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Medizinisches Wo finde ich den richtigen Arzt?

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Alt 19.09.2010, 08:29   #1
Lightning Bolt
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Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Auch wenn ich mir diese Thread-Erstellung aus aller Ehrlichkeit heraus hätte ersparen wollen, bin ich durch die wiederkehrenden Beschwerden gezwungen auf Erfahrungswerte, Ratschläge und Hilfestellung von Euch zurückzugreifen.

Trotzdem, ich habe KEINEN BOCK AUF DEN SCHEISS MEHR!!!

Nach Diagnose beim Sportarzt vom VFL Wolfsburg und einer zweiten Untersuchung in der Sporthomedic-Klinik in Köln wurde bei mir ein sog. Tibialis-Anterior-Syndrom diagnostiziert, das mit einer Knochenhautreizung einhergehend durch ein biomechanisches Problem verursacht wird. Durch eine Operation im 6.Lebensmonat, einer plastischen Verlängerung der Achillessehne (-Verdacht auf Klumpfuß) hat sich im Verlauf der Zeit ein kontrakter Knick-Senkfuß entwickelt. Die Dorsalflexion ist demnach eingeschränkt. Durch diese disponierende Fußstatik hat sich laut Diagnose noch ein Vorfuß-Varus entwickelt, sprich beim Laufen rolle ich übermäßig über die Außenkante des Vorfußes auf. Sowas lässt sich auch als Übersupination beschreiben, die durch die Knick-Senkfuß-Problematik noch verstärkt wird. Der dabei gegensteuernde M.Tibialis Anterior (-vorderer Zehenheber) wird durch mein recht intensives Lauftraining enorm beansprucht und eine Überlastung war nur eine Frage der Zeit.

Als Therapiemaßnahmen wurden ganz konventionelle Mittel eingesetzt (-Wärme-Kälte-Therapie, Tens-Reizstrom-Gerät, Entzündungshemmende Medikamte) sowie ein umfangreiches Kräftigungs-Dehnungs-und Mobilisationssprogramm zur Kräftigung des schwachen Fußgewölbes, der Schienbein-und Wadenmuskeln und des Sprunggelenks. Gepaart mit speziellen, exzentrischen Übungen sollte ich so die Probleme in den Griff bekommen. Nach knapp 6 Wochen Laufpause und einem wirklich sanften Einstieg habe ich jedoch nach der gestrigen Laufeinheit im Schlummer-Schlaf mit Bedauern feststellen müssen, dass mein M.Tibialis Anterior "leicht" verspannt ist und etwas schmerzt.

Auf Empfehlung von einigen Physiotherapeuten usw. habe ich mir erst einmal konventionelle Laufschuh-Einlagen bei einem orthopädischen Schuhmacher (-nach Fußscreening und Video-Laufband-Analyse) machen lassen, auf sensomotorische Einlagen hingegen habe ich auch aufgrund des saftigen Preises von 100EUR erst einmal verzichtet. Des weiteren wurden mir Leuko-Tapes sowie ein Achillessehnen-Fixierungs-Tape zur dauerhaften Stabilisation (-ausschließlich) während des Laufens empfohlen.

Wie würdet Ihr in meiner Situation verfahren? Könnt Ihr auf ähnliche Erfahrungswerte zurückgreifen bzw. selber Athleten und Patienten betreut, die mit ähnlichen Beschwerden zu kämpfen hatten? Bedeutet die Diagnose des kontrakten Knick-Senkfuß, dem Vorfuß-Varus und der einhergehenden Überlastung des M.Tibialis Anterior das Aus im Leistungssport? Ich wollte 2011 die Basis schaffen, um mittelfristig auf einen Start in der 2.Bundesliga Triathlon hinzuarbeiten. Aber ohne intensives Lauftraining lässt sich dieses Ziel nun wirklich nicht realisieren, außerdem möchte ich keine chronischen und irreparablen Schädigungen am rechten Fuß riskieren und vorzeitig invalid werden.

Ein sehr kluger Mensch hat mir außerdem geraten in der akuten Phase Aquajogging zu betreiben. Vielleicht kennt ihr richtige Spezialisten im Raum Köln, Krefeld, Düsseldorf. Wenn ich könnte, würde ich der Physiofee einen Besuch abstatten, aber München ist SOOOOOO weit weg. Vllt. mal bei Gelegenheit, aber gezielt runterfahren wäre mit zu hohen Kosten verbunden.

