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| Mod, die rechte und linke Hand vom Chef Registriert seit: 02.03.2004 Alter: 41
Beiträge: 1.949
| (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Moin zusammen, stay tuned to this frequency, ich muss mich erstmal noch sammeln und die Eindrücke verarbeiten. Nur Ganz kurz: Ein (fast) perfekter Tag mit einer tollen Endzeit. Treppensteigen iss heute nich Ich fange dann mal an zu tippern und werde das hier häppchenweise aktualisieren.
__________________ Tempogefühl habe ich nur beim Nase putzen. |
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| Mit Stützrädern-Fahrer Registriert seit: 11.11.2005 Ort: Zirndorf
Beiträge: 19
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Ich bleib dran und bin schon sehr gespannt auf deinen Bericht! Das Zielfoto spricht ja schon Bände! War ein genialer Tag!
__________________ Ich bin dann mal weg! |
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| Mod, die rechte und linke Hand vom Chef Registriert seit: 02.03.2004 Alter: 41
Beiträge: 1.949
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Die Vorbereitungen Anreise nach Roth war am Freitag, fast 2h habe ich im Auto gesessen, weil die üblichen Freitagsnachmittagsstaus aus München heraus mich ausgebremst haben. Meine Familie hat es vorgezogen, erst am Samstag anzureisen, so dass ich alleine bei unsere bewährten Gastfamilie in Hilpoltstein aufschlug, das ganze Geraffel ausgeladen habe und mich dann gleich zur Startnummernausgabe und Pastaparty nach Roth aufgemacht habe. Bei reichlich Nudeln im Zelt war es mal wieder schön, viele alte und auch neue Fori-Gesichter aus den unterschiedlichen Tria-Foren wiederzusehen. Der Samstag war sehr gemütlich: Ausschlafen, 2h Frühstück, dann das Pferd satteln und noch einmal eine Runde durchs Dorf reiten, einmal den Solarer Berg in aller Ruhe hoch und das war es auch schon. Die Nacht vor dem Wettkampf konnte ich immerhin fast 6h schlafen. Punkt 4 ging der Wecker und ich habe die Kaffeemaschine angeschmissen. Meine Frau ist mit mir aufgestanden, schliesslich startete sie als Schwimmerin in einer "Spontanstaffel". Um halb sechs waren wir in der Wechselzone und die üblichen Vorbereitungen begannen. Dieses Jahr gab es nur 2 grosse Heissluftballons an der Hilpoltsteiner Lände, aber besser 2 als gar keine wie letztes Jahr. Das Wetter war OK, der Himmel leicht bedeckt und ca 15°C. Start Mein Start war um 7 Uhr. Mit Björn aus dem EMU-Forum (wir haben schon einige WKs zusammen gemacht) Auf dem Weg ins Wasser haut er sich auf den Bauch und meint "Der war ganz schön teuer". Ich schau an mir runter und meine nur "Bei mir war dieses Jahr der ganze Körper teuer" und denke dabei so an die Investitionen wie Fittness-Studio, Trainerin, Heilpraktiker und Physiotherapeut. Punkt 7 ging es los, aus der ersten Reihe raus gut angeschwommen, schön links gehalten und immer an der Kajaks und Boten orientiert. Das Schwimmen war sehr ruhig anfangs, bis ich von einer Gruppe überschwommen wurde, die mit offenen Messern in den Händen geschwommen sind, so haben die draufgehauen. "Gut, wenn ihr das so haben wollt", habe ich mir gedacht und greife die nächstbeste Schulter, die neben mir war und drücke ab, danach hatte ich Ruhe. Bei der ersten Wende nach ca.1500m war ich mit 23 min - Alles nach Plan! Die 1.9km Gegengerade ist dann ein langer Fetzen. Als Linksatmer sehe ich die Gruppen, die nach mir gestartet sind, zur ersten Wende schwimmen. Langsam fange ich auch an, blaue und weisse Badekappen aus den Gruppen vor mir einzusammeln. Nach 1h03min war ich dann aus dem Wasser draussen, Ziel von einer Stunde mal wieder verfehlt aber mit der endgültigen Einsicht, dass ich meine Leistungen aus dem Becken doch nicht im Freiwasser umsetzen kann, habe ich dann in dreieinhalb Minuten gewechselt, bin aufs Rad gestiegen und mich auf die Jagd gemacht.
