| Hallo. Ich leide - seit drei Montage unter einer Bursitis Praepatellaris. Diese ist bereits per MRT relativ eindeutig abgeklärt. Eine Bakterielle Infektion wurde bereits ausgeschlossen. Die üblichen Voltaren-Kuren, etc. haben nicht angeschlagen. Gleiches gilt für diverse andere Salben. Laufen und Radfahren habe ich seit langem auf 0 runtergefahren. Das Knie war nie wirklich geschwollen, schmerzte nur nach Belastung wenige Tage stark, so dass kein Beugen möglich war. Jetzt, ohne Belastung, bin ich nahezu schmerzfrei. Aber ich merke, dass es "nicht gut ist". Vor zwei Tagen habe ich die erst Kortisonspritze zw. Haut und Kniescheibe erhalten. Das Knie fühlt sich besser an, aber seit dem habe ich (nicht an der Einstichstelle) etwa auf Position des gereizten Schleimbeutels einen Punkt der sehr druckempfindlich ist (starkes Brennen). Jetzt die Fragen: 1. Hat jemand Erfahrung mit dem Heilungsprozess nach Kortisongabe? 2. Ist es normal, dass der empflindliche Punkt jetzt "neu entstanden" ist (oder jetzt erst von mir bemerkt wird) oder deutet dies auf etwas anderes hin? 3. Einen Tag (36 h) nach der Kortisongabe habe ich in Absprach mit dem Arzt einen kurzen Testlauf gemacht. Ergebnis: Deutliche Reizung nach 1km. Allerdings keine Beschwerden am Folgetag. Welche Belastung ist für die Heilung am besten? 0.0% , 1%, 10%? Vielen Dank für fundierte(!) Antworten. |
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| Stichworte |
| bursitis, kortison, schleimbeutelentzündung |
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