Mfg,
Bolt
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Alt 19.09.2010, 09:50   #2
Physiofee
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Vielleicht klappt es ja doch mal, (Mitfahrzentrale?) dass Du vorschauen kannst. Alles was Du beschreibst wird Teil des Problems und der Lösung sein. Jedoch fehlt mir die Heisse Rolle und der Ultraschall in der Aufzählung zumindest der -Physio. Ebenso könntet Ihr noch myofascial arbeiten. Es wird sicherlich (wie wir ja schon mehrfach per Telefon und Mail festgestellt haben) sehr komplex werden. Was Du schreibst klingt auf alle Fälle danach, als ob wirklich gute Physio´s an Dir arbeiten.

Auf weitere Ideen übers Forum bin ich gespannt. Was sagen denn die Kollegen/innen die Dich aktuell behandeln. Wieviele Behandlungen hattest Du denn in der Zwischenzeit? Wie ist der aktuelle Stand in der Physiotherapie und was wollt Ihr die nächsten Wochen erreichen. Da gibt es sicherlich Ziele die Ihr erreicht habt und eine mittelfristigen und langfristigen Behandlungsplan?

Alles Liebe
Physiofee
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Alt 19.09.2010, 12:25   #3
Lightning Bolt
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Zitat:
Zitat von Physiofee Beitrag anzeigen
Vielleicht klappt es ja doch mal, (Mitfahrzentrale?) dass Du vorschauen kannst. Alles was Du beschreibst wird Teil des Problems und der Lösung sein. Jedoch fehlt mir die Heisse Rolle und der Ultraschall in der Aufzählung zumindest der -Physio. Ebenso könntet Ihr noch myofascial arbeiten. Es wird sicherlich (wie wir ja schon mehrfach per Telefon und Mail festgestellt haben) sehr komplex werden. Was Du schreibst klingt auf alle Fälle danach, als ob wirklich gute Physio´s an Dir arbeiten.

Auf weitere Ideen übers Forum bin ich gespannt. Was sagen denn die Kollegen/innen die Dich aktuell behandeln. Wieviele Behandlungen hattest Du denn in der Zwischenzeit? Wie ist der aktuelle Stand in der Physiotherapie und was wollt Ihr die nächsten Wochen erreichen. Da gibt es sicherlich Ziele die Ihr erreicht habt und eine mittelfristigen und langfristigen Behandlungsplan?

Alles Liebe
Physiofee
Zu aller erst muss ich klar stellen, dass ich mich momentan noch "nicht" in direkter, therapeutischer Behandlung befinde - nach Anraten eines sehr professionellen PT's, der einen der wohl bekanntesten Triathleten Deutschlands betreut und darüber hinaus noch einer Triathlon-Bundesliga-Mannschaft zur Seite steht, solle ich erst einmal durch mehrwöchige Pause und langsamem Trainingsaufbau nach der Off-Season im Schlender-Monat September die Zeit überbrücken, ehe das Aufbautraining im Oktober beginnt. Es handelt sich ja klar um Überlastungsbeschwerden, daher ist eine Trainingsreduktion unumgänglich gewesen.

Seit knapp 10 Tagen mache ich als Alternativtraining noch Aquajogging und führe konsequent mind. 3-4x wöchentlich ein intensives Kräftigungs-Mobilisations-und Dehnungsprogramm für das muskulär schwache Fußgewölbe, den Schienbein-und Wadenmuskeln sowie Sprunggelenk durch. In Kombination mit dem Aquajogging kann ich so die durch Laufen beanspruchte Muskulatur regelmäßig trainieren, ohne sie zu stark zu belasten. Mein Schwimmtraining habe ich intensiviert und mein Grundlagentraining im GA1-Bereich auf's Biken verlagert.

Erst ab Oktober beginnt für mich die eigentliche Therapie. Glücklicherweise habe ich Anfang Oktober die Möglichkeit eine komplette Bewegungsanalyse (-3D-Fußanalyse, Screening und Laufbandanalyse an der SPOHO Köln) an mir als Forschungsproband durchführen zu lassen. Somit werde ich ein Stück weit mehr über meinen doch sehr speziellen Bewegungsapparat erfahren. Mit den neuen Erkenntniswerten und einer ausführlichen Beratung bzgl. des Laufstils und der Laufschuhauswahl würde ich dann versuchen mit physiotherapeutischer Begleitung und meinem Coach mein Aufbautraining für 2011 zu beginnen. Außerdem erhalte ich erst gegen Monatsende meine orthopädischen Einlagen - ob sensomotorische Laufeinlagen Sinn machen, werde ich erst wissen können, wenn die konventionellen Einlagen nicht helfen.

