| |||||||
| Gesundheit, Ernährungsfragen, Wettkampfernährung, Anti-Doping Saumagen oder Powergel, Flavonoide oder Obst pur, Hausrezepte oder doch mal zum Onkel Doc? |
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen |
| | #11 |
| Tri-Oger: What a man!? Registriert seit: 09.09.2008 Ort: KLEVE Alter: 35
Beiträge: 1.184
| AW: Asthma sprays erlaubt ich nehme allergospasmin bei akuten Beschwerden und war schon immer der Meinung, dass ich dieses Medikament nicht melden muss, weil es mit Reproterol arbeitet. In mehr als 90% meiner Wettkämpfe habe ich aber dieses Medikament sowieso nicht am Tag bzw. am Vortag angewendet, da ich es aus gesundheitlichen Gründen und nciht aus sportlichen Gründen nehme. Daher also nur sehr selten. "Weil dieser Einfluß auf den Eiweißstoffwechsel nicht bei allen Betamimetika nachweisbar ist, sind von der Internationalen Doping-Komission drei Substanzen aus dieser Gruppe zur Anwendung bei Leistungssportlern freigegeben: Terbutalin, Salbutamol und Reproterol. Diese drei unterliegen deshalb auch bei Wettkämpfen keiner Meldepflicht." (1998) neue Regelung: NADA: Asthmasprays (Beta-2-Agonisten) also mitteilung machen... |
| |
| | #12 |
| Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See Registriert seit: 03.05.2010 Ort: Aachen
Beiträge: 132
| AW: Asthma sprays erlaubt Was ist denn unter "RTP", "NTP" und "ATP" zu verstehen? (siehe Link von Jens)
__________________ | Wir leben Aachen | |
| |
| | #13 | |
| Jedermännchen Registriert seit: 17.09.2006 Ort: Halle/Saale Alter: 41
Beiträge: 256
| AW: Asthma sprays erlaubt Zitat:
Registered Testpool der NADA (RTP): * Athleten der internationalen Testpools (Registered Testpools) * A-Kader-Athleten und Perspektivathleten der Sportarten der Gefährdungsstufe I Nationaler Testpool (NTP) * A-Kader-Athleten und Perspektivathleten der Sportarten der Gefährdungsstufe II und III Allgemeiner Testpool (ATP) * Alle anderen Athleten | |
| |
| | #14 |
| Nur-mal-kurz-Reingucker Registriert seit: 17.11.2010
Beiträge: 1
| AW: Asthma sprays erlaubt Asthmaausstieg leicht gemacht. Geräte wie z. B. Powerbreathe, Expand-a-lung, etc etc. mit großem Verkaufserfolg haben in wissenschaftlichen Studien die für klassische Medizin erstaunliche Wirkung einer Drosselung des Atemstromes bei der Einatmung unter Beweis gestellt. Die Lungenfunktion wird verbessert. Zwar weiß man im Hinterkopf von dem Zusammenhang zwischen Asthma und reduzierter Drosselung, nämlich bei Mundatmung, man hat aber dabei gar keinen wissenschaftlichen Beweis einer Verursachung. Experimente an Gesunden wären hier offensichtlich unethisch. Von daher könnte das Asthmamysterium, d. h. das Fehlen organischer (d. h. hardwaremäßiger) und nicht auf die asthmatische Atmung selber wahrscheinlich hervorgerufener Unterschiede zwischen Asthmabetroffenen und gesunden Menschen, durch eine angeborene oder anerzogene Blockade erklärbar sein. Schlicht und ergreifend wäre die Ursache der Fehler bei den Betroffenen, dass sie kulturbedingt nicht merken, dass ein Bremsen des Atemluftstromes Symptomen wie Kurzatmigkeit entgegen wirkt und verharren oft lebenslänglich im asthmatischen Atmungsmuster. Solche Geräte werden in der Hand oder zwischen den Zähnen gehalten, so dass durch eine meist einstellbare Öffnung eingeatmet werden muss. Dadurch wird die Bauchatmung gefördert. Die Übungen umfassen typischerweise täglich zweimal 15 Minuten. Mit etwas Körpergefühl geht es einfacher und flotter, wenn man die einstellbare Öffnung bzw. Engstelle zwischen einem Finger und den Lippen bildet, und auf die Entwicklung der Bauchatmung und der Vitalkapazität achtet. .Mit Teilen der eigenen Anatomie statt mit Geräten gibt es den Vorteil einer Steigerung des Saugdrucks gegen Ende jedes Atemholens- So wird nach meiner festen Überzeugung das Asthmaleiden langsam entschärft. Wissenschaftlicher und geht es mit Kunststoffschlauch mit einer Länge von etwas über 1 Meter. Man holt sich ein Infusionsbesteck wie z. B. "Sensi-Drop P" zum Stolzen Preis von etwa 1 Euro von der Apotheke, befreit den dünnen Schlauch von den Kunststoffteilen mit einer Schere, steckt das eine untere Ende in ein Glas Wasser und das andere Ende in die Mundhöhle, und zwar so, dass es nicht durch Kontakt mit der Wange oder Zunge verlegt wird. Man saugt bis etwas Wasser in den Mund gespürt wird, wobei die Höhe der Wassersäule im Schlauch dann dem Saugdruck entspricht und ihn misst. So ergibt sich die Möglichkeit eines zielgerichteten und messenden Trainings. Die Zunge wird unbeweglich gehalten und die Saugwirkung durch Bremsen der Luftströmung in der Nase, also durch sanftes„Schniefen“, erzeugt. RF |
| |
![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| doping asthma lunge |
| Themen-Optionen | |
| |