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Laufen "Running with Allen" war für Christian Bustos ein Highlight. Was muss man machen, um für Kurz- und Lang gewappnet zu sein?

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Alt 28.09.2010, 23:02   #31
JENS-KLEVE
Tri-Oger: What a man!?
 
Registriert seit: 09.09.2008
Ort: KLEVE
Alter: 42
Beiträge: 1.182
AW: Marathon nach Ironman

jo ich doch auch. erzähl mal wie du mit den anforderungen klarkamst und ob du dich exakt dran gehalten hast... ich kann den film inzwischen mitsprechen... "dafür sind wir einfach zu fett..."
JENS-KLEVE no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2010, 08:57   #32
captain hook
Tri-Oger: What a man!?
 
Registriert seit: 21.09.2009
Beiträge: 1.435
AW: Marathon nach Ironman

......
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2010, 21:23   #33
wollaw
Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See
 
Registriert seit: 18.06.2007
Beiträge: 137
AW: Marathon nach Ironman

der grundansatz bei triathlon-szene.de war ja , das triathleten die eine kurz -mittel- oder langdistanz absolviert haben , anders trainieren sollten als reine marathon läufer ....
die grundlagenausdauer wurde bei uns langdistanz trias , als vorhanden angesehen ...
so wurde dann in nur 8 wochen spezifisch trainiert ...
lange läufe , häufige tempodauerläufe , und intervalle die nicht ganz so schnell waren ...
glaub es waren nur drei lange läufe ( max. 2:15 std ) , dafür aber viele tempodauerläufe ( bei mir im 4er schnitt ) ....
man konnte dann, wenn man eher aus der laufschiene kommt , das eine oder andere läufchen dazu machen ...da wurde dann aber nicht gesagt , was genau sich da anböte ...
ich hatte aber in jeder woche zwei pausetage , mehr als 90km die woche hatte ich nie ...

habe sonst auch immer reines marathontraining mit umfängen ca. 130km / woche , gekannt .
war für mich ein wagnis , aber es hat sehr gut geklappt ...bin klasse durchgelaufen , ohne
einbruch ....
letztes jahr hab ich , nach FFM IM , volles rohr auf den florenz marathon trainiert - und bin kaputtgegangen ...( na ja , hatte auch sub 2:50 probiert ...) .
fühlte mich aber in der ganzen vorbereitung nicht so frisch ....

nächstes jahr mach ich keine LD ...da probier ich dann ne neue mara bestzeit ( BZ 2:52:15 aus 2008 ) , werd dann wieder nen steffny plan laufen ....

gruß

der wollaw
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Alt 30.09.2010, 10:38   #34
captain hook
Tri-Oger: What a man!?
 
Registriert seit: 21.09.2009
Beiträge: 1.435
AW: Marathon nach Ironman

Zitat:
Zitat von wollaw Beitrag anzeigen
der grundansatz bei triathlon-szene.de war ja , das triathleten die eine kurz -mittel- oder langdistanz absolviert haben , anders trainieren sollten als reine marathon läufer ....
die grundlagenausdauer wurde bei uns langdistanz trias , als vorhanden angesehen ...
so wurde dann in nur 8 wochen spezifisch trainiert ...

das ist ja nun keine so elementar neue erkenntnis

lange läufe , häufige tempodauerläufe , und intervalle die nicht ganz so schnell waren ...
glaub es waren nur drei lange läufe ( max. 2:15 std ) , dafür aber viele tempodauerläufe ( bei mir im 4er schnitt ) ....

problem könnte hier allerdings werden, dass der bewegungsapparat ggfls. nicht auf die beanspruchungen vorbereitet wird, wie sie speziell am km 30 beim marathon auftreten. ausser die entwickler gehen davon aus, dass die notwendigen km umfänge in der IM vorbereitung bereits absolviert wurden

man konnte dann, wenn man eher aus der laufschiene kommt , das eine oder andere läufchen dazu machen ...da wurde dann aber nicht gesagt , was genau sich da anböte ...
ich hatte aber in jeder woche zwei pausetage , mehr als 90km die woche hatte ich nie ...

nun gut, mit der grundlage einer IM vorbereitung sollte man eigentlich auch ohne zwei pausentage auskommen?! ggfls. lockeres radfahren oder schwimmen als rekom maßnahme wenn weitere laufeinheiten die verletzungsanfälligkeit fördern?! (meiner meinung nach der große vorteil der triathleten, dass sie bestimmte einheiten ohne zusätzliche belastung für den bewegungsapperat gestalten können

habe sonst auch immer reines marathontraining mit umfängen ca. 130km / woche , gekannt .
war für mich ein wagnis , aber es hat sehr gut geklappt ...bin klasse durchgelaufen , ohne
einbruch ....
letztes jahr hab ich , nach FFM IM , volles rohr auf den florenz marathon trainiert - und bin kaputtgegangen ...( na ja , hatte auch sub 2:50 probiert ...) .
fühlte mich aber in der ganzen vorbereitung nicht so frisch ....

wär halt die frage was da falsch gelaufen ist und was du unter volle pulle verstehst und was da für inhalte drinn sind.

nächstes jahr mach ich keine LD ...da probier ich dann ne neue mara bestzeit ( BZ 2:52:15 aus 2008 ) , werd dann wieder nen steffny plan laufen ....

glaube nicht, dass es wichtig ist, den plan von irgendwem zu machen, sondern auf seinen körper zu hören und die richtigen schlüsse zu ziehen.
gruß

der wollaw

einen interessanten ansatz zu diesem thema lieferte auch eine trainerin deren name mir grade entfallen ist in einer der letzten "triathlon" zeitschriften.

ähnlicher ansatz:

-grundlage grundsätzlich vorhanden
-wenige aber gezielt eingesetzte spezielle einheiten hinsichtlich tempo und länge
-einige einheiten bewegungsapparat schohnend ins becken oder aufs rad verlegt
captain hook no ha iniciado sesión   Mit Zitat antworten
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