Ich frage mich nur, ob man solch einen KRÜPPEL-KNICK-SENKFUß dahingehend stabilisieren kann, dass die Beschwerden nicht mehr auftreten werden, und zwar langfristig. Manchmal habe ich versucht mich mit dem Gedanken abzufinden, dass ein Laufen auf bisherigem Niveau einfach nicht bei mir möglich ist. Manchmal bereue ich es überhaupt mit dem Laufen angefangen zu haben, manchmal auch den Schritt hin zum Triathlon im vergangenen Jahr. Wäre ich ein Lutscher, wäre es mir scheiß egal. Aber ich könnte so auf die Kacke hauen und jetzt bleibt mir dieser Weg verwehrt.
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Alt 19.09.2010, 16:20   #4
Pizzaboy501
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Man, das klingt ja richtig besch***en!

Ich kann zwar jetzt nichts therapeutisches besteuern, wünsche dir aber viel Glück und gute Besserung!
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Alt 19.09.2010, 22:04   #5
Physiofee
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Zitat:
Zitat von Lightning Bolt Beitrag anzeigen
Zu aller erst muss ich klar stellen, dass ich mich momentan noch "nicht" in direkter, therapeutischer Behandlung befinde - nach Anraten eines sehr professionellen PT's, der einen der wohl bekanntesten Triathleten Deutschlands betreut und darüber hinaus noch einer Triathlon-Bundesliga-Mannschaft zur Seite steht, solle ich erst einmal durch mehrwöchige Pause und langsamem Trainingsaufbau nach der Off-Season im Schlender-Monat September die Zeit überbrücken, ehe das Aufbautraining im Oktober beginnt. Es handelt sich ja klar um Überlastungsbeschwerden, daher ist eine Trainingsreduktion unumgänglich gewesen.
Hm. Also eigentlich spricht NICHTS gegen den Therapiebeginn. Im Gegenteil. Du kannst mit Physiotherapie ganz hervorragend besonders in dieser Phase schon viel im Gewebe erreichen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein Top Physio davon abrät :=). Probier es halt einfach aus. Ich bin mir sicher, Du findest gute Physio´s vor der Haustür bei Deinen Kontakten :=)). Würde mich interessieren welche physiologischen Gründe gegen Physiotherapie bei einem Überlastungschaden sprechen?

Alles Gute auf alle Fälle.
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Alt 20.09.2010, 11:22   #6
pLotScH
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Hey,

ich kenne dieses Syndrom zwar nicht, habe aber auch einen Knick-Senkfuß. Aus diesem Grund trage ich eigentlich schon seit meiner Kindheit Einlagen.. Schlimm geäußert hat es sich, als ich durch das ewige Wegknicken in beiden Füßen massive Knieprobleme bekommen habe. Ich habe es immer aufs Knie geschoben (Wasser unter Kniescheibe etc. waren meine Ideen).. Ein Sportarzt hat mir dann spezielle Sporteinlagen verschrieben, die nach ausführlicher Videoanalyse und Fußvermessung angefertigt worden sind. Fazit: Knieprobleme sind verschwunden, der Knick-Senkfuß ist/war aber immer noch da! Dagegen habe ich dann auch eine Physio gemacht...

Mein eigentliches Problem war glaube ich aber folgendes: Ich trug wie gesagt schon eeewig Einlagen, ohne das die was verbessert haben. NUR: Mir hat NIEMALS jemand gesagt, wie man "richtig" läuft. Ich bin nämlich immer (unbewusst) schön platt abgerollt (ich habe ja zwei Knick-Senkfüße, also gings nicht anders, dachte ich).
Bis ich durch Zufall in einem Triathlon-Magazin (Tria-Training Nr. 22, August September 2010) einen Artikel übers Barfußlaufen gelesen habe, wo auch ausführlich beschrieben wird, wie man optimal abrollen soll. Nämlich über die Seite und nicht platt.
Das war so ein Klick-Moment bei mir. Das war das erste mal, dass ich erfahren habe, wie man richtig läuft. Ich habe dann mal versucht, dass bewusst zu machen. Als Nike-Free-Träger, in denen ich keine Einlagen habe, konnte ich das wunderbar trainieren. Anfangs sehr ungewohnt und anstrengend, kann ich mittlerweile auch über Wochen hinweg die Frees tragen, ohne das mir irgendwas weh tut!

Verbessert hat sich (vermutlich) folgendes, seitdem ich bewusster laufe:

- Abrollen
- kein Wegknicken mehr
- keine Knieprobleme mehr
- Training der Fußmuskulatur (die Frees unterstützen mein "Lauftraining" in dem Sinne voll und ganz)


Deshalb mein Tipp als Leidensgenosse und nicht Arzt:
Laufe bewusst und "Barfuß" (entweder wirklich ganz oder mit Barfuß-Laufschuhen wie den Nike Free). Keine Garantie, aber erfolgsversprechend!
Beachte aber, nicht zu übertreiben! Ich trage die Frees derzeit z.B. nur zum "Spazieren gehen" und nicht als Trainingsschuh, da dort die Belastungen gerne so groß werden, dass der Fuss überlastet wird.


