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Austria eXtreme Triathlon: Mehr Ausfälle im Training als am Renntag

17. Mai 2017 von Christine Waitz

Graz, 15. Mai 2017 – In der Morgendämmerung des 24 Juni werden sich im Süden von Graz über 100 Athleten zum Auftakt des 3. Austria eXtreme Triathlon in die 12 Grad kalte Mur stürzen. Sie alle haben viel Zeit und Energie in ihre Vorbereitung investiert und manche der Sportler aus 28 Nationen haben eine lange Anreise aus Südafrika oder China hinter sich. Vor allem ihre Supporter und die Zuschauer werden sich wohl auch die Frage stellen, wer von ihnen am Ende des Tages das Ziel am Fuße des Dachstein erreichen wird. Überraschende Zahlen.


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Die Hälfte, ein Drittel? Wie viele werden nach dem Schwimmen die Herausforderungen der 188 km langen Rad- und der 44 km langen Laufstrecke über +5.800 Höhenmeter bewältigen? Tatsächlich beträgt die Finisherquote des Austria eXtreme Triathlon 85%! Das spricht natürlich für die gezielte Vorbereitung der Starter/innen, ihre physische Stärke. Vor allem aber für ihren unbedingten Willen das Rennen zu beenden. Dieser ist insbesondere im letzten Abschnitt der Laufstrecke in steilem alpinem Gelände gefordert, oft schon im Dunkeln und wenn nur mehr wenig Zeit bis zum Cutoff um Mitternacht bleibt.

Das intensive Training hat aber auch eine Schattenseite. Etwa 20% der gemeldeten Athleten verletzen sich während der Vorbereitung und müssen ihre Teilnahme absagen. Für viele überraschend, mehr Ausfälle im Training als in einem extremen Triathlon! Nehmen wir das als eine klare Botschaft, die Sicherheit im Training immer hochzuhalten – wir wollen euch schließlich im Rennen und an der Ziellinie sehen.

Der 3. Austria eXtreme Triathlon findet am 24.6.2017 statt, alle Informationen gibt es unter www.autxtri.com

Fotos: Austria eXtreme Triathlon

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