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| | #4 |
| Mod, die rechte und linke Hand vom Chef Registriert seit: 02.03.2004 Alter: 41
Beiträge: 1.949
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Das Radfahren Rauf auf die Brücke, Kette rechts und ab geht's runter an die Heimpfarricher Mühle. Bis Eckersmühlen kann man es schön rollen lassen. Erstmal runterkommen, durchatmen, alles sortieren und schon sind die ersten 10km rum. Die Wellen hoch Richtung Selingstadt sind ja bekannt. Kontrolliert hochfahren, auf den Kuppen schalten und durchdrücken, bis der Tacho auf die 50 geht in der Abfahrt. So habe ich jedesmal gleich ein paar Leute vernascht. In Selingstadt das gleich Bild wie jedes Jahr. Lautes Gewummer aus den Boxen, locker im Wiegetritt hoch und ab gehts Richtung Thalmässing. Noch war es fast windstill - doch auf einmal ein Getöse von hinten und eine Gruppe von 10 Mannschaftszeitfahrern zieht an mir vorbei. Ich nehme die Beine hoch und lass sie mal schön von mir weg, nur nix riskieren. Und was machen die 10 ? Nehmen die doch auf die Beine hoch, ich fasse es nicht. Noch vor Thalmässig packe ich die Kette ganz nach recht, nehme den Kopf runter und unter wüsten Verwünschungen und lauten Beschimpfungen fahre ich zügig an der Gruppe vorbei. Nehme dann wieder raus und suche wieder meinen Rhythmus. Ich fahre nach Puls und alles über 150 gibt es nur, wenn ich berghoch fahre, ansonsten kontrolliert bei 145. Einer nach dem anderen aus der Gruppe fährt grusslos wieder an mir vorbei, sie bilden ihr Grüppchen und - ich fasse es nicht - nehmen schon wieder die Beine hoch. OK Jungs, in 5km kommt der Kalvarienberg, ich gehe jetzt erstmal frühstücken, lasse mich gut 20m zurückfallen und packe mir erstmal meinen ersten Riegel aus. Da rauscht auch schon das Kampfrichtermotorrad an mir vorbei, aber anstatt durchzugreifen fährt er nur neben der Gruppe, redet mir einigen aber auf 10m Abstand (in Doppelreihe) kommt da keiner. Nicht aufregen.... Am Kalvarienberg hat sich dann das Thema erledigt, die Hälfte des Grüppchens zerlegt es gleich unten, bis auf 2 oder 3 kassiere ich den Rest im Anstieg. Ohne Gegenwind fährt es sich recht gut auf dem Kamm. In den Wellen drücke ich wieder gut aufs Tempo, damit ich freie Bahn vor mir habe, wenn ich in die Abfahrt nach Obermässing reinkomme. Alle 5km macht meine Uhr eine automatische Zwischenzeit und nach der Abfahrt steht da ein Wert von 47,8 Kmh. Wenn man das doch immer so fahren könnte. Richtung "Col de Solar" Richtung Hilpoltstein wartet dann der Kränzleinsberg, wo ich letztes Jahr 6 Stunden im Regen gestanden und fotografiert habe, fast wie am Solarer Berg stehe die Leute und bilden eine dichte Gasse und aus den Boxen dröhnt "Highway to hell". An diesem Tag habe ich jetzt hier meinen höchsten Pulswert (166). Runter nach Hipp wieder mit 50 Sachen und dann kommt der legendärste Anstieg der Triathlon Welt. Dieses Jahr macht Bayern 3 die Party am Solarer Berg und ich pumpe die 9% hoch, als wenn es kein Morgen mehr gibt - das war Spaß pur. Noch schnell eine kleine Schleife und die erste