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Walchshöfer setzt auf Raelert

Challenge Roth Pressekonferenz:
Walchshöfer setzt auf Raelert

8. Juli 2011 von Doris Kessel

Drei Tage vor dem Rennen hat Challenge Roth wie jedes Jahr am Vormittag zur Pressekonferenz in die Rother Kulturfabrik geladen. Mit von der Partie u.a. die Favoriten Andreas Raelert, Sebastian Kienle, Chrissie Wellington und Rebekah Keat. Aber auch „alten Hasen“: Lothar Leder und Dirk Aschmoneit.Nach einer rückblickenden und emotionalen Filmvorführung gab Felix Walchshöfer seine erste Einschätzung über den Rennverlauf der Herren ab: „Ich glaube, es wird spannend. Wenn ich mein Geld setzen müsste, setze ich es auf Andreas Raelert. Sebi du mögest mir das verzeihen.“ und fügte hinzu „Aber für die Spannung wird unser Sebi sorgen, wie schon das Jahr zuvor.“


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Chrissie will gewinnen

Chrissie Wellington hätte gerne ein Geburtstagsständchen für das zehnjährige Jubiläum gesungen, aber verzichtete dann doch darauf: „I don‘t wanna damage everybodys ears.“  Auch in ihrem dritten Jahr in Roth freut sich die Britin ein Teil der „Family“ zu sein.  Ihr Ziel ist es zu gewinnen und dabei so schnell wie möglich zu sein. Welche Endzeit dabei herauskommt, entscheiden für sie die äußeren Bedingungen.
Für Rebekah Keat ist es schon das vierte Mal, dass sie bei ihrem „Lieblingsrennen“ startet, das sie sogar über Hawaii stellt: „I’m just waiting for Felix to put on the World Championship.“ Auf die Frage, wie sie Chrissie schlagen will hat sie eine schlagkräftige Antwort parat, für die sie klatschenden Beifall erhält: „Maybe you should ask the boys.“

Für Belinda Granger ist nicht nur der „Raceday“ der Grund, dass sie nach Roth kommt: Seit acht Jahren lebt sie während ihres Aufenthalts in der gleichen „Homestay-Family“ Felix, Kathrin und Alice Walchshöfer sind für sie keine Geschäftspartner, sondern Freunde.  Wenn sie das Foto ihres Sieges im Jahr 2005 ansieht, freut sie sich wie über einen Lotteriegewinn. Solarer Berg ist für sie „like nothing on earth“.

Als Langdistanz-Rookie freut sich Julia Wagner auf ihren ersten Challenge und möchte das Rennen einfach nur genießen, ohne sich eine bestimmte Zeit vorzunehmen.

Und das haben die Kienle, Raelert und Coenen zu sagen




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Doris Kessel ist Autorin dieses Artikels: Sie kommt aus der Triathlonhochburg Roth, ist Triathlon B-Lizenz-Trainerin, Wettkampfrichterin, Mentalcoach für Sport und Business und ist seit 20 Jahren Triathletin aus Leidenschaft von der Sprint- bis zur Langdistanz.
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