Jedenfalls gute Besserung!

Gruß
pLotScH
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Alt 20.09.2010, 19:47   #7
Lightning Bolt
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Zitat:
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Hm. Also eigentlich spricht NICHTS gegen den Therapiebeginn. Im Gegenteil. Du kannst mit Physiotherapie ganz hervorragend besonders in dieser Phase schon viel im Gewebe erreichen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein Top Physio davon abrät :=). Probier es halt einfach aus. Ich bin mir sicher, Du findest gute Physio´s vor der Haustür bei Deinen Kontakten :=)). Würde mich interessieren welche physiologischen Gründe gegen Physiotherapie bei einem Überlastungschaden sprechen?

Alles Gute auf alle Fälle.
Im Grunde genommen habe ich noch "NULL" Kontakte, befinde mich aber in der glücklichen Situation ein Nutznießer von jemandem zu sein, der mir in der Hinsicht helfen kann. Ob die genannte Person ein 1a-Therapeut ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht unterstreichen, schließlich steht die erste Sitzung erst noch bevor. Denn momentan befinde ich mich in der ungünstigen Situation meinen Umzug vorzubereiten - und 400km hin und her pendelnd, nur um einen Therapie-Termin wahrzunehmen, wäre mehr als umständlich.

Zum Beginn des Oktobers sollte alles in seinen geregelten Bahnen ablaufen, so dass ich auch eine entsprechende Behandlung wahrnehmen kann - zeitlich sollte sich das dann problemlos vereinbaren lassen.

Ist eine MRT-Untersuchung des rechten Fußes hilfreich, um eine noch passendere Therapie für mich auszusuchen? Außerdem wird demnächst noch eine komplette Laufstil-Analyse (-3D-Fußscreening etc.) bei mir durchgeführt, so dass der mich behandelnde Therapeut mit Befunden und Material förmlich zugemüllt werden kann.
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Alt 20.09.2010, 20:54   #8
Milorz
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

LB,

ich hatte Dir ja schon per PN geschrieben das ich Dich Richtung Schwarzwald kutschiere. D.h. ich würde Dich abholen, insofern Du einen Termin bei Dr. Thomas Wessinghage ausgemacht hast, null kontakte hast und jemanden brauchst, der für Dich da ist. Dann fahre ich Dich zurück. Und die Sache hat sich. Benzin (Diesel) ist fifty-fifty.

Und ich bin für Dich da, falls Du mich brauchst.

Gruss Michael
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Alt 20.09.2010, 21:41   #9
Physiofee
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AW: Tibialis-Anterior-Syndrom - Aus im Leistungssport?

Zitat:
Zitat von Milorz Beitrag anzeigen
LB,

ich hatte Dir ja schon per PN geschrieben das ich Dich Richtung Schwarzwald kutschiere. D.h. ich würde Dich abholen, insofern Du einen Termin bei Dr. Thomas Wessinghage ausgemacht hast, null kontakte hast und jemanden brauchst, der für Dich da ist. Dann fahre ich Dich zurück. Und die Sache hat sich. Benzin (Diesel) ist fifty-fifty.

Und ich bin für Dich da, falls Du mich brauchst.

Gruss Michael
Hm. Klingt nach gute Kontakte :=)) Und mit Diagnostik zumüllen? Du hast doch schon einiges an Diagnostik aber noch keine Therapie. Dann würde ich damit anfangen....

Ich klink mich dann mal aus, aus der Diskussion. Viel Erfolg und alles Liebe
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Alt 20.09.2010, 23:33   #10
Milorz
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Zitat:
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Hm. Klingt nach gute Kontakte :=)) Und mit Diagnostik zumüllen? Du hast doch schon einiges an Diagnostik aber noch keine Therapie. Dann würde ich damit anfangen....

Ich klink mich dann mal aus, aus der Diskussion. Viel Erfolg und alles Liebe
No. Ich bin kein Therapeut. Aber ich habe LB geraten, sich mal einen Termin bei Prof. Dr. Thomas Wessinghage geben zu lassen, da aus meinem Bekanntenkreis positive Ressonaz kommt.

So langsam reichts mir. Deswegen bin ich in die Offensive gegangen und lege Dir, LB, ein letztes mal ans Herz, Dich von Herr W. untersuchen zu lassen.

B I T T E Lightning Bolt, teile mir dann auch nicht mit, in aller Öffentlichkeit oder per PN, ob Du Dir einen Termin geben lassen willst. So könnte auch ich dann dafür sorgen, dass die Sache für mich ein Ende findet. Schließlich wäre es angenehmer für mich meinem Bekannten, der mir für Dich die vertraulichen Konstaktdaten auf Deine Anfrage per PN gegeben hat, Rede und Antwort zu stehen.

MfG
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