Runde ist rum. Da fährt auf einmal ein Motorrad mit einer Kamerafrau auf dem Sozius neben mir - Die Sybbru. "Bist Du der Peter aus dem triathlon.de Forum" fragt sie und fängt an, Fotos zu schiessen. Super, denke ich, endlich mal richtig tolle Radfotos von mir und setze mein Sonntagslächeln auf. Schwups war die erste Radrunde rum und auf dem Tacho stand ein Schnitt von 35.4 Kmh. Alles Bestens, jetzt noch bis Km 140 durchdrücken und dann mal locker in die Wechselzone. Auf der 2. Runde hatte ich dann ein Probleme mit dem Essen, irgendwie blieben mir die Riegel (mit Salztabletten verfeinert) im Magen kleben. Da hilft nur etwas rausnehmen und sehen, dass die Verdauung wieder in Gang kommt. Mittlerweile war ich am "Frauen einsammeln". Aber immer wieder waren auch Männer aus der Startgruppe vor mir dabei. Und dann fing es doch in Greding tatsächlich an zu regnen, aber nur ganz leicht, so dass es eher eine willkommene Abkühlung war. Der Wind hat inzwischen aufgefrischt und blies aus Südost, genau richtig, um einen den Kalvarienberg hoch zuschieben. Hier habe ich schon deutlich mehr raus genommen und zugesehen, dass ich nicht zu viel im roten Bereich fahre. Den letzten Riegel habe ich dann auch in meiner Tasche gelassen und bin etwas früher als geplant auf Gel umgestiegen. Gut, dass die Mischung aus Eigen- und Streckenverpflegung so gut funktioniert hat. Long Energy von Sponser in den eigenen Flaschen, Riegel von Powerbar und Sponser, Salztabletten in die Riegel gedrückt, dazu noch BCAAs mit Teppichklebeband auf den Lenker geklebt. Auch die etwas aggressivere Sitzposition (vor 4 Wochen nochmal den Vorbau tiefer gelegt) war nicht verkehrt: Ich hatte überhaupt keine Rückenprobleme. Dazu bin ich aber auch konsequent an den steileren Steigungen aus dem Sattel und habe im Wiegetritt den Rücken gelockert. Der grossen Knall Die 2. Radrunde ging locker zu Ende, der Schnitt lag bei etwas über 35 Kmh und ich war hochzufrieden. Ein drittes Mal durch Eckersmühlen, da die Rampe hoch und dann nur noch in die T2 rollen, so der Plan. Da kam der Knall ! Mir ist der Vorderreifen geplatzt, bei ca. 35 Kmh auf dem Lenker liegend. Mannometer, das war Adrenalin pur. Vorsichtig runtergebremst, angehalten, Vorderrad raus, schon war ein Zuschauer als Helfer da, hat mir festhalten geholfen. Den guten Vittoria runtergerissen, den Ersatzreifen drauf, CO2 Kartusche angesetzt, die erste verreckt unter lautem Zischen, zweite reingeschraubt, aufgesetzt, Druck war da, noch 2 km wird es reichen. Mittlerweile halten einige Zauscher an, bieten mir ihre Räder, ihre Vorderräder, Flickzeug etc. Aber da war ich schon fast fertig. Die ganze Aktion hat laut Uhr 2.5 min gedauert: Es lebe der perfekte Schlauchreifenwechsel. Vorsichtig fahre ich weiter, das Rad rolllt und ich komme nach 5:09 in die T2.
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| Ironwoman Registriert seit: 07.06.2009 Ort: KFZ Bereich ESW + OD
Beiträge: 865
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht toller Bericht und tolles Foto! Bin schon ganz gespannt, wie es weiter geht! SUPER gemacht!
__________________ Alles ist gut, solange Du wild bist |
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| | #6 |
| Mod, die rechte und linke Hand vom Chef Registriert seit: 02.03.2004 Alter: 41
Beiträge: 1.949
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Der 2. Wechsel Mein Startnummer hatte ich mir dieses mal merken können und ohne Zahlendreher wurde mir der richtige Beutel gereicht. Die aufgerollten CEPs waren in wenigen Sekunden angezogen, Schuhe an und endlich.....ab aufs Dixie. Schon die letzten 30km musste ich pieseln, aber ich wollte mir ja nicht den schönen weissen Lack von meinem P2C versauen....ach tat das gut. Dann ein Sponsergel in die Rückentasche und das andere in den Mund gedrückt, ein Becher Wasser und schon war ich auf der Laufstrecke. Viele Zuschauer am Ausgang der T2 und aus dem Augenwinkel sehe ich meine Frau, aber zu spät um irgendwie reagiern zu können Erste Tagesaufgabe beim Laufen war das Finden des Motivationsschildes, was meine suesse Tochter und die beste Ehefrau der Welt mir gemalt haben. Aber da standen hunderte und so musste ich halt suchen. Der erste Km geht mit 4:20 durch, bei meiner Uhr am Arm funktioniert die Rundenfunktion nicht mehr und so muss ich von Km zu Km rechnen, bei welcher Gesamtzeit ich welche Rundenzeit gelaufen bin - das beschäftigt einen. Der nächste Km geht mit 4:45 durch und ich nehme deutlich Tempo raus: 5min/km soll der Schnitt sein. Es fällt mir schwer, das Tempo zu kontrollieren, dazu kommen die Gedanken, dass man ja noch ein ganz schönes Stück zu rennen hat. An der Lände vorbei geht es Richtung Schwanstetten. Endlich am Kanal, ich konzentriere mich auf meine Fuesse, schau mir an, wer mir da schon so endgegen kommt, sehe Erika Csomor, Christine Waitz und Fritz Buchstaller. Schmerzen Nach 5km hatte ich das Gefühl, dass es rund läuft. Durch Schwanstetten durch dann das erste Stimmungsnest. Hier beginnt der äussere Fussballen meines linken Fusses zu schmerzen. Einfach so, ein Schmerz, den ich noch nie hatte. Ich halte an und verändere die Schnürung am Schuh, laufe weiter und atme in den Schmerz hinein, das hilft. Aber die nächsten 10km wird der Schmerz nicht besser. An der Halbmarathonmarke bin ich bei 8h01min Rennzeit. Prima, denke ich mir, wenn ich jetzt abfalle auf 5:50min/km, dann bleibe ich immer noch unter 10h. Aber ich laufe konstant weiter. Wieder treffe ich Bernd aus der Startgruppe hinter mir. Wir haben uns schon beim Radfahren ein ständiges Überhol- und Rücküberhol-Duell geliefert und uns eigentlich verabredet, zusammen zu laufen. Durch meinen Platten ist er aber an mir vorbei gezogen, jetzt habe ich ihn wieder, das baut mich auf. Wir reden zusammen und ich beschliesse, eine Weile in seinem Windschatten zu laufen, denn mittlerweile hatte der Wind stark aufgefrischt und bliess uns ins Gesicht. Der Rhythmus stimmte aber nicht mehr und ich habe wieder ein wenig mehr Gas gegeben, Bernd blieb hinter mir. Wieder geht es durch den Trubel an der Lände und wieder verpasse ich meine Frau, sehe sie nur aus dem Augenwinkel in der Masse der Zuschauer und höre, wie sie mir zuruft, ob ich ein Gel brauche. Da bin ich auch schon wieder vorbei - Schade ! Aber es ist so schwer, wenn man fokussiert läuft, in den Massen der Gesichter einen zu erkennen - und ich hatte eh schon den Tunnelblick zu dem Zeitpunkt. In Richtung Heimpfarrich traf ich Ute, meine Trainerin. "Gut im Plan" ruft sie mir zu und "Das sieht locker aus". Jau Ute, zwischen Aussehen und Anfühlen sind doch noch Welten. An der Mühle Heimpfarrich vorbei geht es hoch durch den Wald nach Eckersmühlen, hier ist es wieder etwas ruhiger, erst leicht bergauf, dann wieder leicht bergab. Ich gehe auf die 30km zu, jetzt beginnt das Rennen erst richtig. Immernoch liegen meine Splits unter 5 min/km und mein zeitpolster auf die Sub10 wächst beständig an. Wieder treffe ich Ute und sie ruft mir aufmunternde Worte zu. Verpflegungsmaessig geht es mir gut. An jeder zweiten Station ein Gel mit Wasser, an der anderen Station Iso. Der Bauch drückt zwar immernoch aber es ist zum aushalten. Zurück an der Mühle Heimpfarrich weiss ich, wenn ich jetzt nicht tot umfalle, dann schaffe ich die Sub10h. Von dem Gedanken beflügelt trabe ich das letzte Mal am Kanal entlang. Wieder an der Lände vorbei und dann die letzten 3km ins Ziel nach Roth. Ich weiss, da kommt noch einmal die Rampe unter der B2. Aber auch die komme ich problemlos hoch und dann ist nur noch Dauergrinsen angesagt. Der letzte Km fliegt an mir vorbei. Ich erreiche den Zielkanal und klatsche alles ab, was da war. Leider sehe ich meine Familie nicht, die gehen in dem Trubel unter. Ich wollte mit meiner Tochter ins Ziel laufen, aber ich habe sie nicht gefunden. Im Ziel dann mit 9h43min28Sekunden. Der Hammer. Ein Laufsplit von glatt 3h25min, das hätte ich nie für möglich gehalten. Und dann diese Stimmung im Ziel, Grandios ! Danke Danke an alle, die mich unterstützt haben. Allen voran meine Frau und meine Tochter, die viele Entbehrungen haben in Kauf nehmen müssen. Danke an alle Helfer an der Strecke, die wieder einen Spitzenjob gemacht haben und danke an das ganze Challenge-Team, welches ein so grandioses Event organisiert. Jetzt ist erstmal Schluss mit Langdistanz, nächstes Jahr machen wir mal was anderes. Ein neues Ziel auf der Langdistanz zu stecken wäre jetzt schwierig, weil bei dieser persönlichen Bestzeit die Luft nach oben ganz schön dünn wird.
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| Jedermännchen Registriert seit: 28.06.2009 Ort: Tegernsee Alter: 42
Beiträge: 299
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Toller Bericht und tolle Leistung. Hab da aber mal einige Fragen. Was sind BCAAs und wie atmet man in einen Schmerz hinein? Und Reifenwechsel in 2,5 min, klappt bei mir nie unter 6 min selbst mit Übung. Hast du Kleber oder Klebeband auf den Felgen, du färst doch Schlauchreifen oder? Danke schon mal für das antworten und fröhliches Treppensteigen bzw. ruhige Regeneration
__________________ Alles was man übertreibt verwandelt sich in Traurigkeit |
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| Tieftauchen ist fast so wie schnelles Schwimmen Registriert seit: 24.02.2009 Ort: Hallbergmoos Alter: 35
Beiträge: 417
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Hallo Peter, herzlichen Glückwunsch zu der grandiosen Zeit. Das ist einfach ein geiles Gefühl im Zielkanal, wenn man die gesteckten Ziele erreicht hat. Ich kann deine Aussage nur bekräftigen, dass die Helfer und das ganze Orga-Team einen SUPER-Job gemacht habe. Schönes Regenerieren, ![]() und bis zur nächsten Herausforderung. |
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| | #9 | |
| Mit Stützrädern-Fahrer Registriert seit: 11.11.2005 Ort: Zirndorf
Beiträge: 19
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Zitat:
Danke Dir Peter, für den tollen Bericht. Und nochmals Glückwunsch zu dieser wirklich klasse Zeit!!! Stellt sich mir nur noch die Frage, was ein Dr. LANGDISTANZ ohne Langdistanz macht.
__________________ Ich bin dann mal weg! | |
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| | #10 |
| Nach dem Freischwimmer darf ich allein in den See Registriert seit: 15.06.2009 Ort: Zirndorf
Beiträge: 114
| Re: (fast) alles nach Plan - Roth 2009 Bericht Das liest sich wie "Dabeigewesensein"
__________________ ...einfach kann jeder... http://www.smilies.4-user.de/include...e_girl_065.gif |
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